Verlorenes Männchen Brillianter Kampf gegen sich selbst: Der Monolog „Die Nacht kurz vor den Wäldern“ des französischen Dramatikers Bernhard-Marie Koltès feierte im Malersaal des Schauspielhauses Premiere Von Katrin Jäger Ausgabe vom 27.2.2004, Seite 23, Kultur Download (PDF)
Das Leben der Wale Eigenartige Gesänge im Iglu: Das neue Kinderstück im Fundus-Theater ist ein zartes Plädoyer für die Phantasie Von Oliver Törner Ausgabe vom 25.2.2004, Seite 23, Kultur Download (PDF)
Im leeren Raum Jan Pusch zeigt sein preisgekröntes Erfolgsstück „Into the Blue“ in einer Wiederaufnahme auf Kampnagel Von Marga Wolff Ausgabe vom 23.2.2004, Seite 23, Kultur Download (PDF)
Mit letalen Folgen Auf der Suche nach der verlorenen Zeit: Kai Wessel inszeniert Martha Jellneck in den Kammperspielen, kann sich aber nicht zwischen den Erzählsträngen entscheiden. Bleibt eine großartige Barbara Nüsse in der Hauptrolle Von Stefanie Maeck Ausgabe vom 23.2.2004, Seite 23, Kultur Download (PDF)
Durchs Heimkino zum Ich Wo hören die vom Bildschirm geliehenen Gefühle auf, wo fangen die eigenen, echten Gefühle an? Das Bremer Kinder- und Jugendtheater Moks geht dieser Frage in seiner kurzweiligen und mitunter überfrachteten Produktion „Playback Life“ nach Von Tim Schomacker Ausgabe vom 23.2.2004, Seite 23, Kultur Download (PDF)
Das Nie der Harmonie Erstmals ist das Theaterstück „Jeff Koons“ von Rainald Goetz auch in Berlin auf der Bühne zu sehen. Martin Pfaff inszeniert es am Deutschen Theater als Popmärchen zwischen Wirklichkeit und Schein Von PAMELA JAHN Ausgabe vom 23.2.2004, Seite 23, Kultur Download (PDF)
Starkes Vaterunser Das Kinder- und Jugendtheater im Werftpark, das als Teil des Theater Kiel gefördert wird, hat, ein wenig hilflos, den „Schimmelreiter“ inszeniert Von Oliver Törner Ausgabe vom 19.2.2004, Seite 23, Kultur Download (PDF)
Riesige Dame Die junge Regisseurin Maya Fanke zeigt Euripides‘ „Der Zyklop“ in Bremerhaven als hintergründiges Spektakel Von Hans Happel Ausgabe vom 18.2.2004, Seite 23, Kultur Download (PDF)
„Jetzt wird es richtig sinnlos“ Erfolgreich umbuchstabiert: Jan Bosse inszeniert am Schauspielhaus Hamburg Samuel Becketts Klassiker „Warten auf Godot“ Von CAROLINE MANSFELD Ausgabe vom 17.2.2004, Seite 23, Kultur Download (PDF)
Neulich beim Sicherheits-Check Sex ist doch das einzig Wahre: Das Junge Theater zeigt Falk Richters „Electronic-City“ vor allem als globalisiertes Märchen Von Benno Schirrmeister Ausgabe vom 9.2.2004, Seite 23, Kultur Download (PDF)
Tausche Buch gegen Strumpf Traumspiel über die Leidenschaft zu nicht mehr lieferbaren Werken: Marion Poppenborg macht am Bremerhavener Theater im Fischereihafen aus Helene Hanffs autobiographischem Briefwechselroman „84 Charing Cross Road“ einen überraschend frischen Theaterabend Von Hans Happel Ausgabe vom 5.2.2004, Seite 23, Kultur Download (PDF)
Leise Töne Die unlösbare Frage nach Mitschuld stellt „Escape“, die für Schulen gedachte Produktion des Thalia Theaters Von Oliver Törner Ausgabe vom 2.2.2004, Seite 23, Kultur Download (PDF)
Barschel schlägt Genua Hoch unterhaltsame, aber wenig tief schürfende Inszenierung zur Macht der Bilder:Andreas Kriegenburgs Projekt „Kurz vorm Vergessen“ im Thalia in der Gaußstraße Von Petra Schellen Ausgabe vom 30.1.2004, Seite 23, Kultur Download (PDF)
Das alte Lied „Mann trifft Frau“ am Hamburger Schauspielhaus Von Katrin Jäger Ausgabe vom 27.1.2004, Seite 23, Kultur Download (PDF)
Haltung erfolgreich bewahrt Nach dem Aufführungsverbot lud die Landesbühne zur Lesung aus „Warten auf Godot“ Von Daniela Barth Ausgabe vom 27.1.2004, Seite 23, Kultur Download (PDF)
Hölle ist, was man daraus macht Im Wortsinn ungeschminkt: Das Bremer Theater dimmt Tennessee Williams „Endstation Sehnsucht“ zu einem Wahnsinn bei Raumtemperatur herunter. Dabei wird man das Gefühl nicht los, dass Regisseurin Karin Henkel eigentlich mehr vorhatte Von Klaus Irler Ausgabe vom 26.1.2004, Seite 23, Kultur Download (PDF)
Unkaputtbar: William Beckett Die Bremer Shakespeare Company bringt Tom Stoppards „Rosenkranz & Güldenstern sind tot“ zur Premiere Von fis Ausgabe vom 23.1.2004, Seite 23, Kultur Download (PDF)
Fauler Frieden, nicht auf ewig Das Staatstheater Braunschweig erklärt sich zur Heimat des psycho-realistischen Theaters und versucht sich an Thomas Vinterbergs ,,Das Fest“ Von Jens Fischer Ausgabe vom 22.1.2004, Seite 23, Kultur Download (PDF)
Venezianische Irrungen Jahrmarktszauber weht mit Carlo Goldonis Klassiker „Der Diener zweier Herren“ über die Bühne der Kammerspiele Von Stefanie Maeck Ausgabe vom 19.1.2004, Seite 23, Kultur Download (PDF)
Trotz Reizen auch Unbehagen Stadlober, Tarantino, Finckh und Schulz machten die Premiere von Romeo und Julia im Schauspielhaus zu einer glanzvollen Von CAROLINE MANSFELD Ausgabe vom 19.1.2004, Seite 23, Kultur Download (PDF)