Antiquar über Kunsthandel „Lesen und lernen und lieben“ Heribert Tenschert ist Antiquar und sammelt und verkauft kostbarste Druckwerke. Gerade im Angebot: ein Messbuch für 680.000 Euro. Wie kam er dazu? Interview von Klaus Hillenbrand 12.3.2024
Der Überfall, der Mord an Millionen und die Folgen für uns Deutsche Invasion und Sowjet-Helden. Die taz widmet den Kriegsgeschehnissen vor 80 Jahren neun Sonderseiten Von Klaus Hillenbrand Ausgabe vom 12.6.2021, Seite 31, aus der taz Download (PDF)
WM in der russischen Provinz Endlich ist mal was los In Saransk freuen sich die Menschen über das Fussball-Event. Die Infrastruktur ist besser geworden und ein Nebenverdienst fällt auch noch ab. Von Klaus-Helge Donath 16.6.2018
boulevard der besten Jutta Lietsch Von Klaus Hillenbrand Ausgabe vom 3.3.2018, Seite 31, aus der taz Download (PDF)
Genervte Nachbarn: Dauerparty im Viertel Urbane Konflikte AnwohnerInnen werfen Politik und Verwaltung vor, zu wenig gegen Dealer und Straßengelage zu tun Von Klaus Wolschner Ausgabe vom 19.9.2016, Seite 31, taz.bremen Download (PDF)
Krieg, Flucht, Frieden – den Syrern eine Stimme geben taz-Dossier 18. März Fünf Jahre nach Beginn des Aufstands fragen wir nach Sysriens Zukunft Von Klaus Hillenbrand Ausgabe vom 12.3.2016, Seite 31, Aus der taz Download (PDF)
Deutsche Bücher NACHRUF Die Buchhandlung „Landsberger Books“ in Tel Aviv gibt es nicht mehr. Ihr Antiquar Ernst Laske war einer der letzten Jeckes: Die Kultur der ehemals deutschen Juden in Israel ist im Verschwinden begriffen Von KLAUS HILLENBRAND Ausgabe vom 20.2.2010, Seite 31, ANTIQUARIAT Download (PDF)
Die Optik ist frei Abgestellte Fahrräder dürfen nicht amtlich entfernt werden, wenn sie lediglich eine „optische Belästigung“ darstellen, urteilte das Oberverwaltungsgericht Lüneburg. Die taz nord sagt: Danke. Gelobt sei das von der Zeit gezeichnete Fahrrad inmitten aufgehübschter Innenstädte Von KLAUS IRLER Ausgabe vom 21.3.2009, Seite 31, Nord Aktuell Download (PDF)
„Warum geht Smudo nicht nach Berlin?“ Jürgen Rau, ehemals Mitarbeiter der Plattenfirma Universal, hat der Hamburger Popmusik-Szene ein Buch gewidmet. Rau tat das, nachdem er hatte hören müssen, dass mittlerweile Berlin Deutschlands Pophauptstadt sei – und nicht mehr Hamburg Von KLAUS IRLER Ausgabe vom 18.10.2008, Seite 31, Kultur Download (PDF)
„Die Fans wollen sich selbst spüren“ Die Gesänge der Fans in den Fußballstadien sind für den Autor und Regisseur Alfred Behrens eine moderne Form der Folklore. Also machte Behrens in 22 Stadien Tonaufnahmen, die er zu einer „Originalton-Kantate“ verdichtete und die das Nordwestradio unter der Rubrik „Hörspiel“ sendet Von KLAUS IRLER Ausgabe vom 12.6.2008, Seite 31, Kultur Download (PDF)
Bremens Zukunft heißt zahlen Mit dem Haushaltsplan hat der Senat diese Woche eine mittelfristige Finanzplanung vorlegen. Viel Spielraum hat die Politik nicht, wird die rot-grüne Landesregierung nicht müde zu betonen: Im Haushalt sind die meisten Summen „verpflichtend“ festgelegt oder dadurch gebunden, dass jede Verschiebung von Mitteln zu Protesten bei denen führt, die abgeben sollen. In der mittelfristigen Planung sind dem Bremer Senat die Hände gebunden, weil dem Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe weitreichende „Eigenbeiträge“ zur erforderlichen Sanierung der Staatsfinanzen gemeldet wurden Von Klaus Wolschner Ausgabe vom 19.1.2008, Seite 31, Bremen Aktuell Download (PDF)
