Kopfschuss zum Kaffee Ein Unbekannter ermordet den als Kriegsverbrecher gesuchten serbischen Milizenchef „Arkan“ ■ Aus Belgrad Andrej Ivanji Von Andrej Ivanji Ausgabe vom 17.1.2000, Seite 10, Ausland Download (PDF)
Serbiens Opposition sucht neue Strategie Vuk Draskovic, Chef der Serbischen Erneuerungsbewegung, lädt Vertreter anderer Organisationen zu einem Gespräch ein. Gleichzeitig zettelt das Regime eine Spionagekampagne gegen ihn an ■ Von Andrej Ivanji Von Andrej Ivanji Ausgabe vom 11.1.2000, Seite 10, Ausland Download (PDF)
Herbe Schlappe für Zoran Djindjic Die oppositionelle serbische Allianz für den Wandel stellt ihre täglichen Demonstrationen gegen das Milosevic-Regime ein – mangels Beteiligung ■ Aus Belgrad Andrej Ivanji Von Andrej Ivanji Ausgabe vom 20.12.1999, Seite 4, Aktuelles Download (PDF)
Serbiens verlorene Generation Nis, die zweitgrößte Stadt des Landes, wird von der Opposition verwaltet. Doch im Krieg wurde sie besonders hart getroffen. Viele junge Menschen haben resigniert und sehen für sich keine Perspektive mehr ■ Aus Nis Andrej Ivanji Von Andrej Ivanji Ausgabe vom 15.12.1999, Seite 13, Reportage Download (PDF)
Montenegro entgeht bewaffnetem Konflikt Die jugoslawische Armee besetzt vorübergehend den Flughafen von Podgorica. Die Regierung der Teilrepublik wollte die Kontrolle des Airports selbst übernehmen. Sie setzt Zeichen ihrer Souveränität ■ Aus Belgrad Andrej Ivanji Von Andrej Ivanji Ausgabe vom 10.12.1999, Seite 10, Ausland Download (PDF)
Serben müssen weiter frieren Die jugoslawischen Behörden verhindern Heizöllieferungen der Europäischen Union für oppositionelle Städte. Dabei erfinden sie zahlreiche Schikanen ■ Von Andrej Ivanji Von Andrej Ivanji Ausgabe vom 29.11.1999, Seite 5, Aktuelles Download (PDF)
Brutaler Polizeieinsatz in Belgrad 2.000 Studenten demonstrieren gegen das Regime. Die Opposition nennt den Polizeieinsatz in der Hauptstadt „Staatsterrorismus“ und fordert Neuwahlen ■ Aus Belgrad Andrej Ivanji Von Andrej Ivanji Ausgabe vom 11.11.1999, Seite 10, Ausland Download (PDF)
Wenn es ein Attentat war, spitzt sich die Situation zu“ ■ Zoran Djindjic, Chef der Demokratischen Partei und Führer der „Allianz für den Wandel“, zu dem mutmaßlichen Attentat Von Andrej Ivanji Ausgabe vom 5.10.1999, Seite 2, Aktuelles Download (PDF)
War es ein Attentat? Unter mysteriösen Umständen rammte ein Lkw das Auto des serbischen Oppositionellen Vuk Draskovic. Vier seiner Begleiter sind tot. Er wertet den Unfall als Mordanschlag ■ Aus Belgrad Andrej Ivanji Von Andrej Ivanji Ausgabe vom 5.10.1999, Seite 2, Aktuelles Download (PDF)
Mit Knüppeln gegen die „Nato-Söldner“ ■ Die Belgrader Polizei prügelt weiter auf Demonstranten ein. Jetzt sind auch die Räume der oppositionellen Allianz umstellt Von Andrej Ivanji Ausgabe vom 2.10.1999, Seite 12, Ausland Download (PDF)
