Die Geschäfte entwickeln sich im Krisengebiet Im Irak geht es drunter und drüber. Dennoch engagieren sich auch Berliner Firmen. Die einen frischen alte Kontakte auf und liefern Stromaggregate. Andere knüpfen geschützt durch Bodyguards und gepanzerte Limousinen neue Beziehungen vor Ort, oder sie schulen irakische Fachkräfte in Berlin Von Sebastian Krüger Ausgabe vom 7.12.2005, Seite 23, Berlin Download (PDF)
„Das waren doch keine Soldatenspiele mehr“ taz-Serie Kriegsende (Teil 4): Der Berliner Helmut Sommer geriet als Hitlerjunge, bewaffnet mit einem Karabiner und einer Panzerfaust, in die letzte große Schlacht des Zweiten Weltkriegs in Europa, in die Kesselschlacht von Halbe. Zehntausende starben dabei. Seitdem ist der 74-Jährige ein Pazifist Von PHILIPP GESSLER Ausgabe vom 6.4.2005, Seite 23, Berlin Download (PDF)
Die 365 Gründe Putins, nicht nach Bremen zu fahren Der Besuch des russischen Präsidenten in Hamburg ist nichts Außergewöhnliches. Eine Botschaft wäre es hingegen gewesen, wenn er auf seinem Norddeutschland-Trip an die Weser gereist wäre. Dafür hätte er allerdings jede Menge lang entbehrter Kunst im Gepäck haben müssen Von Benno Schirrmeister Ausgabe vom 20.12.2004, Seite 23, Nord Aktuell Download (PDF)
STAATSBESUCHDie unbequemen Themen Zwei Herren halten Hof: Heute und morgen treffen sich der russische Präsident Wladimir Putin und Kanzler Schröder in Hamburg und auf Schloss Gottorf Von kli / jox/ Ausgabe vom 20.12.2004, Seite 23, Nord Aktuell Download (PDF)
briefe an den präsidenten (4) Wenn ich höre, was dieser Krieg kostet, dann stehen mir die Haare unter meinem Schwesternschleier zu Berge Von Judith Terheyden Ausgabe vom 15.9.2004, Seite 23, Kultur Download (PDF)
Die unerwünschte Familie In ihrer Heimat Bosnien-Herzegowina sah Milica Ristic Menschen sterben. Vor neun Jahren flüchtete sie mit ihrer Familie. Berlin war ihr Zuhause – bis die Ausländerbehörde das Gegenteil beschloss Von FELIX WADEWITZ Ausgabe vom 31.8.2004, Seite 23, Berlin Download (PDF)
Ende einer Allianz Die Wehrmacht verschleppte 730.000 italienische Kriegsgefangene, die nun ihre juristischen Ansprüche durchsetzen wollen. Ein Interview mit Anwalt Joachim Lau Von Andreas Speit Ausgabe vom 26.1.2004, Seite 23, Kultur Download (PDF)
Extreme Erinnerungen Abel Paz, Zeitzeuge des Spanischen Bürgerkrieges, liest aus seiner Biographie des Anarchisten Buenaventura Durruti Von JAKOB KIRCHHEIMER Ausgabe vom 30.6.2003, Seite 23, Kultur Download (PDF)
Seltsam aussichtslos Es gab Alternativen. Gerhard Seyfried hat sie in seinem Roman über den Herero-Aufstand von 1904 nicht erfasst Von Christiane Müller-Lobeck Ausgabe vom 5.5.2003, Seite 23, Kultur Download (PDF)
„Angst ist das Gefährlichste“ Der US-Amerikaner Aaron Richardson demonstriert weiter gegen den Irakkrieg, während in seiner Heimatstadt LaPorte die Stimmung kippt. Seine Verwandten machen sich Sorgen um Aaron in Berlin Von CHRISTOPH TITZ Ausgabe vom 28.3.2003, Seite 23, Berlin Download (PDF)
„Das ist der letzte Tag für die Angst“ Eine Woche Krieg. Aus dem Wohnzimmer der irakisch-kurdischen Familie Shushe ist die Lebensfreude verschwunden. Die Nerven liegen blank. Die Eltern von drei Jungen können nicht essen, nicht schlafen. Der Fernseher läuft rund um die Uhr. Informationen über ihre Angehörigen in Kirkuk haben sie nicht Von WALTRAUD SCHWAB Ausgabe vom 28.3.2003, Seite 23, Berlin Download (PDF)
krieg und cocktails „Call us dinosaurs“ Das AJC feierte Von PHILIPP GESSLER Ausgabe vom 26.3.2003, Seite 23, Berlin Download (PDF)
Der Club der polnischen Amerikaner Der Krieg der USA im Irak hat die Stimmung zwischen Deutschen und Polen verschlechtert und gefährdet womöglich auch den EU-Beitritt Von UWE RADA Ausgabe vom 25.3.2003, Seite 23, Berlin Download (PDF)
„Bei uns, im Krieg“ Ahmad Berwari Von ADRIENNE WOLTERSDORF Ausgabe vom 24.3.2003, Seite 23, Berlin Download (PDF)
press-schlag Wenn George W. Bush von Krieg spricht, ruht der Ball Gerechte Aufgabenverteilung Von MV Ausgabe vom 21.3.2003, Seite 23, Sport Download (PDF)
„Wir müssen Gesicht zeigen“ Klaus Köste, Mitinitiator von „Sportler für den Frieden“, hat über 1.600 Unterschriften gesammelt. Dass das IOC nicht eindeutig Position gegen den Krieg bezieht, kann er nicht verstehen Von FRANK KETTERER Ausgabe vom 21.3.2003, Seite 23, Sport Download (PDF)
Von Bagdad nach Wilhelmsruh „Frieden ist schön“, sagt der Exiliraker Ali Jindeel und demonstriert das an seiner Hauswand. Das letzte Mal hat er die Heimat 1991 im Krieg gesehen Von ANNE HAHN Ausgabe vom 19.3.2003, Seite 23, Berlin Download (PDF)
Vom Nutzen der Gräuel des Krieges Im Weddinger Antikriegsmuseum können Schüler dem Schrecken des Krieges ins Gesicht schauen. Das 1925 von Ernst Friedrich gegründete Museum wurde vor zwanzig Jahren von seinem Enkel wiedereröffnet Von ANETT KELLER Ausgabe vom 18.3.2003, Seite 23, Berlin Download (PDF)
Ansichtssache Irak Die Friedensinitiative Weyhe war in Bagdad und gibt nun im Übersee-Museum einen Reisebericht in Wort und Bild Von Anja Damm Ausgabe vom 26.2.2003, Seite 23, Kultur Download (PDF)