Präsidentschaftswahlen in Serbien Etappensieg für Nationalist Im ersten Wahlgang hat Tomislav Nikolic mit seinem EU-feindlichen Kurs das Rennen gemacht. Für den prowestlichen Amtsinhaber Boris Tadic wird die Aufholjagd schwierig. Von Andrej Ivanji 21.1.2008
Russland baut AKW in der EU Geschäftspartner Bulgarien unterzeichnet zudem Vertrag über Bau einer Erdgaspipeline Von ANDREJ IVANJI Ausgabe vom 19.1.2008, Seite 08, Wirtschaft und Umwelt Download (PDF)
Präsidentschaftswahlen in Serbien EU-Freund gegen Nationalist Siegt der prowestliche Präsident Boris Tadic oder sein nationalistischer Herausforderer Tomislav Nikolic? Der Ausgang der Wahlen entscheidet, ob sich Serbien auf den Weg nach Brüssel macht. Von Andrej Ivanji 18.1.2008
Russengas und AKW für Osteuropa Pipeline durch das Schwarze Meer Mit dem Vertrag über eine neue Pipeline will Russland Alternativen ausbooten. Zwei AKW für Bulgarien als Dreingabe. Forderung an Serbien Von Andrej Ivanji 18.1.2008
Streit über Wahlankündigung Regierungskrise in Serbien Die prowestliche Demokratische Partei kündigt an, am im Januar Präsidentenwahlen abzuhalten - und verschärft so Spannungen in der Koalition. Von Andrej Ivanji 14.12.2007
Kosovo-Frage Serbien spielt patriotische Karte Die Belgrader Regierung will die Zugehörigkeit der Provinz Kosovo zu Serbien verteidigen. Uneinigkeit herrscht jedoch in der Frage, ob dafür auch militärische Mittel eingesetzt werden sollen. Von Andrej Ivanji 10.12.2007
Interview mit serbischen Verteidigungsminister "Einmarsch in Kosovo ist keine Option" Dragan Sutanovac ist davon überzeugt, dass serbische Truppen nach einer Erklärung der Unabhängigkeit des Kosovo nicht militärisch eingreifen. Die KFOR sei diesmal stark genug. Interview von Andrej Ivanji 2.12.2007
Kommentar Im Schwitzkasten der Weltmächte Kommentar von Andrej Ivanji Russland verweigert dem Kosovo aus "prinzipiellen Gründen" die Unabhängigkeit, die USA verspricht sie ihm. Ohne eine UN-Resolution wird es keine Stablität in der Region geben. 25.7.2007
SERBIENS PRÄSIDENT BORIS TADIĆ ENTSCHULDIGT SICH FÜR KRIEGSGRÄUEL Politisch korrekt, aber einsam Von ANDREJ IVANJI Ausgabe vom 25.6.2007, Seite 11, Meinung und Diskussion Download (PDF)
SERBIEN: DIE VERHAFTUNG TOLIMIRS IST KEIN SCHWENK RICHTUNG EU Kriegsverbercher weiter in Ehren Von ANDREJ IVANJI Ausgabe vom 2.6.2007, Seite 08, Meinung und Diskussion Download (PDF)
Hohe Haftstrafen für Đinđić-Mörder Belgrader Sondergerichtshof spricht zwölf Angeklagte wegen des Attentats auf den serbischen Regierungschef Zoran Đinđić schuldig. Zwei von ihnen müssen für vierzig Jahre ins Gefängnis. Anwalt des getöteten Premiers kritisiert Verfahrensmängel Von ANDREJ IVANJI Ausgabe vom 24.5.2007, Seite 09, Ausland Download (PDF)
Einigung auf neue Regierung in Serbien Aber wie lange hält sie? Die Parteien trauen einander nicht. Koštunica pokert am besten und bleibt Premierminister Von ANDREJ IVANJI Ausgabe vom 12.5.2007, Seite 09, Ausland Download (PDF)
Desaster in Serbien Vizechef der ultranationalistischen Partei SRS, Tomislav Nikolić, zum Parlamentspräsidenten gewählt Von ANDREJ IVANJI Ausgabe vom 9.5.2007, Seite 09, Ausland Download (PDF)
SERBIEN TREIBT VON EUROPA WEG HINEIN IN DIE ISOLATION Böses Zeichen aus Belgrad Von ANDREJ IVANJI Ausgabe vom 9.5.2007, Seite 11, Meinung und Diskussion Download (PDF)
Granate gegen Kritiker Regimekritischer serbischer Journalist entgeht nur knapp Anschlag. Präsident Tadić: „Attacke auf den ganzen Staat“ Von ANDREJ IVANJI Ausgabe vom 16.4.2007, Seite 17, Medien Download (PDF)
„Wir werden Kosovo nicht eintauschen“ Serbien wird ein völlig unabhängiges Kosovo, mit eigener Armee und UN-Mitgliedschaft, nie akzeptieren. Denn es geht um die Prinzipien des Völkerrechts, so Vladeta Janković, außenpolitischer Berater des serbischen Premierministers Von ANDREJ IVANJI Ausgabe vom 15.2.2007, Seite 12, Meinung und Diskussion Download (PDF)
IN DER KOSOVO-FRAGE VERHALTEN SICH SERBEN WIE ALBANER SCHIZOPHREN Fixiert auf äußere Symbole Von ANDREJ IVANJI Ausgabe vom 2.2.2007, Seite 11, Meinung und Diskussion Download (PDF)
Ahtisaari ist in Belgrad nicht willkommen Der UN-Vermittler legt seinen bislang geheim gehaltenen Plan für den zukünftigen Status des Kosovos vor. Der serbische Regierungschef will ihn nicht empfangen. Die Koalitionsverhandlungen in Belgrad werden dadurch weiter erschwert Von ANDREJ IVANJI Ausgabe vom 2.2.2007, Seite 09, Ausland Download (PDF)
Belgrad befürchtet Kettenreaktion Mit der Kosovo-Frage ist die „Albanerfrage“ in der Region längst nicht gelöst Von ANDREJ IVANJI Ausgabe vom 27.1.2007, Seite 04, brennpunkt 2 Download (PDF)