Risse in der serbischen Kirche Mönche im Kosovo prügeln sich Erzbischof Artemije will Bischof und dessen Vize ablösen. Beide wollen bei der Instandsetzung serbischer Klöster mit den albanischen Behörden in Prishtina kooperieren. Von Andrej Ivanji 25.8.2008
Kommentar Karadzic vor Gericht Mein Held ist dein Verbrecher Kommentar von Andrej Ivanji Das Verfahren gegen Karadzic wird nicht zu einer Versöhnung auf dem Balkan beitragen. Wer es zur politischen Abrechnung benutzen will, wird nur neue Konflikte provozieren. 2.8.2008
Karadzic-Demo in Belgrad Jetzt gibts Kloppe! Dienstagnacht haben sich einmal mehr Nationalisten und Karadzic-Anhänger in Belgrad versammelt. Was sind das für Leute, die dort protestieren? Von Andrej Ivanji 31.7.2008
Karadzics Rolle als Naturheilkundler Potent und jung dank Dr. Dabic D. Dragan Dabic alias Radovan Karadzic praktizierte jahrelang als Arzt für alternative Medizin in Belgrad. Den mutmaßlichen Kriegsverbrecher erkannte keiner der Patienten Von Andrej Ivanji 24.7.2008
Potent und auf ewig jung dank Dr. Dabić Doktor Dragan David Dabić alias Radovan Karadžić praktizierte jahrelang als Arzt für alternative Medizin in Serbiens Hauptstadt Belgrad. Auf die Idee, einen der meistgesuchten mutmaßlichen Kriegsverbrecher vor sich zu haben, kam niemand Von ANDREJ IVANJI Ausgabe vom 24.7.2008, Seite 10, Ausland Download (PDF)
Serbiens neuer Geheimdienstchef Von ANDREJ IVANJI Ausgabe vom 24.7.2008, Seite 02, der tag Download (PDF)
Nach der Verhaftung Radovan Karadzics Randale und Auslieferung In Belgrad randalieren 250 Anhänger Karadzics - und wenden sich gegen die Verhaftung. Derweil ordnet ein Richter die Auslieferung an. Karadzic will sich dagegen wehren. Von Andrej Ivanji 23.7.2008
Demokratisch-Sozialistische Koalition in Serbien Tadics neue Regierung in der Kritik In Serbien regiert eine neue Koalition aus Demokraten und Sozialisten. Dem Präsidenten Boris Tadic wird vorgeworfen, als Ministerpräsidenten eine Marionette installiert zu haben. Von Andrej Ivanji 7.7.2008
Kommentar proeuropäisches Serbien Der Weg nach Westen ist noch weit Kommentar von Andrej Ivanji In Serbien proeuropäisch zu sein bedeutet, die als Unrecht empfundene Unabhängigkeit des Kosovo zu akzeptieren - und die EU als Finanzquelle für Serbien zu akzeptieren. 25.6.2008
Proeuropäische Koalition in Serbien Milosevic` Erben an der Macht Die Sozialisten haben sich mit der Demokratischen Partei auf eine proeuropäische Linie geeinigt. Vor acht Jahren waren die für die Sozialisten noch "Vaterlandsverräter". Von Andrej Ivanji 25.6.2008
Kommentar Serbiens EU-Ambitionen Koalition des Vergessens Kommentar von Andrej Ivanji Serbien zahlt einen hohen Preis für seine proeuropäische Regierung. Die Vergangenheitsbewältigung wird aufs Erste beiseite gestellt. 12.6.2008
"Nationale Versöhnung" in Serbien Aufruf zur kollektiven Amnesie Staatschef Boris Tadic versucht mit allen Mitteln, die Sozialistische Partei mit in die Regierung zu holen. Von einer Auseinandersetzung mit der jüngsten Vergangenheit ist keine Rede mehr. Von Andrej Ivanji 12.6.2008
Regierung mit Ultranationalisten Anti-Europa-Lager will Belgrad regieren Ultranationalisten, Demokratische Partei und Milosevics Sozialisten einigen sich auf Regierungsbündnis für Serbiens Hauptstadt. Für viele Indiz für eine avisierte Koalition auch auf nationaler Ebene. Von Andrej Ivanji 16.5.2008
Serbische Koalitionswünsche Demokraten beanspruchen Führung Nach dem Patt bei den Parlamentswahlen wollen sowohl die pro- als auch die antieuropäischen Parteien die Sozialisten für eine Koalition gewinnen. Von Andrej Ivanji 14.5.2008
Kampf um die Gunst der serbischen Sozialisten Nach dem Patt bei den Parlamentswahlen wollen sowohl die pro- als auch die antieuropäischen Parteien die Sozialisten für eine Koalition gewinnen. Wer auch immer die neue Regierung stellt: politische Stabilität bringt sie nicht Von ANDREJ IVANJI Ausgabe vom 14.5.2008, Seite 11, Ausland Download (PDF)
„Populistische Politik hat ihre Grenzen“ Philosophieprofessor Mićunović meint, dass Serbien sein demokratisches Potenzial bewiesen hat Von ANDREJ IVANJI Ausgabe vom 13.5.2008, Seite 02, der tag Download (PDF)
Wahlen in Serbien Zerrissen zwischen Nation und Europa Das Bündnis von Präsident Tadic geht zwar überraschend als stärkste Kraft aus den Wahlen hervor. Doch insgesamt haben die nationalistischen Parteien eine knappe Mehrheit. Von Andrej Ivanji 12.5.2008
Serbiens Radikale Partei bleibt hart "Wir geben Kosovo nicht auf und basta" Der Chef der Radikalen Partei, Tomislav Nikolic, erklärt, warum er das Abkommen mit der EU ablehnt. Das europäische Kapital bleibe in Serbien aber willkommen. 10.5.2008