Die Nacht der langen Knüppel in Dedinje Erstmals geht Serbiens Polizei gewaltsam gegen Demonstranten vor, die zur Residenz von Slobodan Milosevic ziehen wollen. Der brutale Einsatz könnte Unentschlossene aus ihrer Apathie wecken ■ Aus Belgrad Andrej Ivanji Von Andrej Ivanji Ausgabe vom 1.10.1999, Seite 11, Ausland Download (PDF)
Serbische Opposition schöpft Hoffnung In Belgrad protestierten rund 40.000 Menschen gegen Milosevic. Mühsamer Kampf gegen die Apathie der Bevölkerung. Milosevic setzt auf den Selbstzerfall der Opposition ■ Aus Belgrad Andrej Ivanji Von Andrej Ivanji Ausgabe vom 27.9.1999, Seite 8, Ausland Download (PDF)
Den Massenprotesten fehlen die Massen ■ Der Auftakt der Demonstrationen gegen Milosevic ist für Serbiens Opposition enttäuschend. Das Regime wartet erst einmal ab Von Andrej Ivanji Ausgabe vom 23.9.1999, Seite 11, Ausland Download (PDF)
Serbiens unwillkommene Flüchtlinge Über 200.000 Menschen mussten aus dem Kosovo nach Serbien fliehen. Dort stoßen sie auf Verachtung und Ablehnung. Für das Regime sind sie eine Erinnerung an seine Niederlagen, die Bürger haben ihre eigenen Probleme ■ Aus Avala Andrej Ivanji Von Andrej Ivanji Ausgabe vom 14.9.1999, Seite 10, Ausland Download (PDF)
Die Mythen in Serbien haben ausgedient Die Serben haben die staatliche Propaganda satt. Sie müssen sich mit der Wirklichkeit auseinandersetzen. Die ist hässlich. Derweil rüsten das Regime und die Opposition zur endgültigen Abrechnung ■ Aus Belgrad Andrej Ivanji Von Andrej Ivanji Ausgabe vom 9.9.1999, Seite 11, Ausland Download (PDF)
„Wir wollen später keine Toten zählen müssen“ ■ Dragan Soc, Justizminister Montenegros, über gleichberechtigte Beziehungen zu Serbien, die Erfahrungen mit Milosevic und die mögliche Unvermeidbarkeit einer Sezession von Belgrad Von Andrej Ivanji Ausgabe vom 24.8.1999, Seite 2, Tagesthema Download (PDF)
„Rote Bande, ihr seid tot!“ ■ Der Wendehals-Oppositionelle Vuk Draskovic erlebte eine unerwartete Blamage vor den Demonstranten in Belgrad Von Andrej Ivanji Ausgabe vom 21.8.1999, Seite 3, Tagesthema Download (PDF)
Sehnsucht nach der schützenden Hand der Popen ■ Vehement fordert die serbisch-orthodoxe Kirche Milosevics Rücktritt. Plötzlich sind auch Oppositionelle Gottes Kinder. Zeiten, als die Kirche Nationalismus predigte, sind vergessen Von Andrej Ivanji Ausgabe vom 20.8.1999, Seite 2, Tagesthema Download (PDF)
Warnung vor Bomben soll Opposition einschüchtern ■ In Belgrad demonstrieren 75.000 Regimegegner gegen Präsident Milosevic. Nur wenige Stunden vor der geplanten Großdemonstration warnt die Staatsführung vor Sprengstoffanschlägen Von Andrej Ivanji Ausgabe vom 20.8.1999, Seite 1, Seite 1 Download (PDF)
Gemeinsamer Kampf gegeneinander Nur wenn die Großdemonstration heute in Belgrad ein Erfolg wird, besteht überhaupt eine Chance auf einen Wandel. Doch die Opposition ist verzankt. Gemeinsame Forderungen gibt es nicht ■ Aus Belgrad Andrej Ivanji Von Andrej Ivanji Ausgabe vom 19.8.1999, Seite 2, Tagesthema Download (PDF)