"In die SPD-Troika hab' ich mich nicht gedrängt" ■ Zwar liegt er mit Parteichef Rudolf Scharping im Clinch, aber auf dessen Posten hege er keinerlei Ambitionen, sagt Gerhard Schröder Von Jürgen Voges Ausgabe vom 30.6.1995, Seite 12, Hintergrund Download (PDF)
■ Warten auf die Große Koalition SPD im Angebot Von matthias geis Ausgabe vom 18.10.1994, Seite , Meinung und Diskussion
„Eine Linke, die sich mit Kohl abfindet, die kotzt mich an“ Der Mann hat eine Wut. Auf die Linke und „dieses Gejammere“, daß „Macht schmutzig mache“. Joschka Fischer will in die Bundesregierung mit SPD-Chef Scharping: „Ich habe keine Angst.“ Das sei eine historische Aufgabe: „Autoritäre Strukturen drohen.“ Das ehemalige Mitglied des „Revolutionären Kampfes“ hält es für seine verdammte Pflicht, die „Machtfrage zu stellen“, und verspricht: Ein Fischer in der Regierung ist „ein Ärgernis“. ■ Ein Gespräch mit Arno Luik Von arno luik Ausgabe vom 13.10.1994, Seite , Hintergrund
Schröder ist Schröder ist Schröder ■ Bei seiner Tour durch die Hochburgen des SPD-Arbeitnehmerflügels erwähnt der Niedersachsen-Chef den Kanzlerkandidaten Rudolf Scharping mit keinem Wort Von ü.o. Ausgabe vom 26.9.1994, Seite , Hintergrund
"Was die Grünen verlangen, ist mir egal" ■ Gerhard Schröder, Ministerpräsident in Niedersachsen und Superschattenminister der Sozialdemokraten, votiert einsilbig für Rot-Grün und steuert inhaltlich eine große Koalition an / Er will ein ... Von jürgen voges Ausgabe vom 26.9.1994, Seite , Hintergrund
„So wie Kohl regiert – davon steht in der Verfassung nichts“ Der Ehrenvorsitzende der FDP muß sehr lachen. Über die SPD und ihren Scharping: „Er muß noch üben, der Herr!“ Über die Grünen und ihren Fischer: „Das einzig Zuverlässige ist seine Unzuverlässigkeit.“ Kanzler Kohl? Eine Art Verfassungsfeind. Ärgerlich: Noch läuft nicht alles so, wie Graf Lambsdorff es gerne hätte. „60-Stunden-Woche – warum nicht?“ Aber der Mann ist auch Realist. Er weiß, daß ihm im Jenseits nur eins bleibt: „auf Gnade“ zu hoffen. ■ Ein Gespräch mit Arno Luik Von arno luik Ausgabe vom 26.8.1994, Seite , Hintergrund
Weimar – ein Stereotyp der Selbstberuhigung Vor 75 Jahren unterschrieb Friedrich Ebert die Weimarer Verfassung. In der Bundesrepublik diente die Kritik an ihr der Feier der „wehrhaften Demokratie“. Ein respektvoller Rückblick aus der sicheren Distanz von ■ Christian Semler Von christian semler Ausgabe vom 12.8.1994, Seite , Hintergrund
Überforderte SPD ■ betr.: „Knallhart bekämpfen“ (Was tun mit der PDS?), taz vom 27.6.94 Ausgabe vom 15.7.1994, Seite , LeserInnenbriefe
Wer soll es machen - wenn nicht die Enkel? ■ SPD-Bundesgeschäftsführer Karlheinz Blessing über die personellen und programmatischen Perspektiven seiner Partei Von a. vollmer / m. geis Ausgabe vom 11.6.1993, Seite , Inland
Die „Ausländerfrage“ war auch Arbeiterfrage Arbeiterbewegung und Einwanderung im deutschen Kaiserreich: Schon Ende des 19. Jahrhunderts forderte die SPD ein Recht auf Einbürgerung / In den Gewerkschaften dominierte die Angst vor der billigen Lohnkonkurrenz ■ Von Martin Vorberg Von martin forberg Ausgabe vom 8.4.1993, Seite , Inland
ED-behandeln und schnell abschieben Auch die SPD kann den Asylkompromiß nicht mehr schönreden/ Der Entwurf für ein Asylverfahrensgesetz läßt Flüchtlingen kaum noch eine Chance/ Verfassungsrechtliche Bedenken in der SPD-Bundestagsfraktion ■ Aus Hannover Jürgen Voges Von jürgen voges Ausgabe vom 15.2.1993, Seite , Inland
■ Zustand einer Möchtegern-Regierungspartei Dreimal eingeknickt Von jürgen gottschlich Ausgabe vom 24.12.1992, Seite , Inland
Zuspruch ■ betr.: "Letzter Appell an die Intellektuellen", taz vom 8.9.92 Ausgabe vom 15.9.1992, Seite , Inland
Kein Bedarf ■ betr.: "Debatte zum falschen Zeitpunkt" (Interview mit Heidemarie Wieczorek-Zeul), taz vom 27.8.92 Ausgabe vom 2.9.1992, Seite , Inland
Munter hinein in den neuen Faschismus? ■ betr.: "SPD entfesselt Bundeswehr", taz vom 24.8.92 Ausgabe vom 2.9.1992, Seite , Inland
DEBATTE Schnittmenge Stamokap ■ Neue soziale Fragen im Osten geht die SPD mit alten Antworten an Von ulrich hausmann Ausgabe vom 14.4.1992, Seite , Inland
DEBATTE Grüner Weg im schwarzen Land ■ Die CDU ist gescheitert. Die SPD ist in Krise. Was machen die Grünen? Von joachim raschke Ausgabe vom 13.4.1992, Seite , Inland
Das geborstene Weltbild der SPD ■ Die historische Entwertung der Entspannungspolitik und die Krise der Partei Von matthias geis Ausgabe vom 17.2.1992, Seite , Inland
DEBATTE Krise der Ökologie ■ Warum die SPD nicht Nachlaßverwalter der Umweltbewegung sein kann Von harry kunz Ausgabe vom 12.2.1992, Seite , Inland