In Serbien steht ein Sturm bevor Der Unmut im Land wächst. Es gibt keinen Wahltermin, aber schon Wahlkampf. Die Opposition ist zerstritten ■ Aus Belgrad Andrej Ivanji Von Andrej Ivanji Ausgabe vom 5.7.1999, Seite 2, Tagesthema Download (PDF)
Belgrad im grenzenlosen Siegesrausch Das serbische Regime versucht der Bevölkerung das Abkommen von Kumanovo als Sieg zu verkaufen. Nach wochenlanger Bombardierung stimmen die Menschen nur zu gerne in den Jubel ein ■ Aus Belgrad Andrej Ivanji Von Andrej Ivanji Ausgabe vom 11.6.1999, Seite 2, Tagesthema Download (PDF)
Wieder Bangen und Ungewißheit ■ Belgrader fürchten das Schlimmste. Rugova unterstützt UÇK Von Andrej Ivanji Ausgabe vom 8.6.1999, Seite 2, Tagesthema Download (PDF)
„Die vom UN-Tribunal können Milosevic mal!“ ■ Die Haager Anklage gegen Jugoslawiens Präsidenten stößt in Serbien auf Unverständnis Von Andrej Ivanji Ausgabe vom 28.5.1999, Seite 2, Tagesthema Download (PDF)
Die Nato bombt in Belgrad das Licht aus Luftangriffe auf Elektrizitätswerke legen die Stromversorgung in weiten Teilen Serbiens lahm. Auch die Wasserversorgung bricht zusammen. Das Militär hat angeblich seine eigenen Stromaggregate und genug Diesel für drei Jahre Krieg ■ Aus Belgrad Andrej Ivanji Von Andrej Ivanji Ausgabe vom 4.5.1999, Seite 2, Tagesthema Download (PDF)
„Hört auf, das Volk zu belügen!“ Der jugoslawischer Vizepremier, Vuk Draskovic, wagt es erstmals seit dem Beginn der Nato-Angriffe vor vier Wochen, Slobodan Milosevic' Kriegspolitik anzufechten. Er spricht sich für eine UNO-Friedenstruppe im Kosovo aus ■ Aus Belgrad Andrej Ivanji Von Andrej Ivanji Ausgabe vom 27.4.1999, Seite 2, Tagesthema Download (PDF)
Nato bombt Milosevic kurzzeitig von den Bildschirmen ■ Bei Luftangriffen auf Belgrad wird das Gebäude des staatlichen serbischen Fernsehens komplett zerstört. Die Zahl der getöteten Zivilisten ist noch unklar. Internationale Journalistenverbände protestieren scharf gegen die Bombardierung Von Andrej Ivanji Ausgabe vom 24.4.1999, Seite 2, Tagesthema Download (PDF)
Kloster oder Kaserne, was für ein Unterschied ■ Nato-Bomben haben eine Belgrader Parteizentrale zerstört. Auch eine Autobahnbrücke über die Donau blieb von den Angriffen nicht verschont. Die Behauptung des Militärbündnisses, keinen Krieg gegen das serbische Volk zu führen, empfindet inzwischen jeder als blanken Zynismus Von Andrej Ivanji Ausgabe vom 22.4.1999, Seite 2, Tagesthema Download (PDF)
Montenegro muß den Flüchtlingen allein helfen ■ In Montenegro sind die Anhänger von Präsident Djukanovic verärgert, daß die Nato die abtrünnige jugoslawische Teilrepublik mit Serbien gleichsetzt und bombardiert Von Andrej Ivanji Ausgabe vom 20.4.1999, Seite 2, Tagesthema Download (PDF)
Serben setzen auf die Hilfe des großes Bruders ■ Der Kurzbesuch des russischen Premiers Primakow in Belgrad weckt bei den Menschen große Erwartungen. Das Bild vom treuen Verbündeten ist in den Staatsmedien täglich präsent Von Andrej Ivanji Ausgabe vom 31.3.1999, Seite , Tagesthema
Patriotische Ermunterung durch Partisanenfilme ■ In Belgrad herrschte am Tag nach den ersten Luftschlägen der Nato der Ausnahmezustand, doch viele Bürger reagierten trotzig. Schulen, Universitäten und Geschäfte blieben geschlossen Von Andrej Ivanji Ausgabe vom 26.3.1999, Seite 2, Tagesthema Download (PDF)
Belgrad spottet über die Blamage des Westens ■ Nach dem Ende der Kosovo-Verhandlungen in Rambouillet läßt sich Milošević als Sieger feiern Von Andrej Ivanji Ausgabe vom 25.2.1999, Seite 2, Aktuelles Download (PDF)
„Miloešević geht es nur um seine Herrschaft“ ■ Belgrads Exbürgermeister Nebosja Čović über Miloševićs Strategie und Folgen von Nato-Angriffen Von Andrej Ivanji Ausgabe vom 22.2.1999, Seite 2, Aktuelles Download (PDF)
Die Kriegslust der Kosovo-Befreiungsarmee steigt ■ Die UCK hat sich von einem Haufen Freischärler zur gut organisierten Streitmacht entwickelt Von Andrej Ivanji Ausgabe vom 28.12.1998, Seite 2, Aktuelles Download (PDF)
Analayse Unsichtbare Opposition ■ Der Versuch, Milosevic-Gegner in Serbien zu einen, ist erneut gescheitert Von Andrej Ivanji Ausgabe vom 23.6.1998, Seite 2, Aktuelles Download (PDF)
In Belgrad breitet sich Apathie aus Die Serben sind verbittert. Sie empfinden den internationalen Druck wegen des Kosovo als ungerecht. Doch in einen neuen Krieg will kaum jemand ziehen ■ Aus Belgrad Andrej Ivanji Von Andrej Ivanji Ausgabe vom 15.6.1998, Seite 2, Aktuelles Download (PDF)
„Diese Misere ist nicht unser Schicksal“ ■ Dragoljub Micunović, Präsident des Demokratischen Zentrums, tritt bei den Präsidentschaftswahlen in Serbien als demokratische Alternative an Von Andrej Ivanji Ausgabe vom 6.12.1997, Seite 2, Aktuelles Download (PDF)
„Herr Šešelj, Sie sind Kroate!“ Im Wahlkampf um die serbische Präsidentschaft dominieren nationalistische Parolen. Das zieht. Der Rechtsextremist Šešelj hat die besten Aussichten zu gewinnen ■ Aus Belgrad Andrej Ivanji Von Andrej Ivanji Ausgabe vom 6.12.1997, Seite 2, Aktuelles Download (PDF)
Šešelj feiert schon seinen Sieg Bei den Präsidentenwahlen in Serbien wurde die Mindestbeteiligung offenbar knapp verfehlt. In Montenegro geht es in zwei Wochen in die nächste Runde ■ Aus Belgrad Andrej Ivanji Von Andrej Ivanji Ausgabe vom 7.10.1997, Seite 2, Aktuelles Download (PDF)
Wählen, bis genügend Bürger an die Urnen gehen? ■ Die Präsidentschaftswahlen in der serbischen Verfassung: ein Procedere mit Tücken Von Andrej Ivanji Ausgabe vom 7.10.1997, Seite 2, Aktuelles Download (PDF)