Die Alternative hat keine Wahl Heute und morgen finden die öffentlichen Foren der Linkspartei und der WASG statt. Ziel der Debatten: Eine gemeinsame Kandidatur bei den Wahlen im September. Doch egal, ob es dazu kommt oder nicht: Der Verlierer heißt schon jetzt WASG Von FELIX LEE Ausgabe vom 21.2.2006, Seite 23, Berlin Download (PDF)
Wohin Aber Soll‘s Gehen Kalt erwischt hat die Niedersachsen- WASG die Bundes-Spitze der Partei durch die Forderung, doch schon Anfang März über die Fragen von Fusion und Doppelmitgliedschaftzu entscheiden. Dabei hatte der Bundesvorstand diesen Termin doch gerade gecancelt – aus Angst vor Brandstiftern Von Benno Schirrmeister Ausgabe vom 7.2.2006, Seite 23, Hintergrund Download (PDF)
„Fusionsgegner gefährden Bundestagsfraktion“ Die Linke hat es plötzlich eilig. Bis zur Abgeordnetenhauswahl im September 2006 soll die Fusion von Linkspartei und WASG auf dem Weg sein. Im Streitgespräch suchen Linkspartei-Chef Stefan Liebich und Ex-WASG-Vorstand Klaus-Dieter Heiser nach Gemeinsamkeiten – und stoßen auf viele Hürden Von FELIX LEE / MATTHIAS LOHRE Ausgabe vom 14.10.2005, Seite 23, Berlin Download (PDF)
Das Wahlergebnis lesen lernen Zur Hermeneutik des Wählerwillens (1): Die kleineren Parteien zeigen es an – nun wird von der Politik eine Richtungsentscheidung erwartetVON DIRK BAECKER Von DIRK BAECKER / NORBERT BOLZ Ausgabe vom 20.9.2005, Seite 23, Kultur Download (PDF)
Jedermanns Junge Nach vier Jahren politischer Abstinenz will der einstige Regierende Bürgermeister Eberhard Diepgen wieder was werden. Sein Direktmandat für den Bundestag, um das er in Neukölln kämpft, sei ihm bisher sicher, sagen Demoskopen. Warum eigentlich? Von WALTRAUD SCHWAB Ausgabe vom 13.9.2005, Seite 23, Berlin Download (PDF)
Viele Kopien, ein Original taz-Serie Wahlkreisduelle (Teil 6 und Ende): Von allen Wahlkreisen ist der in Friedrichshain-Kreuzberg am heißesten umkämpft. Der Grüne Christian Ströbele muss sich der Konkurrenz von Ahmet Iyidirli (SPD) und Cornelia Reinauer (Linkspartei) erwehren Von UWE RADA Ausgabe vom 9.9.2005, Seite 23, Berlin Download (PDF)
Ein Problem, das keines war Macht Meinung! Die deutsche Presse ist eher zu ängstlich darauf bedacht, Meinungsäußerungen zu vermeiden – sagt Medienwissenschaftler Helmut Scherer Von bes Ausgabe vom 7.9.2005, Seite 23, Hintergrund Download (PDF)
Der feine Unterschied Wer den Parteien die Beteiligung an Rundfunksendern verbietet, verkürzt den Meinungsbildungsprozess – sagt Medienrechtler Hubertus Gersdorf Von int:bes Ausgabe vom 7.9.2005, Seite 23, Hintergrund Download (PDF)
SPD darf weiter funken Die Beteiligung der Partei an privaten Hörfunksendern ist zulässig. Zum zweiten Mal binnen weniger Wochen erklärt ein Gericht ein Gesetz der schwarz-gelben Koalition in Niedersachsen für verfassungswidrig. Die sieht sich „in wesentlichen Punkten bestärkt“ und plant schon mal ein neues Gesetz Von Kai Schöneberg Ausgabe vom 7.9.2005, Seite 23, Hintergrund Download (PDF)
Gemeinsamer Kampf am Laternenmast In Falkensee hat ein Bündnis gegen rechts geschafft, wovon viele Initiativen träumen: Von der Linkspartei bis zur CDU unterstützen alle demokratischen Parteien die Gruppe. Sie sponsern Plakate, die die Bürger aufrufen, ihre Stimme bei der Bundestagswahl nicht an die Rechtsextremen zu verschenken Von JOHANNES GERNERT Ausgabe vom 7.9.2005, Seite 23, Berlin Download (PDF)
Wende im Wahlkampf Es muss wieder ein Rock durch Deutschland gehen: Die Titanic-„Partei“ kürte ihre Kanzlerkandidatin in Kreuzberg. Bisschen spät vielleicht – aber dafür war’s lustig, und vor allem auch war das Bier billig Von MARTIN SCHNEIDER Ausgabe vom 5.9.2005, Seite 23, Kultur Download (PDF)