Zündeln in der Feuerzone Albanische Guerillas entfachen an den Grenzen des Kosovo zu Südserbien und Makedonien neue Kämpfe. Die KFOR kann das Gebiet nicht kontrollieren Von ANDREJ IVANJI Ausgabe vom 10.3.2001, Seite 04, brennpunkt Download (PDF)
Die Regierungsmannschaft ist nach Djindjić’ Geschmack Der Altersdurchschnitt des neuen Kabinetts beträgt 44 Jahre. Viele der 24 Minister waren vor dem Milosevic-Regime geflohen. Nun sind sie dem Ruf Djindjić’ gefolgt Von ANDREJ IVANJI Ausgabe vom 26.1.2001, Seite 04, brennpunkt 2 Download (PDF)
Der Machtmensch am Ziel Zoran Djindjić, serbischer Regierungschef und Kopf des Oppositionsbündnisses, ist auch dank seines Gespürs für politische Stimmungen an der Macht Von ANDREJ IVANJI Ausgabe vom 26.1.2001, Seite 04, brennpunkt 2 Download (PDF)
Der Nachlass des Diktators Von ANDREJ IVANJI Ausgabe vom 21.12.2000, Seite 4, der report Download (PDF)
Die unübersichtlichen Mühen des Übergangs Trotz zäher Obstruktion der radikalen Nationalisten im Parlament kommt schließlich eine serbische Übergangsregierung zustande Von ANDREJ IVANJI Ausgabe vom 25.10.2000, Seite 4, brennpunkt 2 Download (PDF)
Sich teilen und nicht herrschen Gefährlicher als die Rückzugsgefechte der alten Machthaber Serbiens, die nicht von der Regierung lassen wollen, sind die sich anbahnenden Konflikte in den Reihen der DOS. Milošević wird dies zu nutzen wissen Von ANDREJ IVANJI Ausgabe vom 13.10.2000, Seite 4, brennpunkt 2 Download (PDF)
Die Arbeit beginnt Vojislav Koštunica will die Serben versöhnen, Montenegro binden und das Kosovo behalten Von ANDREJ IVANJI Ausgabe vom 9.10.2000, Seite 4, brennpunkt 2 Download (PDF)
„Für ein normales Leben kämpfen“ Boris Tadić, der Vizepräsident der Demokratischen Partei, sieht in den Aktionen des Milošević-Regimes „die letzten Zuckungen der letzten Bastion des Bolschewismus in Europa“. Das Volk werde sich verteidigen Von ANDREJ IVANJI Ausgabe vom 5.10.2000, Seite 4, brennpunkt 2 Download (PDF)
Alle Ziele vollkommen verfehlt Bilanz des Krieges aus serbischer Sicht: Milosevic-System stabilisiert, Menschenrechte sind Kollateralschäden, ein ganzes Volk fühlt sich als Paria Von ANDREJ IVANJI Ausgabe vom 24.3.2000, Seite 4, der report Download (PDF)
Herbe Schlappe für Zoran Djindjic Die oppositionelle serbische Allianz für den Wandel stellt ihre täglichen Demonstrationen gegen das Milosevic-Regime ein – mangels Beteiligung ■ Aus Belgrad Andrej Ivanji Von Andrej Ivanji Ausgabe vom 20.12.1999, Seite 4, Aktuelles Download (PDF)
Nach dem Krieg ist vor dem Elend Mit der Aufhebung des Kriegszustandes können Militärs und Medien in Serbien erst einmal aufatmen. Für die Bevölkerung ändert sich wenig. Dafür treten soziale Probleme noch krasser zutage ■ Aus Belgrad Andrej Ivanji Von Andrej Ivanji Ausgabe vom 26.6.1999, Seite 4, Tagesthema Download (PDF)
Serbiens orthodoxe Kirche beschuldigt Milosevic ■ Und Milosevic beschuldigt die orthodoxe Kirche. Heiligtümer im Kosovo sind gefährdet Von Andrej Ivanji Ausgabe vom 18.6.1999, Seite 4, Tagesthema Download (PDF)
Keine Chance gegen Milosevic Der Westen hofft auf die serbische Opposition. Doch trotz der vielen Niederlagen des Präsidenten droht ihm keine ernste Gefahr. Seine Gegner sind untereinander zu zerstritten, um ihn zu stürzen ■ Aus Belgrad Andrej Ivanji Von Andrej Ivanji Ausgabe vom 18.6.1999, Seite 4, Tagesthema Download (PDF)
Ein kurzes Zucken in Kriegszeiten ■ Durch die Nato-Angriffe ist die schwache serbische Opposition noch mehr ins Abseits geraten. Regimekritische Bürger fühlen sich von ihren einstigen Idolen betrogen Von Andrej Ivanji Ausgabe vom 7.5.1999, Seite 4, Tagesthema Download (PDF)
„Schießt doch, ihr Schweine!“ ■ Jeden Abend versammeln sich Belgrader am Fluß Save, um die Brücken gegen die Nato-Angriffe zu schützen. Die Angst vor der Bedrohung eint alle Von Andrej Ivanji Ausgabe vom 9.4.1999, Seite 4, Tagesthema Download (PDF)
Partisanenfilme statt Hollywood Die Wahrheit, beteuern die serbischen Medien, sei auf der Seite der Serben. Wer sich im Lande informieren will, ist auf diese Wahrheit angewiesen. Alle TV-Sender und Zeitungen sind im Krieg gleichgeschaltet ■ Aus Belgrad Andrej Ivanji Von Andrej Ivanji Ausgabe vom 9.4.1999, Seite 4, Tagesthema Download (PDF)
Im großen dunklen Loch der Ungewißheit ■ Über die tatsächlichen Auswirkungen der Nato-Angriffe auf ihr Land wissen die Menschen in Jugoslawien kaum etwas. Dafür kursieren Gerüchte, und es wächst der Glaube an die eigene Stärke Von Andrej Ivanji Ausgabe vom 30.3.1999, Seite 4, Tagesthema Download (PDF)
Nato-Bomben schweißen Jugoslawien zusammen ■ Die Angriffe auf Montenegro dämpfen das Unabhängigkeitsstreben der Bevölkerung Von Andrej Ivanji Ausgabe vom 29.3.1999, Seite 4, Tagesthema Download (PDF)
Selbstbewußt zur Konferenz Über eine Teilnahme an den Kosovo-Friedensverhandlungen sind sich die Serben einig. Doch den Vorgaben der Kontaktgruppe beugen will sich Belgrad keinesfalls ■ Aus Belgrad Andrej Ivanji Von Andrej Ivanji Ausgabe vom 5.2.1999, Seite 4, Aktuelles Download (PDF)
Serbische Offensive im Kosovo Polizei und Armee versuchen, die Kontrolle über wichtige Straßen zurückzugewinnen. In der UCK-Führung ist ein Streit über das politische Vorgehen ausgebrochen ■ Von Andrej Ivanji Von Andrej Ivanji Ausgabe vom 27.7.1998, Seite 4, Aktuelles Download (PDF)