Hier bleiben und sich einmischen – nur wo? Es gibt sie, die jungen Leute, die Verantwortung übernehmen wollen. Am Wochenende trafen sie sich auf dem „Festival für junge Politik“ in Berlin. Sehr schnell war aber auch klar: Viele Jugendliche kommen hauptsächlich wegen der Bands. Und viele sind politisch unberührt. Um sie geht es Von WALTRAUD SCHWAB Ausgabe vom 13.6.2005, Seite 13, Gesellschaft Download (PDF)
Die heldenhafte Seite 324 Personen und Gruppen bewerben sich um den Panter-Preis. Menschen, die sich engagieren, im Kleinen wie im Großen. Heute stellen wir sie alle vor Ausgabe vom 11.6.2005, Seite 08, taz muss sein Download (PDF)
Selbst ernannte „Patrioten“ mit überregionalem Anspruch Die NPD träumt von der großen „Volksfront von Rechts“. Gemeinsam mit DVU und den neonazistischen „freien Nationalisten“ sollte bei der Landtagswahl in NRW der „Sturm auf den Berliner Reichstag“ vorbereitet werden. Doch das Vorhaben wird wohl scheitern. Neonazis bleiben lieber unter sich, und auch die „Republikaner“ verfolgen eigene Ziele Von HOLGER PAULER Ausgabe vom 18.5.2005, Seite 03, Hintergrund Download (PDF)
Das rockte und schockte 2004 „Und? Wie war’s?“, fragte die taz, und zahlreiche Leserinnen wie Leser zogen prompt Bilanz des vergangenen Jahres, damit er hier in vollem Glanz erstrahle: Der offizielle taz-Poll zum Jahr 2004 Ausgabe vom 31.12.2004, Seite 14, Gesellschaft Download (PDF)
Bleiben kann, wer weiß, dass er es darf Viele Migranten wissen nicht, dass sie ein Recht auf unbefristete Aufenthaltserlaubnis haben. Vor allem Empfänger von Arbeitslosenhilfe sollten bis 31. Dezember einen Antrag stellen – bevor das neue Zuwanderungsgesetz kommt Von JULIANE GRINGER Ausgabe vom 2.12.2004, Seite 21, Berlin Aktuell Download (PDF)
Vietnamesin in JVA Dresden gefesselt Pro Asyl kritisiert die Behandlung einer Abschiebegefangenen als „menschenrechtswidrig“. Gefängnisleitung räumt Fesselung ein und erklärt, man habe einen Selbstmord der Frau verhindern wollen: „Mildere Methoden standen nicht zur Verfügung“ Von MARINA MAI Ausgabe vom 27.11.2004, Seite 07, Inland Download (PDF)
Braune auf dem Sprung ins Rathaus Kölns Rechtsextreme sehen sich durch die jüngsten Wahlerfolge in Sachsen und Brandenburg im Aufwind. Mit den „Republikanern“, der NPD und „Pro Köln“ treten am Sonntag gleich drei „deutschnationale“ Listen zur Kommunalwahl an Von Pascal Beucker Ausgabe vom 21.9.2004, Seite 01, Köln aktuell Download (PDF)
Unterwegs, um zu bleiben Mit der Anti-Lager-Tour wollen Flüchtlinge auf ihre miserablen Bedingungen in Heimen und Abschiebeknästen aufmerksam machen. Heute machen sie Station in Berlin und Brandenburg Von FELIX LEE Ausgabe vom 1.9.2004, Seite 24, Berlin Download (PDF)
Zwangsumsiedlung für Flüchtlinge Mit dem neuen Zuwanderungsgesetz sollen geduldete Flüchtlinge gleichmäßig auf die Städte Nordrhein-Westfalens verteilt werden. Flüchtlingsorganisationen kritisieren die rigide Vertreibung Von ANNIKA JOERES Ausgabe vom 22.6.2004, Seite 02, NRW aktuell Download (PDF)
Integration noch nicht gelungen Günter Piening, der Integrationsbeauftragte des Landes, ist seit einem Jahr im Amt. In der Migranten-Community häuft sich die Kritik, den meisten deutschstämmigen Berlinern ist er noch gar nicht aufgefallen. Ist Piening schlicht eine Fehlbesetzung? Von SABINE AM ORDE Ausgabe vom 1.6.2004, Seite 23, Berlin Download (PDF)
Der Integrations-Pädagoge Günter Piening, der Berliner Beauftragte für Integrations- und Migrationsfragen, ist nach vier Monaten im Amt kaum jemandem aufgefallen. Statt medienwirksamer Auftritte gibt es moderierte Gruppenarbeit. Macht er dennoch alles falsch? Von JEANNETTE GODDAR Ausgabe vom 17.10.2003, Seite 23, Berlin Download (PDF)
„Deutsch ist heute multikulturell“ Günter Piening Von SUSANNE LANG / ADRIENNE WOLTERSDORF Ausgabe vom 2.6.2003, Seite 28, das montagsinterview Download (PDF)
In letzter Sekunde Abschiebung von Aminata Kaboré vorerst gestoppt – durch Petitionen und einen Appell von Alice Schwarzer an den Bürgermeister Von ELKE SPANNER Ausgabe vom 7.3.2003, Seite 22, Hamburg Aktuell Download (PDF)
Geschichte eines fast tödlichen Sprungs Der Leiter einer Anlaufstelle für Folteropfer muss vor Gericht. Er hatte einem Kurden Schutz vor der Polizei gewährt Von JEANNETTE GODDAR Ausgabe vom 15.10.2002, Seite 07, Inland Download (PDF)
„Altfälle“ sollen bleiben dürfen Zum Tag des Flüchtlings fordern deren Vertreter ein Bleiberecht für alle Menschen, die über fünf Jahre hier leben. Vielen „Geduldeten“ droht ab 1. Januar die Abschiebung Von JEANNETTE GODDAR Ausgabe vom 4.10.2002, Seite 07, Inland Download (PDF)