„Es mangelt an Führungs-Kompetenz“ Gegen die Krankenhaus-Politik des Bremer Senats gibt es viel Widerstand. Das Gesundheitsressort will diesen brechen – durch zentralistische Strukturen. Die taz hat zwei Ärzte nach dem inhaltlichen Kern der Kritik an der Krankenhausplanung befragt: den früheren Ärztlichen Direktor im Klinikum Ost, Peter Kruckenberg, und den Kardiologen am Klinikum Links der Weser, Hans-Eberhard Scherer Von KLAUS WOLSCHNER Ausgabe vom 3.3.2007, Seite 31, Bremen Aktuell Download (PDF)
„Fachlich absoluter Nonsens“ Von KLAUS WOLSCHNER Ausgabe vom 3.3.2007, Seite 31, Bremen Aktuell Download (PDF)
Schöne, giftige Frau Maren Bock, Gründerin von Belladonna, über Feminismus, (Nicht-)Spiritualität, die politische Bedeutung von Existenzgründerinnen-Beratung, das größte Frauenpressearchiv Nordeuropas und die Hassliebe der Bremer Frauenbewegung zur taz bremen. Die – wie Belladonna – dieses Jahr 25 wird Von Klaus Wolschner Ausgabe vom 2.9.2006, Seite 31, Hintergrund Download (PDF)
taz hackt sich zwei Beine ab Die Schließungspläne der Berliner taz-Zentrale haben die beiden Lokalredaktionen in Bremen und Hamburg geschockt. Wir meinen: ein Leben ohne lokale tazzen ist nicht vorstellbar. Auf dieser Seite nehmen die beiden Redaktionen zu den Schließungsplänen Stellung Von Sven-Michael Veit / Klaus Wolschner Ausgabe vom 3.9.2005, Seite 31, Meinung und Diskussion Download (PDF)
Der Weg wird lang, hart und weit Traditionell zum Saisonstart gibt es von jedem Team der Bundesliga ein Mannschaftsfoto, offiziell und doch wenig beachtet. Was aber sagen die Bilder über Zustand und Chancen der Teams? Eine Bildbetrachtung der vier Nordclub-Fotos mit den Medienwissenschaftlern Vinzenz Hediger und Markus Stauff Von Klaus Irler Ausgabe vom 6.8.2005, Seite 31, Hintergrund Download (PDF)
„Ich geh beichten. Das erleichtert“ Kirchentags-Spots: Der Bundespräsident will nicht über seinen Glauben reden, in der City gibt es kein Bier, und die Küster fürchten um ihre Zukunft Von Klaus Irler / Kai Schöneberg Ausgabe vom 28.5.2005, Seite 31, Hintergrund Download (PDF)
Ein ganz schöner Stress Die Cebit aus Sicht des Stresspsychologen: Psychologie-Professor Uwe Tewes rät zur Gelassenheit. Dann lässt sich auch so eine Messe wie ein Jahrmarktvergnügen genießen Von Klaus Irler Ausgabe vom 12.3.2005, Seite 31, Hintergrund Download (PDF)
Die Suche nach dem Urzustand Die Computerkunst ist reif für‘s Museum, findet die Bremer Kunsthalle und möchte sich bundesweit profilieren durch das Erforschen und Ausstellen der jungen Kunstform. Ein Joker dabei: Frieder Nake, einer der Pioniere der Computerkunst in den 1960er Jahren, arbeitet heute an der Bremer Universität Von Klaus Irler Ausgabe vom 18.12.2004, Seite 31, Kultur Download (PDF)
Der subjektive Blick Mithilfe von Biografiearbeit werden demenzkranke Menschen in ihre Umgebung integriert. Auch epochale Veränderungen wie die Wende 1989 können mit dieser Technik aufgearbeitet werden. Rudolf Steiner befasste sich bereits 1903 mit ihr Von KLAUS BABEL Ausgabe vom 9.10.2004, Seite 31, anthroposophie Download (PDF)