Petition gegen „lebenslang“ ■ Komitee für Grundrechte und Demokratie fordert eine Änderung des Grundgesetzes Ausgabe vom 20.5.1995, Seite 1, Seite 1 Download (PDF)
Eine Petition an den Bundestag fordert die Abschaffung der lebenslangen Freiheitsstrafe. Die Bündnisgrünen bereiten ein entsprechendes Gesetzesprojekt vor. Warum es sinnvoll ist, den Mordparagraphen zu reformieren Von Julia Albrecht Von Julia Albrecht Ausgabe vom 19.4.1995, Seite 3, Tagesthema Download (PDF)
„Auge um Auge ist abgeschafft“ ■ Für die Reform: Wolfgang Wieland, Bündnisgrüner und Vorsitzender des Republikanischen AnwältInnenvereins Ausgabe vom 19.4.1995, Seite 3, Tagesthema Download (PDF)
„Das Thema ist nicht dringend“ ■ Gegen die Reform: Horst Eylmann, Christdemokrat und Vorsitzender des Rechtsausschusses im Bundestag Ausgabe vom 19.4.1995, Seite 3, Tagesthema Download (PDF)
■ Urteile im zweiten Himmelfahrts-Prozeß von Magdeburg Monster, hinter Gitter weggesperrt Von annette rogalla Ausgabe vom 31.8.1994, Seite , Meinung und Diskussion
„Leben als Strafobjekt“ Eine Tagung des „Komitees für Grundrechte und Demokratie“ in Bonn zum Thema „lebenslängliche Freiheitsstrafe“ ■ Aus Bonn Julia Albrecht Von julia albrecht Ausgabe vom 18.5.1993, Seite , Inland
„Willkürliche Praxis der Haftentlassung“ ■ Interview mit Stefan Richards (*), zu lebenslang verurteilt, nach 18 Jahren entlassen Von julia albrecht Ausgabe vom 18.5.1993, Seite , Inland
Knastneubauten abschwören ■ betr.: "Die RAF schlägt Hoechst um Längen", taz vomn 30.3.93 Ausgabe vom 5.4.1993, Seite , Inland
Lebenslänglich begraben ■ Gefängnisseelsorger machen sich für Abschaffung der lebenslänglichen Haft stark Von ute scheub Ausgabe vom 14.11.1992, Seite , Inland
Strafe als Maßstab der Kultur ■ „Peinliche Befragung“: Von Gefangenen selbsterstellte Ausstellung über Strafvollzug Von ute scheub Ausgabe vom 14.11.1992, Seite , Inland
■ Lebenslänglich sitzen Über Sinn und Unsinn des Strafvollzuges Von marlis wiedenhaupt Ausgabe vom 14.11.1992, Seite , Inland
INTERVIEW „Keine Abschwörformeln nötig“ ■ Die niedersächsische Justizministerin Heidi Alm-Merk zur Roten Armee Fraktion (RAF) und den Gesprächen über vorzeitige Haftentlassung Von jürgen voges Ausgabe vom 21.1.1992, Seite , Inland
■ IN DER KOALITION SETZT SICH KINKEL GEGEN WAIGEL DURCH RAF: Wege aus dem Knast eröffnet Ausgabe vom 9.1.1992, Seite , Inland
RAF-Freilassungen „Sache der Gerichte“ ■ Justizminister Kinkel setzt sich durch/ Koalition beendet öffentliche Kontroverse um die vorzeitige Freilassung von RAF-Gefangenen/ „Absolut gleiche Behandlung“ aller Gefangenen gefordert Von wolfgang gast Ausgabe vom 9.1.1992, Seite , Inland