Am liebsten Hamlet Traumberuf SchauspielerIn (3): Man muss als freier Darsteller immer kämpfen, sagt Dominik Maringer. Er hat sich bewusst gegen Ensembleangebote in kleinen Städten entschieden Von Carolin Ströbele Ausgabe vom 4.8.2004, Seite 23, Kultur Download (PDF)
Igitt, wie prickelnd Die Wirtschaftswunderzeiten-Revue „Souvenirs, Souvenirs“ ist einen Monat lang im Waldau-Theater zu sehen. Kein Klischee ist dort zu schlicht Von Wilfried Hippen Ausgabe vom 30.7.2004, Seite 23, Kultur Download (PDF)
Harmonie gibt‘s, bis die Cola alle ist Vom Sofa-Spaß zum Polizeichef: Das Junge Theater Bremen zeigt Fausto Paravidinos Globalisierungs-Drama „Peanuts“ in der Bremer Schwankhalle Von Sibylle Schmidt Ausgabe vom 27.7.2004, Seite 23, Kultur Download (PDF)
Tanz Gretchen, tanz Der Hospitant macht sich beim Gang zur Kaffeemaschine an die Diva des Stadttheaters heran, die wiederum von der Angst geplagt wird, in der Provinz zu versauern: Die Gastspielpremiere „Gretchen 89ff“ am Theater N.N. nimmt den Theaterbetrieb auf die Schippe Von Christian Rubinstein Ausgabe vom 19.7.2004, Seite 23, Kultur Download (PDF)
Die wildromantische Bergwelt der Börde Im Heersumer Landschafts- und Treckingtheater hat das Absurde eine neue Heimat gefunden – und das ganze Dorf spielt mit Von Ralf Neite Ausgabe vom 22.6.2004, Seite 23, Kultur Download (PDF)
Nicht auf Liebe eingestellt Margareth Obexers „Von Kopf bis Fuß“ in Osnabrück uraufgeführt Von Heiko Ostendorf Ausgabe vom 15.6.2004, Seite 23, Kultur Download (PDF)
Grüner Tee bei Kerzenlicht Urkomische Selbstbespiegelung: Bernd Moss‘ Marathon in Ingrid Lausunds „Der Weg zum Glück“ im Schauspielhaus Von Karin Liebe Ausgabe vom 14.6.2004, Seite 23, Kultur Download (PDF)
Gunter ohne Grenzen Schön grotesk präsentiert die Koproduktion des Steirischen Herbst mit dem schauspielhannover Händl Klaus‘ „Wilde oder Der Mann mit den traurigen Augen“ im Thalia in der Gaußstraße Von Katrin Jäger Ausgabe vom 14.6.2004, Seite 23, Kultur Download (PDF)
Ohne Schweiß viel Fleiß Unser Kampf ist Spiel, und unser Spiel ist Kampf: Das Jugendtheaterprojekt der Schaubühne zeigt Zukunftsvisionen – in „Anderwelt“ geht es um Cyber-Sex-Maschinen und um Fantasien von einem keimfrei herangezüchteten Volk Von MARION DICK Ausgabe vom 14.6.2004, Seite 23, Kultur Download (PDF)
Verzärtelte Generation Ein orientierungsloser Jüngling, der sich nicht zu verorten weiß, reist vor lauter Verzweiflung schnurstracks zur Sonne: Claudius Lünstedts „Vaterlos“ wurde bei den Autorentheatertagen am Hamburger Thalia Theater uraufgeführt Von Petra Schellen Ausgabe vom 8.6.2004, Seite 23, Kultur Download (PDF)
Laues Verdrängungsspektakel Jan Lauwers‘ Needcompany mit der Laboratorium-Fassung seines neuen Stücks „Isabella‘s Room“ am Schauspielhaus Von Katrin Jäger Ausgabe vom 7.6.2004, Seite 23, Kultur Download (PDF)
Brutale Nähe Zwischen Empathie und Distanzierung: Claudia Bosses treibt in ihrer Inszenierung von Heiner Müllers „Mauser“ auf Kampnagel das Publikum vor sich her und erschafft einen fast sakralen Raum Von Katrin Jäger Ausgabe vom 4.6.2004, Seite 23, Kultur Download (PDF)
Die unverschämte Gesundheit Premiere an der bsc: Der Dokumentarfilm „Dritte Halbzeit“ über den an Parkinson erkrankten Schauspieler Rudolf Höhn Von Wilfried Hippen Ausgabe vom 4.6.2004, Seite 23, Kultur Download (PDF)
Zweiter Schuss ins Schwarze Im Dämmerzustand: Die niederländische Regisseurin Alize Zandwijk zeigt am Thalia, wie die Kleinstadt funktioniert. Die Schwermütigen und die Säufer aus Tschechows „Iwanow“ hausen an einer gemeinsamen Holztheke, einsam sind sie trotzdem Von Karin Liebe Ausgabe vom 1.6.2004, Seite 23, Kultur Download (PDF)
Sehnsucht versandet Moks: Uraufführung von Kai Lenkes Theaterstück „never change a winning team“. Junge Theatermacher begeben sich auf die Suche nach Panama Von Annedore Beelte Ausgabe vom 26.5.2004, Seite 23, Kultur Download (PDF)
Den Möwen nach den Augen schauen Die niederländische Regisseurin Alize Zandwijk, die am Hamburger Thalia Theater Tschechows frühes Drama „Iwanow“ inszeniert, ereifert sich über Passivität und selbst verschuldete Flieg-Hemmungen. Ein Porträt Von PETRA SCHELLEN Ausgabe vom 25.5.2004, Seite 23, Kultur Download (PDF)
Fluchtpunkte Regiediplomandin Regina Gyr inszeniertin „Baraccapolis“ auf Kampnagel Überlebenskämpfe Von Jana-Axinja Paschen Ausgabe vom 24.5.2004, Seite 23, Kultur Download (PDF)
Weder Biss noch Mark So what: Der eiserne Kanzler war verfressen, hatte eine Fistelstimme und womöglich auch noch einen weichen Kern. Aber muss man darum Theater machen? Am Leibnizplatz wird‘s versucht Von Benno Schirrmeister Ausgabe vom 24.5.2004, Seite 23, Kultur Download (PDF)
Nichts von Belang Regie-Kokolores: Lukas Langhoff inszeniert im Schauspielhaus Lessings „Emilia Galotti“ Von Jens Fischer Ausgabe vom 21.5.2004, Seite 23, Kultur Download (PDF)