Die Arbeit beginnt Vojislav Koštunica will die Serben versöhnen, Montenegro binden und das Kosovo behalten Von ANDREJ IVANJI Ausgabe vom 9.10.2000, Seite 4, brennpunkt 2 Download (PDF)
Die Nacht der Wende Polizisten verbrüdern sich mit Demonstranten, Fernsehsender erklären sich für unabhängig, Gerüchte machen die Runde Von ANDREJ IVANJI Ausgabe vom 7.10.2000, Seite 3, brennpunkt 2 Download (PDF)
Antwort auf ein Urteil Polizeieinsatz, Tränengas, Verletzte – in Belgrad eskaliert die angestaute Gewalt zwischen Demonstranten und Polizei Von ANDREJ IVANJI / RÜDIGER ROSSIG Ausgabe vom 6.10.2000, Seite 3, brennpunkt 1 Download (PDF)
„Für ein normales Leben kämpfen“ Boris Tadić, der Vizepräsident der Demokratischen Partei, sieht in den Aktionen des Milošević-Regimes „die letzten Zuckungen der letzten Bastion des Bolschewismus in Europa“. Das Volk werde sich verteidigen Von ANDREJ IVANJI Ausgabe vom 5.10.2000, Seite 4, brennpunkt 2 Download (PDF)
Funke in Belgrad zündet noch nicht Trotz Aktionen in Betrieben, Schulen und Unis kann von einem Generalstreik in Serbien keine Rede sein. Die Opposition spricht von einer Generalprobe und kündigt für heute einen ganztägigen Ausstand an. Fünfzehn Tage Haft für streikende Busfahrer Von ANDREJ IVANJI Ausgabe vom 4.10.2000, Seite 9, Ausland Download (PDF)
Heute stehen Serbiens Räder still Ein Kompromiss zwischen dem Regime und der Demokratischen Opposition Serbiens „DOS“ wird immer unwahrscheinlicher. Regimetreue Journalisten schlagen sich auf die Seite der Opposition und protestieren gegen grobe Verzerrungen der Tatsachen Von ANDREJ IVANJI Ausgabe vom 2.10.2000, Seite 9, Ausland Download (PDF)
Paradoxe Koalition Montenegros Milošević-Verbündete SNP klüngeln auf überregionaler Ebene mit der Demokatischen Opposition Serbiens (DOS), um die Regierung ihres Teilstaats zu stürzen Von ANDREJ IVANJI Ausgabe vom 2.10.2000, Seite 2, Aktuelles Download (PDF)
Die Wahl heißt essen oder streiken Serbiens Opposition ist wild entschlossen, mit einem Generalstreik das Regime zu stürzen. In Niš boykottieren 3.000 Schüler den Unterricht. Beobachter bezweifeln die Wirksamkeit der Maßnahmen. Denn die Wirtschaft liegt ohnehin schon am Boden Von ANDREJ IVANJI Ausgabe vom 30.9.2000, Seite 12, Ausland Download (PDF)
Der nationalistische Zyniker Nicht ausgeschlossen: Ein Bündnis zwischen dem Demagogen Seselj und der ehrlichen Haut Kostunica Von ANDREJ IVANJI Ausgabe vom 29.9.2000, Seite 5, brennpunkt 2 Download (PDF)
Macht der Verlierer Die Opposition feiert. Ein Wahlverlierer könnte ihr ein entscheidender Helfer werden Von ANDREJ IVANJI Ausgabe vom 29.9.2000, Seite 5, brennpunkt 2 Download (PDF)
Milošević setzt auf Zeitgewinn Auf ein solches Fiasko war das Regime nicht vorbereitet. Für die Mehrzahl der Serben ist Jugoslawiens Präsident nur noch ein „unerwünschter Diktator“ Von ANDREJ IVANJI Ausgabe vom 28.9.2000, Seite 3, brennpunkt 1 Download (PDF)
Jubel über die Wende Obwohl kein Ergebnis vorliegt, feiert Serbiens Opposition den Wahlerfolg. Das Regime schweigt. Milošević’ Verbündeter Šešelj wechselt die Seite Von ANDREJ IVANJI Ausgabe vom 27.9.2000, Seite 9, Ausland Download (PDF)
Die Machtprobe steht noch bevor Nach 13 Jahren, mehreren Kriegen und zahllosen Demonstrationen können es die Bürger Serbiens kaum glauben, dass die Ära Milošević zu Ende sein soll Von ANDREJ IVANJI Ausgabe vom 26.9.2000, Seite 3, brennpunkt 1 Download (PDF)
IN SERBIEN ERSCHEINT MILOŠEVIĆ ERSTMALS BEZWINGBAR Kampf auf Leben und Tod Von ANDREJ IVANJI Ausgabe vom 23.9.2000, Seite 11, Meinung und Diskussion Download (PDF)
„Der Gang zu den Urnen hat Sinn“ Dragoljub Mičunović, der Vorsitzende der serbischen Oppositionspartei „Demokratisches Zentrum“ (DC), über den Feldzug der Milošević-Regierung, die Chancen der Opposition und die Folgen eines Wahlbetrugs Von ANDREJ IVANJI Ausgabe vom 21.9.2000, Seite 3, brennpunkt 1 Download (PDF)
Milošević ruft zum letzten Gefecht Die Strategie des Regimes hat sich in zehn Jahren kaum verändert. Neu sind jedoch die aggressiven, hasserfüllten Attacken gegen alle Andersdenkenden Von ANDREJ IVANJI Ausgabe vom 21.9.2000, Seite 3, brennpunkt 1 Download (PDF)
Warten auf Speiseöl und Zucker Das Warten auf bessere Zeiten dauert in der jugoslawischen Hauptstadt nun schon mehr als zehn Jahre. Und fast genauso lange warten die Bürger auf den politischen Wechsel. In gut einer Woche wird in Serbien ein neuer Präsident gewählt Von ANDREJ IVANJI Ausgabe vom 15.9.2000, Seite 10, Ausland Download (PDF)
Der Angstgegner des Präsidenten Von ANDREJ IVANJI Ausgabe vom 12.9.2000, Seite 5, portrait Download (PDF)
Vuk Drašković kämpft um Mandat Entgegen früheren Boykottankündigungen will der Chef der Serbischen Erneuerungsbewegung jetzt doch an den jugoslawischen Parlamentswahlen teilnehmen. Die anderen Oppositionsparteien kritisieren das heimtückische Spiel Von ANDREJ IVANJI Ausgabe vom 26.8.2000, Seite 9, Ausland Download (PDF)
WAHLEN IN JUGOSLAWIEN: DIE OPPOSITION KÖNNTE MILOŠEVIĆ SCHLAGEN Hat „Slobo“ sich verrechnet? Von ANDREJ IVANJI Ausgabe vom 12.8.2000, Seite 11, Meinung und Diskussion Download (PDF)