Israels Gesellschaft nach dem 7.Oktober In den Straßen Tel Avivs Kunst und Kultur, die man in Deutschland kaum sehen wird. Ein Streifzug durch die liberale Metropole und ihre Versuche des öffentlichen Erinnerns. Von Mira Nass 3.2.2026
Diverses Fernsehen Eine total heterogene Truppe Das deutsche Fernsehen ist diverser geworden. Was hat das Berliner Maxim Gorki Theaters damit zu tun? Von Eva Behrendt 3.11.2025
Erinnerungstag des deutschen Fußballs Sportlicher Retter Der Polizist Jaap Knol, Olympionike im Jahr 1928 und Fußballer bei Ajax Amsterdam, bewahrte im besetzten Holland 22 Sinti vor der Deportation. Von Ralf Lorenzen 25.1.2020
Mittäterschaft des DFB in der NS-Zeit Gnadenloser „Papa Gnädig“ In Fußballstadien wird der NS-Opfer unter den Sinti und Roma gedacht. An der Vernichtung hat ein DFB-Präsident mitgewirkt. Von Ralf Lorenzen 25.1.2020
Die Hand, die sich ihnen entwand Wenn der Sportler zum Politclown wird: Der aktuelle Trendsport des Salutierens fußt auf einer Tradition der Herumfuchtelei Von Markus Völker Ausgabe vom 19.10.2019, Seite 39, leibesübungen Download (PDF)
taz-Serie Flüchtlinge und Fußball Willkommen in der Kreisklasse Das Flüchtlingsteam von Welcome United will mehr sein als nur ein Auffangbecken von fußballbegeisterten Zuwanderern. Von Jens Uthoff 4.10.2015
Rom bewirbt sich um Olympia 2024 Letztlich soll der Papst es richten Italiens Premierminister Matteo Renzi unterstützt seine Hauptstadt. Olympia-Kritiker verweisen auf Korruption und unseriöse Kostenschätzungen. Von Tom Mustroph 19.4.2015
RANDBEZIRK Die Zuversicht des Hausmeisters Im Kieler Stadtteil Gaarden sind die Kneipen schon lange geschlossen und die Sozialstationen eröffnet. Der 69-jährige Bruno Levtzow ist Rentner und hier seit 26 Jahren der Vorsitzende des Ortsbeirats. Er tut, was er kann, das reicht aber nicht. Von Kristiana Ludwig 1.12.2012
Rassismus "Es wird einem nichts geschenkt" Nuran Yigit und Serdar Yazar beraten Diskriminierungsopfer. Sie glauben, dass die Sensibilität der Gesellschaft wächst - aber langsam. Interview von Alke Wierth 28.10.2011
Die IsraelfrageAufklärung gescheitert Über den Film „Warum Israel“ ist in Hamburg ein Streit entbrannt. Doch wer sind die Leute, die den Film zeigen wollten?VERWEISSTRUKTUR Durch die zunächst verhinderte Vorführung des Claude-Lanzmann-Films „Warum Israel“ hat die Gruppe „Kritikmaximierung Hamburg“ von sich reden gemacht. Doch wofür stehen die Kritikmaximierer eigentlich? Ein Annäherungsversuch Von LENA KAISER Ausgabe vom 16.1.2010, Seite 39, Kultur Download (PDF)