Manchmal reichen Stützstrümpfe Am Wochenende wird in Kassel die feministische Partei „Die Frauen“ gegründet – als „Alternative zur Männerdominanz in den Parteien“ ■ Von Ulrike Helwerth Von Ulrike Helwerth Ausgabe vom 8.6.1995, Seite 13, Frauen Download (PDF)
Schwerer Stand für „Ein-Punkt-Parteien“ ■ Die Soziologin Ute Molitor über Weibliches und die Chancen einer Frauenpartei Von Ulrike Helwert Ausgabe vom 8.6.1995, Seite 13, Frauen Download (PDF)
Auf den Oppositionsbänken lauert die Frauenfrage Ob die Frauen im Bundestag mehr zu bieten haben als ihre Kollegen, wird sich zeigen. Die Voraussetzungen für einen frischen Wind aus der Frauenecke sind jedenfalls gar nicht so schlecht. ■ Von Mechtild Jansen Von Mechthild Jansen Ausgabe vom 2.3.1995, Seite 13, Frauen Download (PDF)
Still auf der Wiese gestanden? Manch mächtige Frau scheint nicht zu wissen, wie sie nach oben gekommen ist. Zweifeln die Frauen an sich oder am Wert der Macht? ■ Von Sonja Schock Von Sonja Schock Ausgabe vom 15.12.1994, Seite , Frauen
Demokratie im Nebel Die deutsche Frauenbewegung ringt um Erkenntnis. Sie will die Neuordnung der Gesellschaft mitgestalten, weiß aber noch nicht so recht wie. ■ Von Mechtild Jansen Von mechthild jansen Ausgabe vom 20.10.1994, Seite , Frauen
Männer hinter dem Lenkrad Die Berliner Verkehrsverwaltung schottet den höheren Dienst gegen Frauen ab / Bei Planungen werden Fußgänger und Anwohner vergessen ■ Von Dirk Wildt Von dirk wildt Ausgabe vom 29.9.1994, Seite , Frauen
Verkehrsfrau für einen Winter ■ Einzigartig: Die Sozialdemokratin Traute Müller war in Hamburg ein halbes Jahr lang Verkehrssenatorin. Dann nahm ihr „Beton-Eugen“ die Sache aus der Hand. Von florian marten Ausgabe vom 29.9.1994, Seite , Frauen
"Nachbarinnen in Not" ■ betr.: "Geld allein ist für die Hilfe zuwenig", taz vom 17.12.92 Ausgabe vom 24.12.1992, Seite , Inland
■ Eine eigene Partei für jedes Partikularinteresse Und wo bleiben die Frauen? Von joke de jong Ausgabe vom 4.12.1992, Seite , Inland
Eine Frau lehrt die Generäle das Fürchten Die burmesische Oppositionsführerin Aung San Suu Kyi erhält heute den Sacharow-Preis für Menschenrechte des Europäischen Parlaments. Hausarrest und Diffamierungen der Militärjunta können ihrem Ruf als großer Hoffnungsträgerin keinen Abbruch tun. Im Gegenteil: In Burma wird sie fast wie eine Heilige verehrt. ■ VONDOROTHEEWENNER Von dorothee wenner Ausgabe vom 10.7.1991, Seite , Inland
Die Renate bringt das spielend Renate Schmidt, Vizepräsidentin des Bundestages und erste Chefin der bayerischen SozialdemokratInnen, ist im Bierzelt genau so souverän wie auf der Bonner Bühne. Und dazu eine Frau, die sich nicht über den Tisch ziehen läßt. ■ VONHELGALUKOSCHAT Von helga lukoschat Ausgabe vom 18.6.1991, Seite , Inland
Was war neu an Neumünster? Es sah so aus, als seien die Grünen auf ihrem Parteitag in Neumünster in die 80er Jahre zurückgekehrt. Dennoch ist der inhaltliche Konsens größer denn je. Eine Zwischenbilanz vor dem nächsten Parteitag in Köln ■ VON JOACHIM RASCHKE Von joachim raschke Ausgabe vom 31.5.1991, Seite , Inland
Kein reines Männerministerium? ■ Eine Gleichstellungsbeauftragte auf der Suche nach zupackenden Behörden-Frauen Von dri Ausgabe vom 30.3.1991, Seite , Inland
Zur Rede gestellt und zur Sprache gebracht ■ Frauen, alzuoft schweigende Komplizinnen männlicher Rede. Scheherazade und Dinarzade aber, Namenspatroninnen der Frauenaktion gegen den Krieg, beherrschten die weibliche Redekunst. Gisela Breitling schrieb an die fernen Vorgängerinnen einen Liebesbrief. Von gisela breitling Ausgabe vom 8.3.1991, Seite , Inland
Neue Kohl-Dame aus dem Osten ■ Die neue Frauenministerin Angela Merkel machte eine politische Blitzkarriere Von lu Ausgabe vom 5.3.1991, Seite , Inland
„Ich bin keine zweite Frau Honecker“ Bei der Neufassung des Paragraphen 218 will die Frauen- und Jugendministerin Angela Merkel (CDU) weg von Schwarzweißmalerei. Für ihr Modell zwischen Fristen- und Indikationenlösung hat sie „noch keinen Namen“. Die Frau soll aber selbst entscheiden können. ■ VONHELGALUKOSCHATUNDTINASTADLMAYER Von lukoschat/stadlmayer Ausgabe vom 5.3.1991, Seite , Inland
Die zivilen Kriegsdienste der Frauen sind fest eingeplant Obwohl Frauen keiner Wehrpflicht unterliegen, sind ihre zivilen Hilfsdienste — zum Beispiel als Ärztinnen und Krankenschwestern — für den Ernstfall schon per Gesetz festgeschrieben/ Gruppen in Ost und West rufen Frauen zur Kriegsdienstverweigerung auf, um ein Zeichen für den Frieden zu setzen ■ Von Ulrike Helwerth Von ulrike helwerth Ausgabe vom 1.3.1991, Seite , Inland
„Gegen Verweigerung sind alle allergisch“ ■ Bärbel Bohley ist Mitinitiatorin eines Aufrufs an Frauen zur Kriegsdienstverweigerung INTERVIEW Von ulrike helwerth Ausgabe vom 1.3.1991, Seite , Inland