"Ich bin wie Martin Luther King" ■ Das Kreuz mit dem Kreuz - eine taz-Serie zum Bundestagswahlkampf / Ramazan Ciftci ist der einzige Berliner ausländischer Herkunft, der ein Direktmandat will Von patricia pantel Ausgabe vom 29.9.1994, Seite , Berlin
Neues Elektropolis am Spreeknie Technologiestandort Berlin – eine taz-Serie (Teil 4): In Oberschöneweide entsteht ein drittes Technologiezentrum im Südosten / Gegenseitige Konkurrenz oder Unterstützung? ■ Von Hannes Koch Von hannes koch Ausgabe vom 23.9.1994, Seite , Berlin
Mit Bundesprominenz auf Stimmenfang ■ Das Kreuz mit dem Kreuz – eine taz-Reihe zum Bundestagswahlkampf in Berlin: SPD, CDU, FDP, PDS und Bündnis 90/ Die Grünen verpulvern 2,8 Millionen Mark Von severin weiland Ausgabe vom 22.9.1994, Seite , Berlin
Westdeutscher als die Westdeutschen Das Kreuz mit dem Kreuz – eine taz-Serie zum Bundestagswahlkampf: Wenn der Politiker Wolfgang Thierse gegen den Schriftsteller Stefan Heym kämpft, geht es um mehr als nur den Wahlkreis Mitte/Prenzlauer Berg ■ Von Jens König Von jens könig Ausgabe vom 15.9.1994, Seite , