Geschäfte unter Freunden Außenpolitik Während Wirtschaftsminister Gabriel den Iran bereist, fordert die Opposition, stärker auf die Einhaltung von Menschenrechten im Land zu pochen Von Tobias Schulze Ausgabe vom 22.7.2015, Seite 6, Inland Download (PDF)
Massaker oder Völkermord DEUTUNG Deutsche Politiker ringen um passende Worte für die Vernichtung der Armenier in der Türkei und um das Verhältnis zum Nato-Partner Ausgabe vom 18.4.2015, Seite 06, POLITIK Download (PDF)
Kämpfe im Jemen Stündlich schlimmer Der Jemen ist weiterhin das Ziel schwerer Luftangriffe. Die UNO verlangt eine Feuerpause und plant den humanitären Großeinsatz von Afrika aus. Von Dominic Johnson 10.4.2015
Institut für Menschenrechte gerettet Beschluss wird zum Gesetz Das Deutsche Institut für Menschenrechte behält seinen A-Status bei den Vereinten Nationen. Die Entscheidung der Koalition fiel in letzter Minute. Von Simone Schmollack 18.3.2015
Sigmar Gabriel reist nach Saudi-Arabien Mut vor dem Königsthron gefordert Wirtschaftsminister Gabriel reist nach Saudi-Arabien. Er soll sich dort auch für den inhaftierten Blogger Raif Badawi einsetzen. Von Daniel Bax 6.3.2015
Testspiel in Saudi-Arabien Kritik an Volkswagen und FC Bayern Der Automobilkonzern sponsert einen Gastauftritt des FC Bayern in Saudi-Arabien. Anteilseigner Niedersachsen will dazu nichts sagen. Von Alina Leimbach 21.1.2015
taz-Dossier „Comeback der Folter“ „Es herrschte schreckliche Angst“ Wladimir Bedukadse machte die Folter in den Knästen Georgiens öffentlich. Trotz Massenprotesten hat sich am System nichts geändert, sagt er. Von Davit Jishkariani 19.1.2015
Koalitionsstreit um Menschenrechte Wie in der Mongolei Erika Steinbach stellt die Zukunft des Deutschen Instituts für Menschenrechte (DIMR) infrage. Es soll sich mehr mit dem Ausland beschäftigen. Von Daniel Bax 7.1.2015
Schuldig, aber dennoch frei JUSTIZ Oberlandesgericht Düsseldorf erklärt ruandische Hutu-Miliz FDLR zur terroristischen Vereinigung und verurteilt drei ruandische Unterstützer Von DOMINIC JOHNSON Ausgabe vom 6.12.2014, Seite 06, POLITIK Download (PDF)
STADTGESPRÄCH Großserbische Hasstiraden DER IN DEN HAAG WEGEN KRIEGSVERBRECHEN ANGEKLAGTE VOJISLAV SESELJ IST VORLÄUFIG FREI Ausgabe vom 15.11.2014, Seite 06, POLITIK Download (PDF)
Entführungen des „Islamischen Staats“ Verschleppt, verkauft, verheiratet Die junge Jesidin Amscha war 25 Tage Gefangene des IS. Mit Hilfe eines alten Sunniten, der sie als seine Tochter ausgab, gelang ihr die Flucht. Von Karim El-Gawhary 25.10.2014
Jemeniten vor deutschem Gericht Klage wegen Drohnenangriffen Drei Opferangehörige fordern, dass die US-Airbase in Ramstein nicht mehr für rechtswidrige Drohnenschläge benutzt wird. Von Christian Rath 17.10.2014
DER ALTE MEISTER David gegen Goliath Von DORIS AKRAP Ausgabe vom 23.8.2014, Seite 06, DIE WOCHE Download (PDF)
Gipfel zu sexueller Gewalt in Konflikten Endlich kein Randthema mehr Der Weltgipfel gegen sexuelle Gewalt in Konflikten zeigt: Es geht nicht nur um Sexualverbrechen. Sondern um „das Überleben der Menschheit“. Von Daniel Zylbersztajn-Lewandowski 13.6.2014
Der Völkermord am Rande Europas ETHNISCHE SÄUBERUNGEN Das Osmanische Reich war ein multiethnischer Staat, der unter dem Ansturm des Nationalismus zerbröselte. Der Drang zum homogenen Nationalstaat führt bis heute zu Vertreibung und Tod Von JÜRGEN GOTTSCHLICH Ausgabe vom 28.3.2014, Seite 06, DOSSIER Download (PDF)
Lebenslange Haft für eine Mitschuld am Völkermord PROZESS Die Staatsanwaltschaft fordert für Onesphore Rwabukombe das höchste Strafmaß Von DOMINIC JOHNSON Ausgabe vom 29.1.2014, Seite 06, Inland Download (PDF)
Fragwürde Kooperation der Uni Würzburg Todestrafe und Handabhacken Die Uni Würzburg streitet wegen eines Austauschs mit Saudi-Arabien. Für Wissenschaftlerinnen könnte es dort gefährlich werden, warnt Studierenden-Vertreter. Von Tobias Schulze 22.12.2013
Frankreich greift in Bangui ein ZENTRALAFRIKA Militäreinsatz beginnt nach Massakern Ausgabe vom 7.12.2013, Seite 06, NACHRICHTEN Download (PDF)
Kenias Vizepräsident vor dem Weltgericht JUSTIZ Internationaler Strafgerichtshof eröffnet ersten Prozess gegen einen amtierenden Politiker. Kenia will zugleich aus dem Statut des Gerichtshofs austreten. Unterstützung kommt von Uganda und Sudan Von DOMINIC JOHNSON Ausgabe vom 11.9.2013, Seite 06, Ausland Download (PDF)
Kommentar Prostitution Sexarbeit ist ein Beruf Kommentar von Monika Frommel Nicht einmal die Grünen bieten Vorschläge an, die Branche zu regulieren. Wie andere Parteien verstecken sie sich hinter Ideologien. 11.9.2013