Demonstrationen in Serbien Nicht länger ignorierbar Seit Tagen demonstrieren Tausende in Serbien gegen den Präsidenten Aleksandar Vučić. Für den werden die Proteste allmählich unangenehm. Von Andrej Ivanji 11.4.2017
Andrej Ivanji über die Wahlen in Serbien Der zu starke Mann Von Andrej Ivanji Ausgabe vom 4.4.2017, Seite 12, Meinung + Diskussion Download (PDF)
Starker Mann auf dem Balkan SerbienDer Nationalist Vučić schafft bei der Präsidentschaftswahl souverän den Sprung vom Regierungssitz in den Präsidentenpalast. Er bedankt sich bei Merkel und bei Putin Von Andrej Ivanji Ausgabe vom 4.4.2017, Seite 11, Ausland Download (PDF)
Kommentar Serbiens neuer Präsident Der zu starke Mann Kommentar von Andrej Ivanji Aleksandar Vučić wird ein Präsidialsystem in Serbien einführen, mit Segen der EU. Nicht einmal Slobodan Milošević hatte soviel Macht. 3.4.2017
Präsidentenwahl in Serbien Schmutzig und erbarmungslos Die Kampagne für die Abstimmung ist unter der Gürtellinie. Besonders tut sich Premier Aleksandar Vučić hervor. Er will Staatschef werden. Von Andrej Ivanji 30.3.2017
Kältewelle in Südosteuropa Nicht vor und nicht zurück Mitten in Belgrad leben über 1.500 Flüchtlinge in einem illegalen Lager. Sie frieren, hungern. Von den Behörden werden sie hilflos geduldet statt betreut. Von Andrej Ivanji 17.1.2017
Andrej Ivanji über Serbiens Sonderzug ins Kosovo Gewollte Provokation Von Andrej Ivanji Ausgabe vom 16.1.2017, Seite 12, Meinung + Diskussion Download (PDF)
Serbien und Kosovo Eine echte Entgleisung Ein Zug von Belgrad nach Priština wird gestoppt. Die Waggons sind mit nationalistischen Aufschriften versehen. Kosovaren sprechen von Provokation. Von Andrej Ivanji 15.1.2017
Explosive Stimmung inder serbischen Hauptstadt Serbien Auf Premier Vučić sollte ein Attentat verübt werden. Das ist Anlass zu Spekulationen Von Andrej Ivanji Ausgabe vom 11.11.2016, Seite 11, Ausland Download (PDF)
Serbien und Verschwörungstheorien Mordsstimmung in Belgrad Auf Premier Aleksandar Vucic sollte angeblich ein Attentat verübt werden. In den Medien wird spekuliert, ob die CIA dahinter steckt. Von Andrej Ivanji 10.11.2016
Eine neue Regierung, die fast die alte ist Serbien Für Premier Vučićhat ein erfolgreicher Abschluss der EU-Beitrittsverhandlungen Priorität Von Andrej Ivanji Ausgabe vom 12.8.2016, Seite 8, Ausland Download (PDF)
Fluchtwege nach Europa Die neue Balkanroute Laut UNHCR schaffen es täglich zwischen 30 und 40 Flüchtlinge aus Griechenland über Bulgarien nach Serbien. Vermutlich sind es mehr. Von Andrej Ivanji 3.5.2016
Absolute Mehrheit für Regierungschef Vučić Serbien Die serbische Fortschrittspartei kommt bei den vorgezogenen Parlamentswahlen auf fast 50 Prozent der Stimmen. Sie gewinnt auch in der autonomen Provinz Vojvodina. Einziger Schönheitsfehler: Viele Kleinstparteien überwinden Fünfprozenthürde Von Andrej Ivanji Ausgabe vom 26.4.2016, Seite 10, Ausland Download (PDF)
Parlamentswahl in Serbien Glaube und Hoffnung Regierungschef Aleksandar Vučić will sich am Sonntag erneut legitimieren lassen. Der Nationalist Seselj könnte ihm die absolute Mehrheit nehmen. Von Andrej Ivanji 23.4.2016
Freispruch für Vojislav Šešelj Desaster für die Anklage Für die diplomatischen Beziehungen in der Balkanregion dürfte die Nachricht „sehr negative“ Folgen haben, glauben Experten. Von Andrej Ivanji 31.3.2016
Geflüchtete in Serbien Ungarn umgehen Vor der ungarischen Grenze stecken Tausende fest. Die alternative Route nach Schengen führt über den EU-Staat Kroatien nach Slowenien. Von Andrej Ivanji und Daniél Kretschmar 15.9.2015
Flüchtlinge in Belgrad Transitland Serbien Spontan und unorganisiert helfen Serben den Flüchtlingen in Belgrad. Die wollen eh bald weiter nach Westeuropa. Solange es noch geht. Von Andrej Ivanji 5.9.2015
Flüchtlinge vor Mazedonien Panik im Niemandsland Tausende Flüchtlinge sind im Niemandsland vor Mazedonien gestrandet. Die Grenzpolizisten halten sie gewaltsam von der Einreise ab. Von Andrej Ivanji 21.8.2015
Kommentar EU-Mauern gegen Flüchtlinge Selbstsüchtige Stacheldrahtpolitik Die Abschottungsversuche der EU sind unmenschlich. Und sie werden scheitern. Ihr Erfolg hätte fatale Folgen für die Länder des Westbalkans. Von Andrej Ivanji 18.8.2015
Auf der Balkanroute in die EU Gevgelija, Symbol der Machtlosigkeit Von der mazedonischen Stadt aus machen sich jeden Tag Tausende nach Serbien auf. Exjugoslawien ist nur eine Zwischenstation, ihr Ziel ist die EU. Von Andrej Ivanji 17.8.2015