Das Jahr 2025 war dystopisch, 2026 verspricht kaum Besserung. Ist die Hoffnung also am Ende? Nein, denn es gibt noch viele Menschen mit Rückgrat und Mut, glaubt die taz-Chef:innenredaktion.
VonUlrike Winkelmann, Barbara JungeundKatrin Gottschalk
Zauberhaft verlieren kann nicht nur der Panter FC. Herausragende Fehlleistungen – aber auch kleine Triumphe – feierte die taz in diesem Jahr auch beim Laufen, Kegeln und Segeln.
Wer in den Alpen überwintern will, braucht viel Energie. Wo sonst käme man auf die Idee, ein Winteressen „Hungertöter“ zu nennen? Die Gerichte aus entbehrungsreichen Zeiten werden heute zum Soulfood
Cape Malay Koeksisters, frittierte Teigbällchen, sind in Kapstadt mehr als ein Dessert. In einer von Kolonialismus und Apartheid geprägten Community bedeuten sie ein Stück kulinarische Selbstbehauptung
Die taz gehört in die Öffentlichkeit – und damit sie auch digital sichtbar bleibt, gehört sie an Orte, an denen Menschen sich begegnen und miteinander reden. Eine partizipative Idee erleichtert das nun.
Nicht jede leichte Erkrankung erfordert einen Arztbesuch oder den Einsatz von Medikamenten. Viele Menschen greifen zu Hausmitteln oder auch zu pflanzlichen Arzneimitteln. Dabei gilt es aber, Nutzen und Risiko gut abzuwägen
Zweimal jährlich sorgt die Zeitumstellung für Gesprächsstoff, Medienresonanz und hier und da auch für Unmut. Anlass genug, sich diesem Phänomen wissenschaftlich zu nähern
In einem internationalen Kooperationsprojekt hat die taz in den vergangenen drei Jahren zu Desinformationskampagnen recherchiert. Auch Journalist*innen der taz sind betroffen. Ein Lagebericht.