Mitmach-Museum zum Klimawandel Naturgewalten in der Kiste Das Klimahaus in Bremerhaven will kein klassisches Science-Center sein. Die Besucherzahlen sinken – jetzt soll Werbung für die Offshore-Windenergie helfen. Von Jan Zier und Jean-Philipp Baek 26.10.2014
Mit vollem Schub in die Katastrophe MORAL Fliegen ist praktisch, dient der Verständigung, erhöht den sozialen Status – und schadet immens der Umwelt: Wer ins Flugzeug steigt, braucht von Klimaschutz nicht zu reden Von GERNOT KNÖDLER Ausgabe vom 9.8.2014, Seite 44, SCHWERPUNKT Download (PDF)
„Wir gehen davon aus, dass es funktioniert“ DEICHSCHUTZ Der Bremer Deichhauptmann Michael Schirmer weiß nicht, ob die neuen Deiche länger halten als bis 2020. Und er hofft, dass die Windräder im nächsten Orkan nicht umkippen und die Deiche aufschlitzen Von PETRA SCHELLEN Ausgabe vom 7.6.2014, Seite 44, SCHWERPUNKT Download (PDF)
Das Wasser steigt LAND UNTER Sind Sturmfluten und überlaufende Flüsse Zeichen der Klimakatastrophe – oder einfach nur von schlechtem Wetter? Und was ist dagegen zu tun? Klimaforscher aus dem Norden empfehlen, mit dem Wasser zu leben, statt immer höhere Deiche zu bauen. In den Niederlanden wird das längst praktiziert ➤ Schwerpunkt SEITE 43–45 Von SVEN-MICHAEL VEIT Ausgabe vom 7.6.2014, Seite 41, Nord Aktuell Download (PDF)
Anpassung Was schwimmt, bleibt oben Statt zu versuchen, den Klimawandel aufzuhalten, stellen sich die Niederlande lieber darauf ein. Schwimmende Behausungen sind dort längst Realität. Von Tobias Müller 6.6.2014
Schneeräumung Radwege kommen zuletzt dran 150 Kilometer besonders wichtige Radwege lässt der Senat freibürsten und streuen. Anderswo empfiehlt der ADFC, auf die geräumte Fahrbahn auszuweichen. Von Gernot Knödler 7.12.2012
Ein Kraftwerk fürs Eigenheim KLIMASCHUTZ IBA-Modellhaus erlaubt Blick in die Zukunft der Energiegewinnung Von JANKO RAAB Ausgabe vom 14.4.2012, Seite 44, BAUEN UND WOHNEN Download (PDF)
Noch mehr fossile Energie "Deutliche Überkapazitäten" Das neue Gaskraftwerk der SWB wäre ein Fortschritt, wenn Kohlekraftwerke dafür stillgelegt würden, sagt BUND-Vorstand Klaus Prietzel. Doch das ist nicht in Sicht Von Christian Jakob 15.7.2011
Häuser für die nächsten 100 Jahre KLIMASCHUTZ Mit dem neuen Senat steht in Hamburg die besondere Förderung von Passivhäusern zur Disposition. Kritiker bemängeln viel Aufwand für wenig Ertrag. Befürworter wollen für die Welt von morgen bauen Von GERNOT KNÖDLER Ausgabe vom 12.3.2011, Seite 44, BAUEN UND WOHNEN Download (PDF)