Sein Gedicht „avenidas“ an einer Hausfassade hatte 2017 für Diskussionen gesorgt. Nun ist Eugen Gomringer, der Begründer der konkreten Poesie, gestorben.
In Marius Goldhorns neuem Roman arbeiten Kommunarden an einer neuen Geschichtsschreibung: eine Forschungsreise zu okkulten Bloggern und linken Theoretikern.
Die Autorin Nino Haratischwili beschreibt, was schiefgelaufen ist zwischen Ost und West. Der Band „Europa, wach auf!“ versammelt Texte und Reden von ihr.
Dorothee Elmiger webt in ihrem Roman ein enges Zeichendickicht um einen Vermisstenfall, in dem sich zu verlieren großes Vergnügen bereitet: „Die Holländerinnen“.
Simon Schwartz und Alfons Kaiser erkunden in einer Graphic Novel den Menschen hinter der Marke Karl Lagerfeld. Der stand zunächst noch für bunte Muster.
Die Zukunft des Tucholsky-Museums ist durch Sparpläne rechter Politiker bedroht. 13 Autor:innen fordern, dass das Museum eigenständig bleibt. Ein Aufruf.
Von der Abtreibung bis zur Sterbehilfe reicht das Feld der Bioethik. Deren Geschichte in Deutschland hat die Philosophin Petra Gehring in einem Buch aufgearbeitet.
Mit Sketch-Mystery-Romanen erobert der Schriftsteller Uketsu die Bestseller-Listen in Japan. Nun ist sein Werk „Seltsame Bilder“ auf Deutsch erschienen.
Können Pferde schweben? Guy Delisle erzählt in der Comicbiografie „Für den Bruchteil einer Sekunde“ das bewegte Leben des fotografischen Pioniers Eadweard Muybridge.