Ausliefern oder sitzen lassen Die Entscheidung des jugoslawischen Verfassungsgerichts, das Dekret zur Auslieferung von Milošević auszusetzen, entzweit die Regierung in Belgrad Von ANDREJ IVANJI Ausgabe vom 29.6.2001, Seite 03, brennpunkt 1 Download (PDF)
Hart an der Spaltung vorbeigeschrammt In Belgrad macht sich Erleichterung breit: Nichts weniger als die Zukunft der Bundesrepublik Jugoslawien stand auf dem Spiel Von ANDREJ IVANJI Ausgabe vom 24.4.2001, Seite 03, brennpunkt Download (PDF)
Krieg kommt mit dem Frühling In der offiziell entmilitarisierten südserbischen Pufferzone an der Grenze zum Kosovo bauen albanische Untergrundkämpfer ihre Stellungen aus Von ANDREJ IVANJI Ausgabe vom 24.2.2001, Seite 03, brennpunkt 1 Download (PDF)
Erfolgreicher Einstand in Europa Der erste Schritt des neuen jugoslawischen Präsidenten auf dem Parkett der EU war beeindruckend und begeisterte auch sein Publikum zu Hause Von DANIELA WEINGÄRTNER / ANDREJ IVANJI Ausgabe vom 16.10.2000, Seite 3, brennpunkt 1 Download (PDF)
Der Zweck heiligt die Mittel So problemlos wie von den demokratischen Kräften erwartet gestaltet sich die Machtübernahme in Serbien nicht Von ANDREJ IVANJI Ausgabe vom 12.10.2000, Seite 3, brennpunkt Download (PDF)
Die Nacht der Wende Polizisten verbrüdern sich mit Demonstranten, Fernsehsender erklären sich für unabhängig, Gerüchte machen die Runde Von ANDREJ IVANJI Ausgabe vom 7.10.2000, Seite 3, brennpunkt 2 Download (PDF)
Antwort auf ein Urteil Polizeieinsatz, Tränengas, Verletzte – in Belgrad eskaliert die angestaute Gewalt zwischen Demonstranten und Polizei Von ANDREJ IVANJI / RÜDIGER ROSSIG Ausgabe vom 6.10.2000, Seite 3, brennpunkt 1 Download (PDF)
Milošević setzt auf Zeitgewinn Auf ein solches Fiasko war das Regime nicht vorbereitet. Für die Mehrzahl der Serben ist Jugoslawiens Präsident nur noch ein „unerwünschter Diktator“ Von ANDREJ IVANJI Ausgabe vom 28.9.2000, Seite 3, brennpunkt 1 Download (PDF)
Die Machtprobe steht noch bevor Nach 13 Jahren, mehreren Kriegen und zahllosen Demonstrationen können es die Bürger Serbiens kaum glauben, dass die Ära Milošević zu Ende sein soll Von ANDREJ IVANJI Ausgabe vom 26.9.2000, Seite 3, brennpunkt 1 Download (PDF)
„Der Gang zu den Urnen hat Sinn“ Dragoljub Mičunović, der Vorsitzende der serbischen Oppositionspartei „Demokratisches Zentrum“ (DC), über den Feldzug der Milošević-Regierung, die Chancen der Opposition und die Folgen eines Wahlbetrugs Von ANDREJ IVANJI Ausgabe vom 21.9.2000, Seite 3, brennpunkt 1 Download (PDF)
Milošević ruft zum letzten Gefecht Die Strategie des Regimes hat sich in zehn Jahren kaum verändert. Neu sind jedoch die aggressiven, hasserfüllten Attacken gegen alle Andersdenkenden Von ANDREJ IVANJI Ausgabe vom 21.9.2000, Seite 3, brennpunkt 1 Download (PDF)
„Rote Bande, ihr seid tot!“ ■ Der Wendehals-Oppositionelle Vuk Draskovic erlebte eine unerwartete Blamage vor den Demonstranten in Belgrad Von Andrej Ivanji Ausgabe vom 21.8.1999, Seite 3, Tagesthema Download (PDF)
■ Amselfeld – zehn Jahre danach Von Andrej Ivanji Ausgabe vom 29.6.1999, Seite 3, Tagesthema Download (PDF)
Belgrad in Frieden gelassen Sommer, Sonne, Frieden: Belgrads Bevölkerung ist erleichtert und wütend zugleich. Die wenigsten begreifen, was geschehen ist, und sehen Milosevic als Sieger. ■ Aus Belgrad Andrej Ivanji Von Andrej Ivanji Ausgabe vom 7.6.1999, Seite 3, Tagesthema Download (PDF)
Das Jawort zum Frieden kam bei Luftalarm Durchbruch im Kosovo-Krieg: Nach den Gesprächen von Tschernomyrdin und Athisaari in Belgrad stimmten das Parlament und Milosevic dem internationalen Friedensplan zu. Die serbischen Nationalisten empfinden die Zustimmung als Kapitulation. Sie wollen aus der Regierung aussteigen. In der Bevölkerung macht sich Hoffnung breit ■ Aus Belgrad Andrej Ivanji Von Andrej Ivanji Ausgabe vom 4.6.1999, Seite 3, Tagesthema Download (PDF)
„Eine Show unter der Regie der Nato-Verbrecher“ ■ Einhellig verurteilen die Politiker in Belgrad die Anklage des UN-Tribunals gegen Milosevic. Beobachter sehen darin einen Aufruf zum Aufstand gegen den Präsidenten Von Andrej Ivanji Ausgabe vom 29.5.1999, Seite 3, Tagesthema Download (PDF)
Belgrad tappt im Dunkeln Kein Licht, kein Wasser, keine Musik, kein Fernsehen, kein Internet. Die Belgrader müssen sich nach den jüngsten Nato-Bombardierungen von den letzten Überresten des Alltags verabschieden. Krankenhäuser nehmen nur noch akute Notfälle auf ■ Aus Belgrad Andrej Ivanji Von Andrej Ivanji Ausgabe vom 26.5.1999, Seite 3, Tagesthema Download (PDF)
Wie bei einem Erdbeben Kaum hatte der russische Vermittler Tschernomyrdin Belgrad verlassen, fielen Bomben. Die Nato traf ein Krankenhaus. Drei Menschen starben. ■ Aus Belgrad Andrej Ivanji Von Andrej Ivanji Ausgabe vom 21.5.1999, Seite 3, Tagesthema Download (PDF)
■ Belgrads offizielle Reaktionen auf den G-8-Plan sind zurückhaltend. Aber zum ersten Mal darf eine UN-Delegation ins Kosovo. Das politische Klima ändert sich. Auch die UÇK verhält sich nicht eindeutig ablehnend. Positive Signale gibt es ebenso vom Mitglied des Sicherheitsrats, China. Jetzt gilt es, den Plan zu konkretisieren. Friedenstruppen – ja! Aber welche? Von Andrej Ivanji Ausgabe vom 8.5.1999, Seite 3, Tagesthema Download (PDF)