Belarusischer Autor über Krieg und Kunst „Die Hoffnung liegt im Menschen“ Im Hamburg feiert sein Roman „Revolution“ Theaterpremiere. Viktor Martinowitsch über Unterwerfung, Angst und die Kraft der Literatur. Interview von Robert Matthies 13.5.2022
Amnesty International in der Krise Was tun, wenn’s brennt? Kaum eine Organisation schützt Menschenrechte wie Amnesty International. Doch zuletzt gab es Ärger. Über eine NGO auf der Suche nach sich selbst. Von Christian Jakob 15.5.2022
Lars Penning Kino Legende des Fußballs Von Lars Penning Ausgabe vom 13.5.2022, Seite 28, taz plan Download (PDF)
berliner szenen Der Sommer kann kommen Von Gaby Coldewey Ausgabe vom 13.5.2022, Seite 28, taz plan Download (PDF)
Solidarität und Schrecken Das Brahms-Festival in Lübeck widmet sich dem romantischen Multitalent E. T. A. Hoffmann Von Alexander Diehl Ausgabe vom 3.5.2022, Seite 28, nordkultur Download (PDF)
„Die Angst des Großinquisitors“ Bischof i. R. Gerhard Ulrich spielt in „Don Karlos“ einen Theologen, der ihn an den Patriarchen Kyrill denken lässt Von Lenard Brar Manthey Rojas Ausgabe vom 22.4.2022, Seite 28, nordkultur Download (PDF)
„Ich muss an den Krieg gegen mein Land denken“ Svetlana Lavochkina liest ausihrem Roman „Die rote Herzogin“ Von Frauke Hamann Ausgabe vom 21.4.2022, Seite 28, nordkultur Download (PDF)
Leben ohne Auto Kommt Zeit, kommt Rad Mit drei Kindern und ohne PKW ist unsere Autorin in den Wald gezogen. Geht das – ein Leben auf dem Land ohne Auto? Von Luise Strothmann 18.4.2022
„Ein bisschen wie auf See“ In Kiel zeigen Aktivist:innen von Sea-Eye heute Abend die Dokumentation „Route 4“ über Seenotrettung im Mittelmeer Von Leopold Pelizaeus Ausgabe vom 12.4.2022, Seite 28, nordkultur Download (PDF)
Umgang mit der Osnabrücker „Baracke 35“ NS-Erbe im Neubauviertel Die „Baracke 35“ war in der NS-Zeit erst Kaserne, dann Kriegsgefangenenlager. Sie wäre als Erinnerungsort geeignet. Aber Osnabrück weiß nicht recht. Von Harff-Peter Schönherr 11.4.2022
Katastrophenschutz in Deutschland Wenn es ganz dicke kommt Warnsirenen wurden abgebaut, Luftschutzbunker zugeschüttet. Doch die Katastrophen nehmen wieder zu – und man fragt sich: Sind wir gut geschützt? Von Daniel Böldt 11.4.2022
Ukrainisch-russisches Tanzpaar Der Krieg tanzt mit Anna und Artur aus Bochum gehören zur Weltspitze in den lateinamerikanischen Tänzen. Was der Angriff Russlands auf die Ukraine für sie bedeutet. Von Anna Fastabend 2.4.2022
Coronamythen und Beziehung Liebe in Zeiten der Desinformation Ein Mann hat in der Pandemie seine Frau an die Verschwörungsszene verloren. Was macht das mit der Liebe? Von Nora Belghaus 27.3.2022
Schwestern, zur Sonne, zum Comic Die Bilder des Hamburger Comic-Magazins „Spring“ lassen in der aktuellen Ausgabe die ganze Ambivalenz des Begriffs „Freiheit“ aufscheinen. Und zwar aus einer entschieden weiblich konnotierten Perspektive. Das passt zum aktuellen Diskurs. Unterdessen wächst bereits die Nummer 19 der im Jahresrhythmus erscheinenden Anthologie Von Eva Königshofen Ausgabe vom 24.3.2022, Seite 28, nordkultur Download (PDF)
der glamourverzicht-glamour Von Benno Schirrmeister Ausgabe vom 23.3.2022, Seite 28, nordkultur Download (PDF)
„Künstler*innen haben eine starke Stimme für ihr Land, für Demokratie“ Kampnagel-Intendantin Amélie Deuflhard erklärt, welche Rolle Theatern im Krieg zukommen sollte und wie sie Geflüchteten durch künstlerische Arbeit helfen können Von Katrin Ullmann Ausgabe vom 23.3.2022, Seite 28, nordkultur Download (PDF)
Kestner setzt auf Gesellschaft Hannovers Haus für zeitgenössische Kunst hat sich unter der Leitung von Adam Budak politisiert: Fernab von Agit-Prop drängt es in die Öffentlichkeit und öffnet sich für Zufallsbesucher:innen Von Bettina Maria Brosowsky Ausgabe vom 21.3.2022, Seite 28, nordkultur Download (PDF)
Angst vor Putins Russland Alte Wunden Hunderttausende Menschen flüchten aus der Ukraine in die Republik Moldau. Dort wächst die Sorge, dass Putins Truppen weitermarschieren werden. Von Fabian Franke 19.3.2022
Autorin über NS-Morde im Baltikum „Auf Trümmern der Geschichte leben“ Svenja Leibers Roman „Kazimira“ handelt von einer starken Frau und dem Mord an 3.000 Jüdinnen. Ein Gespräch über „Ostkolonisation“ und die Ukraine. Interview von Petra Schellen 14.3.2022