Im Gazastreifen trifft eine Serie von Anschlägen Führungsmitglieder der Fatah. In Jerusalem erliegt ein Opfer des jüngsten Anschlags dort seinen Verletzungen.
Maskierte warfen Mittwochfrüh Steine auf Polizisten, während jüdische Aktivisten versuchten, auf den Berg zu gelangen. Amnesty wirft Israel Kriegsverbrechen vor.
Die Fatah hatte zum „Tag des Zorns“ gerufen. Einige Palästinenser versuchten den abgesperrten Tempelberg zu erreichen. Trotzdem blieb es in Jerusalem relativ ruhig.
In New York protestieren hunderte Juden gegen ein Musikstück, in dem ein Jude ermordet wird. Sie werfen den Machern die Glorifizierung von Terrorismus vor.
Das israelische Militär hat begonnen, wegen mehrerer Vorfälle im Gaza-Konflikt strafrechtlich zu ermitteln. Die Tötung palästinensischer Zivilisten wird untersucht.
Polizisten hatten Schüsse auf einen 16-Jährigen abgegeben. Die Gründe sind bisher unklar. Im Viertel Wadi Dschos im Osten der Stadt kam es zu Ausschreitungen.
Israel und Palästinenser verhandeln über eine dauerhafte Waffenruhe, beide Seiten sind aber pessimistisch. In Tel Aviv demonstrieren Tausende für Frieden.
Erstmals demonstrieren jüdische, palästinensische und deutsche Vereine zusammen für ein Ende des Gazakrieges. Sie üben harte Kritik an Israels Regierung.