Paradoxe Koalition Montenegros Milošević-Verbündete SNP klüngeln auf überregionaler Ebene mit der Demokatischen Opposition Serbiens (DOS), um die Regierung ihres Teilstaats zu stürzen Von ANDREJ IVANJI Ausgabe vom 2.10.2000, Seite 2, Aktuelles Download (PDF)
Vuk Draskovic entgeht Attentat Der serbische Oppositionspolitiker entkommt zum zweiten Mal einem Mordanschlag mit nur geringen Verletzungen. Montenegros Polizei nimmt mehrere Verdächtige fest Von ANDREJ IVANJI Ausgabe vom 17.6.2000, Seite 2, Aktuelles Download (PDF)
Medienkrieg in Serbien Das harte Vorgehen des Regimes gegen kritische Medien könnte einen Bürgerkrieg provozieren. Die Opposition ist in der Zwickmühle. Sie muss Farbe bekennen Von ANDREJ IVANJI Ausgabe vom 14.3.2000, Seite 2, Aktuelles Download (PDF)
Drei kurze Salven durchs Fenster ■ Gesetzlose Zustände in Serbien: Verteidigungsminister Pavle Bulatovic beim Abendessen erschossen, Täter unbekannt. Opposition: Milosevic muss zurücktreten Von Andrej Ivanji Ausgabe vom 9.2.2000, Seite 2, Aktuelles Download (PDF)
Wenn es ein Attentat war, spitzt sich die Situation zu“ ■ Zoran Djindjic, Chef der Demokratischen Partei und Führer der „Allianz für den Wandel“, zu dem mutmaßlichen Attentat Von Andrej Ivanji Ausgabe vom 5.10.1999, Seite 2, Aktuelles Download (PDF)
War es ein Attentat? Unter mysteriösen Umständen rammte ein Lkw das Auto des serbischen Oppositionellen Vuk Draskovic. Vier seiner Begleiter sind tot. Er wertet den Unfall als Mordanschlag ■ Aus Belgrad Andrej Ivanji Von Andrej Ivanji Ausgabe vom 5.10.1999, Seite 2, Aktuelles Download (PDF)
„Wir wollen später keine Toten zählen müssen“ ■ Dragan Soc, Justizminister Montenegros, über gleichberechtigte Beziehungen zu Serbien, die Erfahrungen mit Milosevic und die mögliche Unvermeidbarkeit einer Sezession von Belgrad Von Andrej Ivanji Ausgabe vom 24.8.1999, Seite 2, Tagesthema Download (PDF)
Sehnsucht nach der schützenden Hand der Popen ■ Vehement fordert die serbisch-orthodoxe Kirche Milosevics Rücktritt. Plötzlich sind auch Oppositionelle Gottes Kinder. Zeiten, als die Kirche Nationalismus predigte, sind vergessen Von Andrej Ivanji Ausgabe vom 20.8.1999, Seite 2, Tagesthema Download (PDF)
Gemeinsamer Kampf gegeneinander Nur wenn die Großdemonstration heute in Belgrad ein Erfolg wird, besteht überhaupt eine Chance auf einen Wandel. Doch die Opposition ist verzankt. Gemeinsame Forderungen gibt es nicht ■ Aus Belgrad Andrej Ivanji Von Andrej Ivanji Ausgabe vom 19.8.1999, Seite 2, Tagesthema Download (PDF)
Optimismus in der Hochsaison Die Bevölkerung Montenegros hofft auf bessere Zeiten: in einem Bund mit einem demokratischen Serbien oder in der Unabhängigkeit ■ Von Andrej Ivanji Von Andrej Ivanji Ausgabe vom 16.8.1999, Seite 2, Tagesthema Download (PDF)
Nationalist Seselj droht Montenegro Die Regierung in Podgorica lässt Serbien Zeit mit einer Antwort auf ihren Föderationsplan. Milosevic schweigt sich aus. Die USA und die EU sind entschieden gegen eine formale Sezession ■ Aus Belgrad Andrej Ivanji Von Andrej Ivanji Ausgabe vom 7.8.1999, Seite 2, Tagesthema Download (PDF)
Ein Köder für Serbiens Opposition Mit einer Regierungsumbildung versucht Jugoslawiens Präsident Milosevic, Teile der Opposition einzubinden und seine Herrschaft abzusichern. Vuk Draskovic zögert und geht erst mal demonstrieren ■ Aus Belgrad Andrej Ivanji Von Andrej Ivanji Ausgabe vom 6.8.1999, Seite 2, Tagesthema Download (PDF)
Ein versponnenes Genie als Retter der Serben ■ Der 82jährige Wirtschaftsexperte Dragoslav Avramovic soll die Opposition einen und einer Übergangsregierung vorstehen. Gesundheitsprobleme könnten den Plan vereiteln Von Andrej Ivanji Ausgabe vom 4.8.1999, Seite 2, Tagesthema Download (PDF)
Belgrad hat seine Stimme wieder Radio B 92 sendet wieder. Mit freundlicher Hilfe von Vuk Draskovic, der eine Frequenz seines TV-Senders zur Verfügung stellt. Trotzdem glaubt die Redaktion, unabhängig berichten zu können ■ Aus Belgrad Andrej Ivanji Von Andrej Ivanji Ausgabe vom 3.8.1999, Seite 2, Tagesthema Download (PDF)
Das Drama des kaputten Boilers ■ Während die meisten serbischen Familien kaum über die Runden kommen, geht es einer Minderheit von Kriegsgewinnlern ausgezeichnet Von Andrej Ivanji Ausgabe vom 2.8.1999, Seite 2, Tagesthema Download (PDF)
Auf Proteste in Belgrad wird es nun ankommen ■ Größte Schwäche von Serbiens Opposition ist Uneinigkeit. Armee-General Pavkovic will nicht gegen Demonstranten vorgehen Von Andrej Ivanji Ausgabe vom 2.8.1999, Seite 2, Tagesthema Download (PDF)
Das serbische Regime wird nervös ■ 30.000 demonstrieren in Nis für und mit Vuk Draskovic. Die Anführer Proteste im ganzen Land werden als „Verräter“ diffamiert Von Andrej Ivanji Ausgabe vom 26.7.1999, Seite 2, Tagesthema Download (PDF)
Es wird eng für Slobodan Milosevic Milosevics Ex-Generalstabschef Perisic stellt sich auf die Seite der serbischen Opposition: „Abenteurer und unberechenbare Menschen dürfen nicht über das Schicksal Jugoslawiens bestimmen“ ■ Aus Belgrad Andrej Ivanji Von Andrej Ivanji Ausgabe vom 24.7.1999, Seite 2, Tagesthema Download (PDF)
Aufstand gegen die „bösen Eltern“ ■ Im serbischen Provinzstädtchen Valjevo versuchen wütende Milosevic-Gegner, die Macht in der Stadt zu übernehmen Von Andrej Ivanji Ausgabe vom 15.7.1999, Seite 2, Tagesthema Download (PDF)
Zweckbündnis für den Wechsel ■ Serbiens Opposition beschwört die Einigkeit aller politischen Bewegungen und mobilisiert die Unzufriedenen aus allen Städten und Dörfern für einen Marsch auf Belgrad Von Andrej Ivanji Ausgabe vom 15.7.1999, Seite 2, Tagesthema Download (PDF)