Vom Küchenkabinett auf den Senatssessel Sie lebten in derselben Wohngemeinschaft in der Gneisenaustraße, später trennten sich ihre politischen Wege. Kommt es nach der Wahl am Sonntag aber zu Rot-Rot-Grün, könnten sich Harald Wolf (Linkspartei.PDS) und Volker Ratzmann (Bündnis 90/Grüne) gemeinsam am Senatstisch wiederfinden Von UWE RADA Ausgabe vom 16.9.2006, Seite 27, Berlin Download (PDF)
Schlechte Zeiten für Revolutionäre taz-Serie „Was ist links?“ (Teil 3): In der Wirtschafts- und Arbeitsmarktpolitik müssen linke Verantwortungsträger am weitesten von ihren ursprünglichen Überzeugungen abrücken. Arbeitsplätze zu erhalten, indem man Konzernchefs hofiert, gehört inzwischen auch zum Tagesgeschäft einstiger Trotzkisten Von RICHARD ROTHER Ausgabe vom 9.9.2006, Seite 27, Berlin Download (PDF)
Schlauer werden geht mit links taz-Serie „Wer ist links?“ (Teil 1): In der Bildungspolitik geht es um bessere Chancen, da sind sich alle Parteien einig. Gegen das bestehende selektive Schulmodell setzen linke Parteien das Konzept gemeinschaftlichen Lernens. Aber nur die PDS hat konkrete Pläne zur Schaffung einer „Schule für alle“ Von ALKE WIERTH Ausgabe vom 2.9.2006, Seite 27, Berlin Download (PDF)
„Er bat mich zu sagen, wo es brennt“ Heinz Ratz und seine Band Strom & Wasser kamen in die Schlagzeilen, als es der NPD in Halberstadt gelang, eines ihrer Antifa-Tour-Konzerte mit Konstantin Wecker zu verhindern. Ein Interview mit dem Liedermacher Ausgabe vom 29.4.2006, Seite 27, Nord Aktuell Download (PDF)
„Linke drücken bei Schulgewalt ein Auge zu“ CDU-Spitzenkandidat Friedbert Pflüger befürwortet „Zero Tolerance“ bei Verbrechen – auch bei Gewalt an Schulen. Die Grünen warnt er davor, als Regierungspartei zum „Steigbügelhalter“ für die Fortführung von Rot-Rot zu werden. Zugleich wirbt er für eine Annäherung von Grünen und Union Von MATTHIAS LOHRE Ausgabe vom 8.4.2006, Seite 27, Berlin Download (PDF)
Quo vadis, Wahlalternative? Heute findet das erste öffentliche Forum der WASG statt. Thema: Immer noch die gemeinsame Kandidatur mit der Linkspartei bei den Wahlen zum Abgeordnetenhaus. In der WASG ist das höchst umstritten. Welcher Flügel wird sich durchsetzen? Und wer hat überhaupt das Sagen in der Partei? Ein Who’s who der Wahlalternative Von FLEE / MLO Ausgabe vom 28.1.2006, Seite 27, Berlin Download (PDF)
Die ewige Nummer zwei Der Hannoveraner Friedbert Pflüger wird CDU-Spitzenkandidat. Damit wird ein als innenpolitisch liberal geltender Außenpolitiker das Zugpferd der piefigen Hauptstadt-Union. Doch beide Seiten passen nur auf den ersten Blick nicht zusammen. Sie können bei diesem Geschäft nur gewinnen Von MATTHIAS LOHRE Ausgabe vom 21.1.2006, Seite 27, Berlin Download (PDF)
„In Brüssel lässt sich was reißen“ Seit mittlerweile anderthalb Jahren sitzt Michael Cramer für die Grünen im Europäischen Parlament. Aus dem ehemaligen Verkehrsexperten im Berliner Abgeordnetenhaus und Fahrradguru ist ein Vielflieger geworden. Für ihn war die Berliner Politbühne Vorspiel für Brüssel. Was macht er eigentlich dort? Von ROLF LAUTENSCHLÄGER Ausgabe vom 17.12.2005, Seite 27, Berlin Download (PDF)
Der Vorsitzende neuen Typs Bei anderen Parteien nennt man es Generationenwechsel. Nicht so bei der PDS. Auf den 32-jährigen Stefan Liebich folgt heute der 31-jährige Klaus Lederer. Es ist der erste Alternative auf dem Chefsessel der Berliner Sozialisten. Ein Porträt Von UWE RADA Ausgabe vom 3.12.2005, Seite 27, Berlin Download (PDF)
Der Unbeleckte „Ich bin für meine Inhalte nominiert worden“, glaubt Bundestags-Neuling Lutz Heilmann. Und will sich bei den Linkspartei-Genossen dafür entschuldigen, dass er seine Stasi-Zeit nicht erwähnt hat. Ob das reicht, zeigt sich am kommenden Sonntag Von Benno Schirrmeister Ausgabe vom 1.12.2005, Seite 27, Hintergrund Download (PDF)
Parteien können nicht lachen Die meisten Wahlplakate sind blass und austauschbar. Durch die Verfremdung Unbekannter bekommen sie Aufmerksamkeit. Den Parteien gefällt das dennoch nicht Von MARIA KRAUSCH Ausgabe vom 17.9.2005, Seite 27, Berlin Download (PDF)
Herr Schmitt von der CDU Auf ihrem Parteitag wählt die CDU heute Ingo Schmitt zu ihrem Landesvorsitzenden. Kleinbürgerlich, selbstverliebt und strotzend vor Ressentiments – wie kein anderer steht der neue Chef für die alte Westberliner Union. Vom Anspruch einer „liberalen Großstadtpartei“ ist Schmitts Union weit entfernt Von MATTHIAS LOHRE Ausgabe vom 28.5.2005, Seite 27, Berlin Download (PDF)
Oberlehrer liebt man nicht Klaus Böger steht heute ein schwerer Tag bevor: Der SPD-Parteitag berät über Bildungspolitik. Doch die Meinung des zuständigen Senators teilen nur wenige. Und in der Bevölkerung ist Böger unbeliebt Von SABINE AM ORDE Ausgabe vom 9.4.2005, Seite 27, Berlin Download (PDF)