Ex-Jugoslawien - vermintes Gelände Von Karl Gersuny Ausgabe vom 21.6.1995, Seite 3, Tagesthema Download (PDF)
■ Mit dem Auslaufen der Waffenstillstandsvereinbarung für Bosnien scheint eine neue Runde des Krieges unvermeidbar. Getragen von einem erfolgsbedingten Selbstbewußtsein... Ende des "Krieges auf Sparflamme" Von Erich Rathfelder Ausgabe vom 2.5.1995, Seite 3, Tagesthema Download (PDF)
Feuerpause vor allem zur Beruhigung der Diplomatie ■ Eingehalten wurde die 32. Waffenstillstandsvereinbarung nur in den ersten Wochen Von Andreas Zumach Ausgabe vom 2.5.1995, Seite 3, Tagesthema Download (PDF)
Warten auf das Massaker ■ Die Lage in Bihać wird mit jeder Nachricht unklarer Von her Ausgabe vom 28.11.1994, Seite , Tagesthema
Ein Punkt von strategischer Bedeutung ■ Durch die bosnisch-kroatische Eroberung der Stadt Kupres sind die Karten im bosnischen Krieg neu gemischt: Welches sind die Ziele der neu-alten Allianz, und wie reagieren die bosnischen Serben auf... Von erich rathfelder Ausgabe vom 5.11.1994, Seite , Tagesthema
„Der größte Waffenmarkt der Welt“ ■ Die vom UN-Sicherheitsrat verhängte Liefersperre bildet für die Kriegsparteien in Bosnien kaum ein Hindernis Von maud beelman Ausgabe vom 1.8.1994, Seite , Tagesthema
Seit den Kämpfen in Mostar haben muslimanische Soldaten bei der kroatisch-bosnischen Armee (HVO) ausgedient: In Capljina sind die meisten verhaftet worden und in den Lagern Tretelj und Gabela interniert. Aus Capljina Erich Rathfelder Von erich rathfelder Ausgabe vom 8.7.1993, Seite , Inland
Kroaten und Muslimanen führen Krieg im Kriege ■ Trotz gemeinsamer Bedrohung durch Serben sind die Bosnier zerstritten Von erich rathfelder Ausgabe vom 19.4.1993, Seite , Inland
Wir könnten Srebrenica halten ■ Enver Hadzihasanovic, Kommandant des 3. Korps der bosnischen Armee, zur militärischen Situation Von erich rathfelder Ausgabe vom 17.4.1993, Seite , Inland
In ihrer Verzweiflung über die aussichtslose Lage haben die Bewohner der von Serben belagerten ostbosnischen Stadt Tuzla jetzt zum äußersten Mittel gegriffen. Weil sie von der Außenwelt fast völlig abgeschnitten sind und ein ähnliches Schicksal befürchten wie die Kranken und Hungernden in den umzingelten Städten Cerska und Srebrenica, haben die Verantwortlichen Tuzlas mehrere Waggonladungen hochgiftigen Chlorgases in Richtung Front geschafft und drohen nun, das tödliche Gift „im Notfall“ in die Atmophäre zu entlassen. Aus Tuzla Erich Rathfelder Von erich rathfelder Ausgabe vom 18.2.1993, Seite , Inland
„Wir nehmen den kollektiven Selbstmord in Kauf“ ■ Interview mit Sadudin Hodzic, Regierungspräsident des Bezirks Tuzla in Bosnien Von erich rathfelder Ausgabe vom 18.2.1993, Seite , Inland