Journalist über Mafia-Berichterstattung „Ich gewinne leider nie“ Claudio Cordova ist Chef der Netzzeitung „Il dispaccio“ in Reggio. Im Interview spricht er über die Risiken für investigative Journalisten im „Kriegsgebiet“. Interview von Ambros Waibel 29.11.2016
Mitreden, obwohl ich keine Ahnung habe Von Verena Schneider, Ambros Waibel und Daniel Schulz Ausgabe vom 23.11.2016, Seite 14, Gesellschaft Kultur Medien Download (PDF)
Nicht wegwerfen, zurückbringen! Ministerialer Müll Kommentar von Ambros Waibel Freiburg will den Berg der Coffee-to-go-Becher in den Griff bekommen – mit einem freiwilligen Angebot. Das freut vor allem die Politik. 23.11.2016
Verleihung des Literaturnobelpreises Ups, da kann ich nicht Bob Dylan kommt nicht zur Preisverleihung nach Stockholm. Er hat keine Zeit. Hier eine Liste mit Dingen, die man stattdessen machen kann. 17.11.2016
Kolumne Mittelalter Einmal eine neue Gegenwart, bitte! Kolumne Mittelalter von Ambros Waibel Wer darf warum nicht wählen? Was machen wir mit all diesen tausend Identitäten? Und ist heiß duschen etwa schon Populismus? 18.11.2016
DIE GESELLSCHAFTSKRITIK Gehirn vergessen Von Ambros Waibel Ausgabe vom 16.11.2016, Seite 14, Gesellschaft Kultur Medien Download (PDF)
„Ich gewinne leider nie“ MAFIA Claudio Cordova, investigativer Journalist in Kalabrien, über die Risiken seiner Arbeit Von Ambros Waibel Ausgabe vom 11.11.2016, Seite 17, Flimmern + Rauschen Download (PDF)
Filmemacher über Mafia-Strukturen „Dort verkehren auch Politiker“ Am Mittwoch läuft Ludwig Kendzias „Revier der Paten – Mafia in Mitteldeutschland“ im TV. Warum es so schwer ist, über organisierte Kriminalität zu berichten. Interview von Ambros Waibel 9.11.2016
LOL Seit gut einem Monat läuft Funk, das junge Angebot von ARD und ZDF. Ein Abend mit YouTube, Snapchat und der Zielgruppe Dalli Dalli Von Judith Freese, Amna Franzke, Anne Fromm, Klaus Raab, Peter Weissenburger und Ambros Waibel Ausgabe vom 5.11.2016, Seite 33, Flimmern + Rauschen Download (PDF)
Früher war nicht alles besser. Auch nicht dort, wo man fast geblieben wäre Venedig – wieder geworden, was es war Von Ambros Waibel Ausgabe vom 27.10.2016, Seite 14, Gesellschaft Kultur Medien Download (PDF)
Die Woche Wie geht es uns, Herr Küppersbusch? Kolumne Friedrich Küppersbusch Die Grünen-Homepage sieht aus wie von der FDP gehackt, Weidmannsgeil für „Reichsbürger“ in Bayern und Touri-Schwindel um Eva Braun. 23.10.2016
Gloria Was bleibt von Helmut Dietls München? Ein Wiedersehen mit dem Regisseur und seinen Figuren – ihrem Prahlen, ihrer Tragik und ihrer radikalen Wurschtigkeit Die Sache mit den alten Sachen Von Ambros Waibel Ausgabe vom 22.10.2016, Seite 33, Flimmern + Rauschen Download (PDF)
Barock-Ausstellung in Mannheim Auf den Spuren eines Zeitalters Das Barock hat bis heute nichts an Aktualität verloren. Es geht um die Angst vor Multikulturalität – und ein auseinanderbrechendes Europa. Von Ambros Waibel 23.10.2016
Das Detail Verwirrend europäisch Von Ambros Waibel Ausgabe vom 14.10.2016, Seite 14, Gesellschaft Kultur Medien Download (PDF)
Kolumne Mittelalter Arriba Aleppo Kolumne Ambros Waibel Wegen Syrien bekommen sich alle in die Haare. Aber über den spanischen Bürgerkrieg, da sind wir uns doch wenigstens einig – oder? 6.10.2016
LIEBESERKLÄRUNG Michel Houellebecq DIE DANKESREDE DES FRANZÖSISCHEN SCHRIFTSTELLERS ZUR VERLEIHUNG DES FRANK-SCHIRRMACHER-PREISES WAR GROSSE KUNST Von Ambros Waibel Ausgabe vom 1.10.2016, Seite 10, Argumente Download (PDF)
Debatte Deutsche Einheit Leider können wir da nicht mitmachen Kommentar von Ambros Waibel Am 3. Oktober wird in Dresden die deutsche Einheit gefeiert. Vor einigen Jahren wäre das eine positive Nachricht gewesen. Das ist vorbei. 3.10.2016
Das Detail Keine Wahl? Von Ambros Waibel Ausgabe vom 21.9.2016, Seite 14, Gesellschaft Kultur Medien Download (PDF)
Kolumne Mittelalter Sommer, Aufklärung später Kolumne Mittelalter von Ambros Waibel Ein Denkmal in Kassel, ein Einkaufszentrum in München. Und viele offene Fragen, die man nicht so einfach wegtrinken kann. 15.9.2016
Autobiografie einer Kommunistin Gnadenlos ehrlich „Die kollektive Dimension liegt außerhalb des eigenen Horizonts“ – über die Kommunistin Luciana Castellina und ihre „Entdeckung der Welt“. Von Ambros Waibel 13.9.2016