Rasche Hilfe ist möglich Seit über 30 Jahren wandert der Cholera-Erreger El Tor von Kontinent zu Kontinent ■ Von Ute Sprenger Von Ute Sprenger Ausgabe vom 22.5.1995, Seite 13, Wissenschaft Download (PDF)
■ Ab und zu eine Dosis Schrecken für uns Voyeure Der Horror-Virus Ebola geht um Von Wolfgang Löhr Ausgabe vom 20.5.1995, Seite 10, Meinung und Diskussion Download (PDF)
Zaire: Armee gegen Virus-Flüchtlinge ■ 3.000 Menschen auf dem Weg nach Kinshasa aufgehalten Ausgabe vom 19.5.1995, Seite 8, Ausland Download (PDF)
Frischzellenkur fürs Gehirn Die Parkinson-Therapie mit Embryonalgewebe wirft die Frage nach der Identität der Empfänger und der Integrität der Spenderinnen auf ■ Von Elisabeth Hildt Von Elisabeth Hildt Ausgabe vom 19.5.1995, Seite 13, Hintergrund Download (PDF)
Polizeieinsatz an der FU ■ Asta wollte Vortrag des umstrittenen Aids-Forschers Duesberg verhindern Von Barbara Bollwahn Ausgabe vom 19.5.1995, Seite 21, Berlin Aktuell Download (PDF)
■ Zum Polizeieinsatz an der FU Demokratieunfähig Von Ute Scheub Ausgabe vom 19.5.1995, Seite 21, Berlin Aktuell Download (PDF)
Zaire leidet unter vielen Krankheiten Während die Regierung eine Ausweitung der Quarantänemaßnahmen gegen das Ebola-Fieber erwägt, erwecken die anderen Seuchen in der betroffenen Region kaum Aufmerksamkeit ■ Von Dominic Johnson Von Dominic Johnson Ausgabe vom 17.5.1995, Seite 9, Ausland Download (PDF)
Abschiebung in die Seuche ■ Zaire: Trotz Warnung des Auswärtigen Amtes kein Abschiebestopp / Ebola-Fieber ebbt ab Von flo / Bernhard Pötter Ausgabe vom 16.5.1995, Seite 1, Seite 1 Download (PDF)
Holzhacker müssen die Luft anhalten Für Arbeitnehmer unter freiem Himmel gelten bislang keine Ozongrenzwerte / Arbeitsministerium muß neu nachdenken / Umweltministerium hat „unheimlich viel getan“ ■ Von Annette Jensen Von Annette Jensen Ausgabe vom 16.5.1995, Seite 6, Wirtschaft und Umwelt Download (PDF)
Merkel krebst im Sommersmog ■ Arbeitsmediziner warnen: Ozon kanzerogen / Umweltministerin muß informiert gewesen sein Von aje Ausgabe vom 15.5.1995, Seite 1, Seite 1 Download (PDF)
Eine kontinuierliche Zunahme Von Annette Jensen Ausgabe vom 15.5.1995, Seite 3, Tagesthema Download (PDF)
„Am frühen Nachmittag sollten Empfindliche zu Hause bleiben“ ■ Stephan Böse-O'Reilly, Kinderarzt aus München, über die Auswirkungen des Schadstoffes Ozon auf den menschlichen Körper Von Wolfgang Löhr Ausgabe vom 15.5.1995, Seite 3, Tagesthema Download (PDF)
Programmierter Selbstmord der Zellen ■ Ein Protein entscheidet über das Wachstum oder Absterben von Körperzellen Von Matthias Selbach Ausgabe vom 15.5.1995, Seite 13, Wissenschaft Download (PDF)
The Show Must Go On ■ Trapezkünstlerin abgestürzt / Ohne Netz in der Kuppel arbeiten ist Praxis Von Holger Heimann Ausgabe vom 15.5.1995, Seite 22, Berlin Aktuell Download (PDF)
Zaire kämpft mit dem Ebola-Virus ■ Da die am stärksten betroffene Stadt Kikwit auf der wichtigsten Fernstraße Zaires liegt, ist Eindämmung schwierig Von D.J. Ausgabe vom 13.5.1995, Seite 8, Ausland Download (PDF)
Als das Virus kam, war Meinrad Koch 51 Jahre alt und hatte noch nie eine Schwulen-Bar von innen gesehen. Das sollte sich ändern. Der Virologe und spätere Chef des Aidszentrums tingelte nachts durch die Szene, erkundete die Lebenswelt seiner Hauptrisikogruppe – „ein riesiger Lernprozeß“. Kochs Gegenspieler Peter Gauweiler funkte derweil düstere Aussonderungsphantasien aus seinem Bunker. Der große Streit um die Aidspolitik begann. Zu seiner Pensionierung ein Von Manfred Kriener Ausgabe vom 12.5.1995, Seite 12, Hintergrund Download (PDF)