„Saul“, nach einem Oratorium von Händel, war die letzte Premiere in der Komischen Oper vor ihrem sanierungsbedingten Umzug. Große Bilder, übersteigerte Gefühle, was will man mehr
In der Staatsoper erlebte „Die schöne Müllerin“, ziemlich frei nach Franz Schubert, ihre Uraufführung in einer experimentellen Zurichtung der Musicbanda Franui aus Osttirol
Keine Arien zum Mitsummen, dafür ein Abend intensives Musiktheater: Mit „Angels in America“ zeigt das Theater Bremen erstmals eine Oper von Péter Eötvös
Schwerin bringt das Verhältnis von DDR und BRD zum Swingen: Als Musical funktioniert Christa Wolfs „Der geteilte Himmel“ dank Wolfgang Böhmers schlauer Komposition
Das Staunen zählt kaum noch als Zugang zur Welt. Es sei denn, man besucht die Wunderkammern der Neuköllner Oper, die Wissenschaft und Musik an besonderen Orten zusammenbringen
„Der Ring des Nibelungen“ von Richard Wagner, an der Staatsoper Berlin neu inszeniert von Dmitri Tcherniakov. Christian Thielemann dirigiert die Staatskapelle von Daniel Barenboim