Banalitäten eines Erlauchten ■ Der Schriftsteller Peter Handke und sein Hang zum „Wesentlichen“ in der Politik Von christian semler Ausgabe vom 17.12.1991, Seite , Inland
„Ich habe niemals widerrufen“ Salman Rushdie, Autor der „Satanischen Verse“, äußerte sich in New York zur „Rushdie-Affäre“, zu seinem „Glaubensbekenntnis“, zum real existierenden Islam und zur Freiheit des Worts ■ Von Christiane Peitz Von christiane peitz Ausgabe vom 16.12.1991, Seite , Inland
"Ich übe doch keine Selbstzensur!" ■ Abtreibung sei wie Golfkrieg, findet die Schriftstellerin und Pasolini-Verehrerin Karin Struck. Homosexualität sei das beste Verhütungsmittel udn auch Bachmann ein Opfer Von mechthild bausch Ausgabe vom 16.12.1991, Seite , Inland
Die neue Kulturindustrie der Sowjetunion Von n.condee/w.padunow Ausgabe vom 14.12.1991, Seite , Inland
Besserwessi im Ossiland ■ Der Erfurter Schriftsteller Henning Pawel über die zum Wort des Jahres gekürte Neuschöpfung: „Besserwessi“ Von henning pawel Ausgabe vom 12.12.1991, Seite , Inland
"Saschas" Karteikarte ■ "Wichtiger Hinweis" auf Stasi-Arbeit des Lyrikers Anderson Ausgabe vom 12.12.1991, Seite , Inland
Moppels gesammelte Ungereimtheiten ■ Am Dienstag las der wilde Peter Warwerzinek aus seinen Werken Von sonja schock Ausgabe vom 12.12.1991, Seite , Inland
Narzißtischer Briefverkehr ■ Bruno Ganz und Otto Sander trugen die Korrspondenz Flaubert - Turgenev vor / Beziehungslosigkeit charakterisiert den stilisierten Dialog der Dichterfürsten Von sibylle peters Ausgabe vom 9.12.1991, Seite , Inland
Solidarisch mit Jürgen Fuchs ■ Erklärung von Stasi-Opfern nach Morddrohungen Ausgabe vom 7.12.1991, Seite , Inland
(Vielleicht) Das letzte Abendmahl Eine slowakische Erzählung. Kein literarisches Meisterwerk, aber ein Skandal in der CSFR. Vaclav Havel dazu im Prager Bundesparlament: „Literatur gehört nicht vor Gericht.“ ■ Von Martin Kasarda Von martin kasarda Ausgabe vom 7.12.1991, Seite , Inland
3,8 Millionen Slowaken beleidigt ■ Selbst der slowakische Nationalrat befaßte sich mit der blasphemischen Prosa von Martin Kasarda/ Redakteur und Autor müssen Verurteilung befürchten Von peter sacher Ausgabe vom 7.12.1991, Seite , Inland