Kosovo-Gespräche gefährdet Eklat um Aussage des UN-Unterhändlers Ahtisaari: Belgrad fordert von ihm eine Entschuldigung, andernfalls stünden die Verhandlungen mit Priština in Frage Von ANDREJ IVANJI Ausgabe vom 2.9.2006, Seite 10, Ausland Download (PDF)
„Unser Zusammenleben war unmöglich“ Montenegros Präsident Filip Vujanović über die Gründe für eine Unabhängigkeit seines Landes von Serbien, Belgrads fehlende Verhandlungsbereitschaft sowie die ersten Schritte Podgoricas nach einem erfolgreichen Referendum Von ANDREJ IVANJI Ausgabe vom 22.5.2006, Seite 10, Ausland Download (PDF)
EU setzt Verhandlungen aus Serbien muss zunächst seine volle Kooperation mit dem Kriegsverbrechertribunal in Den Haag beweisen – am besten durch die Verhaftung des gesuchten Ratko Mladić Von ANDREJ IVANJI Ausgabe vom 4.5.2006, Seite 10, Ausland Download (PDF)
Belgrader TV-Sender abgeschaltet Behörden entziehen populärem BK-TV die Sendelizenz und sperren auch die Kabelübertragung. Betroffener Sender spricht von „Abrechnung mit Regimegegnern“ Von ANDREJ IVANJI Ausgabe vom 27.4.2006, Seite 10, Ausland Download (PDF)
Serbiens Ultranationalisten rüsten auf Parteichef bezeichnet die eventuelle Unabhängigkeit des Kosovo als Okkupation des eigenen Territoriums Von ANDREJ IVANJI Ausgabe vom 14.2.2006, Seite 10, Ausland Download (PDF)
Belgrads Angriff auf den Milliardär In einer Blitzaktion verstaatlicht Serbiens Regierung eines der größten Privatunternehmen. Dessen Besitzer, der Milliardär und einstige Günstling von Ex-Staatschef Slobodan Milošević, Bogoljub Karić, ist jetzt erst einmal abgetaucht Von ANDREJ IVANJI Ausgabe vom 4.1.2006, Seite 10, Ausland Download (PDF)
Schlagabtausch zwischen Zagreb und Belgrad Streit um 10. Jahrestag des Sturms auf die Krajina. Kroatien spricht von Sieg, Serbien vom größten Exodus nach 1945 Von ANDREJ IVANJI Ausgabe vom 4.8.2005, Seite 10, Ausland Download (PDF)
Ovationen für den großen Führer Pro-Milošević-Proteste in Belgrad. Parteien: NGOs schüren „antiserbische Hysterie“ Von ANDREJ IVANJI Ausgabe vom 30.6.2005, Seite 10, Ausland Download (PDF)
Ausbruch aus der Geiselhaft Die Staatengemeinschaft Serbien-Montenegro funktioniert nicht. In beiden Republiken mehren sich jetzt die Stimmen für eine Trennung. Das würde auch die Frage nach dem Status des Kosovo wieder aufwerfen. Noch hat die EU keine passende Strategie Von ANDREJ IVANJI Ausgabe vom 27.1.2005, Seite 10, Ausland Download (PDF)
Trauer, Zorn und Entrüstung in Presevo Die Erschießung eines albanischen Jungen in Südserbien durch serbische Polizisten verschärft die ohnehin vorhandenen Spannungen zwischen Albanern und der serbischen Regierung in Belgrad. Neue Gewaltausbrüche scheinen möglich Von ANDREJ IVANJI Ausgabe vom 13.1.2005, Seite 10, Ausland Download (PDF)
Armee schützt Kriegsverbrecher Der Außenminister Serbiens und Montenegros bekämpft Milošević’ Erbe. Die Auslieferung der Gesuchten ist eine grundlegende Bedingung für die EU-Integration Von ANDREJ IVANJI Ausgabe vom 18.11.2004, Seite 10, Ausland Download (PDF)
Attacke gegen Tadić Serbiens Radikale und Sozialisten leiten Verfahren zur Ablösung des Staatschefs ein. Der soll diskreditiert werden Von ANDREJ IVANJI Ausgabe vom 20.10.2004, Seite 10, Ausland Download (PDF)
Serbiens Opposition macht das Rennen Erfolg für die nationalistische Radikale Partei und die prowestliche Demokratische Partei bei Kommunalwahlen Von ANDREJ IVANJI Ausgabe vom 5.10.2004, Seite 10, Ausland Download (PDF)
Wahlschlappe für Serbiens Regierung Bei den Kommunalwahlen gewinnen die Oppositionsparteien fast in allen Städten und Gemeinden die Mehrheit. Serbiens Präsident Tadić und Regierungschef Koštunica sprechen bereits von vorgezogenen Parlamentswahlen Von ANDREJ IVANJI Ausgabe vom 21.9.2004, Seite 10, Ausland Download (PDF)
Opposition geht in Skopje auf die Barrikaden Mazedonier protestieren gegen Gesetz zur territorialen Neuaufteilung. Dieses würde die Position der Albaner stärken Von ANDREJ IVANJI Ausgabe vom 26.7.2004, Seite 10, Ausland Download (PDF)
Serbiens Warlords droht die Auslieferung Kehrtwende in Belgrad: Außenminister Drašković verlangt Überstellung serbischer Kriegsverbrecher an UN-Tribunal Von ANDREJ IVANJI Ausgabe vom 3.7.2004, Seite 10, Ausland Download (PDF)
Mehrheit in Serbien stimmt für Europa Der Reformpolitiker Boris Tadić überrundet bei den Präsidentschaftswahlen seinen ultranationalistischen Konkurrenten. Der Wahlsieger kündigt eine Annäherung an die EU und die Nato an. Doch weitere Wahlen im Herbst stehen bevor Von ANDREJ IVANJI Ausgabe vom 29.6.2004, Seite 10, Ausland Download (PDF)
Wahl zwischen Nationalismus oder Europa Der Ultranationalist Nikolić und der europafreundliche Kandidat Tadić bestreiten Stichwahl um Serbiens Präsidentschaft Von ANDREJ IVANJI Ausgabe vom 15.6.2004, Seite 10, Ausland Download (PDF)
Radikaler vor dem Sprung an die Spitze Am Sonntag wählen die Serben einen neuen Präsidenten. Diesmal ist eine Mindestwahlbeteiligung nicht vorgesehen. Der Einzug des Ultranationalisten Tomislav Nikolić in die Stichwahl gilt als sicher. Sollte er siegen, droht Serbien erneut die Isolation Von ANDREJ IVANJI Ausgabe vom 10.6.2004, Seite 10, Ausland Download (PDF)
Nach der Festnahme erst mal zum Friseur Milorad Luković, der Hauptverdächtige für den tödlichen Anschlag auf Serbiens Premier Zoran Djindjić, stellt sich in Belgrad den Behörden. Der plötzliche Sinneswandel des Clan-Chefs sorgt in Serbien für Aufregung. Hintergründe des Attentats weiter unklar Von ANDREJ IVANJI Ausgabe vom 4.5.2004, Seite 10, Ausland Download (PDF)