Mit der Öffnung kamen die Spekulanten YANGON Es ist laut geworden in der ehemals verschlafenen Metropole Myanmars. Vor allem die Militärs profitieren vom Immobilien-Roulette. Investoren warten in den heruntergekommen Kolonialvierteln auf ihre Chance Von JUTTA LIETSCH Ausgabe vom 23.5.2015, Seite 36, Reise Download (PDF)
Mit dem Elektrorad in der Provence Radeln wie Gott in Frankreich Der Luberon ist nicht nur ein großer Naturpark, die Gebirgskette ist auch ein Paradies für E-Biker. Zahlreiche Routen locken die Besucher. Von Thomas Pampuch 14.5.2015
Königssitz mitten auf dem Reisfeld MYANMAR Die neue Hauptstadt Naypyidaw hat Touristen wenig zu bieten. Sie ist ein pompöses Machtzentrum und Verwaltungszentrale. Freiwillig lebt hier kaum jemand. Doch das soll sich ändern Von UTE MÜLLER Ausgabe vom 25.4.2015, Seite 36, Reise Download (PDF)
Venedig stirbt – oder doch nicht? BILLIGTOURISMUS Kreuzfahrtschiffe, Massentourismus, Hochwasser und Korruption nagen an den Fundamenten der berühmten Lagunenstadt. Doch sie trotzt hartnäckig dem Untergang Von MICHAELA NAMUTH Ausgabe vom 11.4.2015, Seite 36, Reise Download (PDF)
Der Nabel der Welt OSTERINSEL Die winzige Insel mit den Steinfiguren fasziniert noch immer – 293 Jahre nach ihrer Entdeckung Von MICHAEL MAREK / SASKIA GUNTERMANN Ausgabe vom 4.4.2015, Seite 36, Reise Download (PDF)
Globale Mobilität Jede Flugmeile hat ihren Preis Flugreisen gehören hier zum Alltag. Weltweit sieht das anders aus. Können grüne Technologien die Klimafolgen begrenzen? Von Anja Krieger und Gerhard Richter 1.3.2015
Kairos neue Museenlandschaft Eine neue Heimat für Tutanchamun Das Ägyptische Museum am Tahrirplatz in Kairo bekommt Konkurrenz. Die wichtigsten Schätze der weltberühmten Sammlung muss es abgeben. Von Beate Seel 22.2.2015
Um Ruhm und Ehre betrogen MATTERHORN Wenn dieses Jahr der 150. Jahrestag der Erstbesteigung begangen wird, soll endlich auch die Geschichtsschreibung korrigiert werden. Die Einheimischen fordern ihr Recht ein Von MARTIN KRAUSS Ausgabe vom 14.2.2015, Seite 36, Reise Download (PDF)
Frachtschiff auf Abwegen KREUZFAHRT Unterwegs in Französisch-Polynesien mit der „Aranui 3“ zu den Marquesas-Inseln. Eine Reise fast ganz ohne Südseekitsch Von STEFAN WEISSENBORN Ausgabe vom 20.12.2014, Seite 36, Reise Download (PDF)
Bilderbücher für den Kaffeetisch FOTOWELTEN Ein Coffee Table Book ist ein wunderbares, überflüssiges Weihnachtsgeschenk Von EDITH KRESTA Ausgabe vom 13.12.2014, Seite 36, Reise Download (PDF)
Lust auf Stadt Tourist ist kein Schimpfwort! Billigangebote und Geldfieber machen aus weltoffenen Touristen kulturzerstörende Chaoten. Und die Anwohner werden zu Spießern. Fünf Beispiele. Von Edith Kresta 2.12.2014
Touba – die Glückliche SENEGAL Eine Stadt ohne Polizei, ohne Steuern: Der blühende Baum im Garten des Paradieses lebt von Almosen und der Gutgläubigkeit Von AXEL HANNEMANN Ausgabe vom 18.10.2014, Seite 36, Reise Download (PDF)
Tourismus in Tunesien Der grüne Norden Vom Massentourismus und der Politik wird die Bergregion Kroumirie gerne vergessen. Dabei bietet sie Strand, Natur, Sport und Wellness. Von Sarah Mersch 11.10.2014
Logik des getanzten Gefühls PERFORMANCE Im Rahmen des EurythmieLabors 2014 bieten Ensembles und Solokünstler an der Alanus Hochschule ein Forum für Eurythmie und Performance Von ANSGAR WARNER Ausgabe vom 6.9.2014, Seite 36, ANTHROPOSOPHIE Download (PDF)
Schwarze Venus PIEMONT Die Region versorgt Europa mit Reis und Risotto. Jetzt soll der kulturelle und touristische Wert der Felderlandschaft vermarktet werden Von MICHAELA NAMUTH Ausgabe vom 30.8.2014, Seite 36, Reise Download (PDF)
Die Dicke von Schelklingen FUNDE Die ältesten Kunstwerke der Menschheit wurden auf der Schwäbischen Alb ausgegraben Von EDITH KRESTA Ausgabe vom 23.8.2014, Seite 36, Reise Download (PDF)
Expedition in eine dahinschmelzende Welt SPITZBERGEN Eine Kreuzfahrt zu den Eisbären führt durch eine bedrohte arktische Insellandschaft Von MARC VORSATZ Ausgabe vom 9.8.2014, Seite 36, Reise Download (PDF)
Tourismus im Iran Schönheit lauert überall Vorsichtig versucht sich der Iran dem internationalen Tourismus zu öffnen. Den Menschen auf der Straße fällt das leichter als den Institutionen. Von Martin Jahrfeld 19.7.2014