Israel und Rechtspopulismus Mehr Gefahr als Sicherheit Kommentar von Shimon Stein und Moshe Zimmermann Die Stellung von Israels Regierung zum europäischen Rechtspopulismus ist auch eine dringliche Frage für die Juden in der Diaspora. 10.12.2018
Den Kühen die Hörner Hilfe, die Referenden kommen. Die Schweiz blieb sich treu und stimmte in der jüngsten Abstimmungsorgie einmal international, einmal schweiz-national und einmal tierisch überfraktional Von Rudolf Walther Ausgabe vom 5.12.2018, Seite 15, kultur Download (PDF)
Die Villa Romana und die Deutsche Bank Außen Toskana, innen Diskurs Die Villa Romana in Florenz gilt als ein kritischer Kunst-Hotspot. Nun will die Deutsche Bank die Förderung einstellen. Von Ingo Arend 23.10.2018
Hans Söllner über die CSU nach der Wahl „Das Wort Heimat ist wertlos“ Der Liedermacher Hans Söllner über das Ende der CSU-Alleinherrschaft in Bayern, Migranten als Feindbilder und ehrliches Lachen. Interview von Andreas Rüttenauer 16.10.2018
Red Bulls „Music Academy“ Weißwaschung durch hippe Musik Der Getränkehersteller fördert die Electronikmusikszene mit einer „Music-Academy“. Über die rechten Äußerungen vom Chef spricht da niemand. Von Philipp Rhensius 5.10.2018
Buch über AfD-Fraktionsvorsitzenden Gauland legt die Axt an Interessante Details: Der Journalist Olaf Sundermeyer untersucht in seinem neuen Buch die Rache des AfD-Fraktionsvorsitzenden. Von Sabine am Orde 24.9.2018
Streitschrift zur Ost-Integration Tolle Straßen, leere Landschaft Warum sind die Ostdeutschen so unzufrieden? Petra Köpping hat Geschichten eingesammelt und der tiefen Enttäuschung nachgespürt. Von Anja Maier 15.9.2018
Zwei Bücher zu Islam und Integration Werdet vernünftig Aladin El-Mafaalani und Ahmad Mansour bieten in ihren Büchern gute Argumente gegen religiöse und völkisch-nationalistische Extremisten. Von Claus Leggewie 11.9.2018
Stipendien für politisch verfolgte Künstler Endlich ein sicherer Hafen Das Netzwerk „Artist at Risk“ aus Helsinki organisiert Residenzen für verfolgte Künstler. Nun ziehen die deutschen Kulturinstitute nach. Von Eva-Christina Meier 4.9.2018
Geheime Räume im Öffentlichen Raum In den trüben Zonen fischen Im Rahmen der Public Art Munich hat sich der Künstler Franz Wanner mit Räumen des BND in der bayerischen Hauptstadt beschäftigt. Von Luise Glum 19.7.2018
Doku über Mexiko und die USA Grenzwächter und Buschfeuer Im Niemandsland zwischen Mexiko und den USA: Der Dokumentarfilm „El mar la mar“ zeigt den Weg eines Flüchtlings durch die Sonora-Wüste. Von Dennis Vetter 8.6.2018
Neues Buch für „aufgeklärte Patrioten“ Ein deutsches Ich Thea Dorn begibt sich wieder auf die Suche nach einem kerndeutschen „Seelenreichtum“. Herausgekommen sind viele Lebkuchenverse. Von Rudolf Walther 1.6.2018
Flüchtlingsabwehr auf dem Mittelmeer 17 Überlebende gegen Italien Italien habe durch die Zusammenarbeit mit Libyens Küstenwache eine Havarie mit Toten verursacht – so sehen es Überlebende und klagen. Von Christian Jakob 8.5.2018
„Alles ist im Fluss“ Gastspiele des Cloud Gate Dance Theatre aus Taiwan sind eine Kostbarkeit. Oft trat die Kompanie beim Festival Movimentos in Wolfsburg auf, das dieses Jahr zum letzten Mal stattfindet. Ein Gespräch über Anfänge und Abschiede mit dem Choreografen Lin Hwai-min Von Astrid Kaminski Ausgabe vom 18.4.2018, Seite 15, kultur Download (PDF)
Clubkultur-Ausstellung „Night Fever“ Dancefloor als Happening Weder Tanzsaal noch Theater: Die Ausstellung „Night Fever“ in Weil am Rhein zeigt die Entwicklung von der Diskothek zur Clubkultur. Von Julian Weber 15.4.2018
Vera Lengsfeld in den „Tagesthemen“ Rechter Osterhase Zu Zeiten der DDR war Vera Lengsfeld Bürgerrechtlerin. Nun unterschreibt sie Erklärungen mit rechten Publizisten und redet wirr im Fernsehen. Von Andreas Fanizadeh 2.4.2018
Josef Bierbichlers andere Art Heimatfilm Einmal quer durchs 20. Jahrhundert „Zwei Herren im Anzug“ ist die zweite Regiearbeit des Schauspielers Josef Bierbichler. Sie ist von einer herrlich sperrigen Künstlichkeit. Von Barbara Schweizerhof 22.3.2018
In Erinnerung an Michael Rutschky Hilfe gegen die Irren Nachruf auf einen Freund und anregenden Autor, Kritiker der Kritiker, der die Wirklichkeit mit Wohlgefallen betrachtete. Von Jan Feddersen 19.3.2018
Für den Leipziger Buchpreis nominiert Orte der Lebenden, Orte der Toten Esther Kinskys Roman „Hain“ erzählt von einer Frau, die auf einer Italienreise den Verlust ihres Geliebten verarbeitet. Ein Treffen mit der Autorin. Von Uwe Rada 12.3.2018
Im Jetzt Vielfalt, eine pluralisierte Gesellschaft, verändert alle. Warum es mehr Aufwand bedeutet, weniger Ich zu sein Von Isolde Charim Ausgabe vom 10.3.2018, Seite 15, politisches buch Download (PDF)