Montenegro wartet weiter auf Präsidenten Zweiter Wahlgang scheitert erneut an zu geringer Beteiligung. Opposition zufrieden. Wahlgesetzänderung steht bevor Von ANDREJ IVANJI Ausgabe vom 11.2.2003, Seite 10, Ausland Download (PDF)
Soldaten wieder ins „Mutterland“ Serbiens Premier für Rückkehr von Streitkräften ins Kosovo. Verweis auf UN-Resolution Von ANDREJ IVANJI Ausgabe vom 4.2.2003, Seite 10, Ausland Download (PDF)
Eine neuer Staat mit Probezeit Die „Gemeinschaft Serbiens und Montenegros“ löst die Bundesrepublik Jugoslawien ab Von ANDREJ IVANJI Ausgabe vom 31.1.2003, Seite 11, Ausland Download (PDF)
One-way-Ticket nach Den Haag Serbiens früherer Staatspräsident Milan Milutinović stellt sich dem UNO-Tribunal. Ihm werden Verbrechen gegen die Menschlichkeit im Kosovo zur Last gelegt Von ANDREJ IVANJI Ausgabe vom 21.1.2003, Seite 11, Ausland Download (PDF)
Serbien als Vorbild Auch in Montenegro scheitern Präsidentenwahlen an zu geringer Beteiligung. Bestplatzierter Vujanović vor neuem Versuch optimistisch Von ANDREJ IVANJI Ausgabe vom 24.12.2002, Seite 13, Ausland Download (PDF)
Rotlichtaffäre stiehlt Kandidaten die Show Am Sonntag wird in Montenegro ein Präsident gewählt. Doch die Bürger interessiert vor allem die Frauenhandel-Affäre Von ANDREJ IVANJI Ausgabe vom 20.12.2002, Seite 11, Ausland Download (PDF)
SERBIEN: DJINDJIĆ TRICKST, ABER KOŠTUNICA IST SCHLIMMER Augen zu und durch Von ANDREJ IVANJI Ausgabe vom 10.12.2002, Seite 12, Meinung und Diskussion Download (PDF)
Serbien bleibt weiter kopflos Zum zweiten Mal scheitern die Präsidentenwahlen an zu geringer Beteiligung. Damit verschärft sich der Machtkampf zwischen Premierminister Djindjić und Jugoslawiens Staatschef Koštunica erneut Von ANDREJ IVANJI Ausgabe vom 10.12.2002, Seite 11, Ausland Download (PDF)
Frauen für den Staatsanwalt Aussagen einer Moldawierin belasten montenegrinische Vertreter der Staatsspitze, in Menschenhandel und Prostitution verwickelt zu sein. Vize-Staatsanwalt jetzt in Haft Von ANDREJ IVANJI Ausgabe vom 9.12.2002, Seite 11, Ausland Download (PDF)
Ein verbissener Zweikampf Premier Djindjić und Präsidentschaftskandidat Koštunica werden sich weiter bekriegen Von ANDREJ IVANJI Ausgabe vom 4.12.2002, Seite 04, brennpunkt Download (PDF)
Dritter Anlauf, um zu scheitern Zum dritten Mal in zwei Monaten stellt sich der nationale Demokrat Vojislav Koštunica Serbiens Wählern. Die sind wahlmüde oder zum Boykott bereit Von ANDREJ IVANJI Ausgabe vom 4.12.2002, Seite 04, brennpunkt Download (PDF)
Politisches Chaos vor Wahlen in Serbien Die Partei von Regierungschef Djinjić steht vor der Spaltung. Sein Präsidentschaftskandidat Labus wirft das Handtuch. Auch Widersacher Koštunica zögert. Geschmack an der Macht hat derzeit vor allem der Ultranationalist Šešelj Von ANDREJ IVANJI Ausgabe vom 14.11.2002, Seite 11, Ausland Download (PDF)
Klare Verhältnisse in Montenegro Präsident Milo Djukanović gewinnt bei vorgezogenen Parlamentswahlen die absolute Mehrheit. Damit ist das EU-Projekt eines Staatenbundes mit Serbien für die nächsten drei Jahre unter Dach und Fach. Doch Ziel ist letztendlich die Unabhängigkeit Von ANDREJ IVANJI Ausgabe vom 22.10.2002, Seite 10, Ausland Download (PDF)
DIE PRÄSIDENTENWAHL VERDEUTLICHT ALLE SCHWÄCHEN SERBIENS Mangel an Demokratie Von ANDREJ IVANJI Ausgabe vom 15.10.2002, Seite 12, Meinung und Diskussion Download (PDF)
Serbien ist ohne Präsident Die Wahlen scheitern an der geringen Beteiligung und sind ungültig. Dies verschärft die politischen Spannungen im Lande. Die Nationalisten um Šešelj etablieren sich wieder als Machtfaktor. Bei Neuwahlen könnte er sogar in die Stichwahl kommen Von ANDREJ IVANJI Ausgabe vom 15.10.2002, Seite 10, Ausland Download (PDF)
SERBIEN: GELBE KARTE FÜR DIE TECHNOKRATEN Die Wähler wollten nicht verstehen Von ANDREJ IVANJI Ausgabe vom 1.10.2002, Seite 12, Meinung und Diskussion Download (PDF)
Eine Absage an schnelle Reformen Runde eins der Präsidentenwahlen in Serbien geht an Jugoslawiens Staatschef Vojislav Koštunica. Der hat gute Chancen, mit den Stimmen der Nationalisten die Stichwahl gegen Miroljub Labus zu gewinnen. Geringe Beteiligung könnte Problem werden Von ANDREJ IVANJI Ausgabe vom 1.10.2002, Seite 11, Ausland Download (PDF)
Viel spannender als Basketball Von ANDREJ IVANJI Ausgabe vom 26.9.2002, Seite 05, reportage Download (PDF)
„Kein Wille zu einer Politik des Dialogs“ Dragoljub Mićunović, Präsident des jugoslawischen Bundesparlaments, kritisiert den Machtkampf in Serbien Von ANDREJ IVANJI Ausgabe vom 22.8.2002, Seite 11, Ausland Download (PDF)
FÜR REFORMEN VERLETZT DJINDJIĆ DEMOKRATISCHE SPIELREGELN Richtiges Ziel, falsche Mittel Von ANDREJ IVANJI Ausgabe vom 31.7.2002, Seite 12, Meinung und Diskussion Download (PDF)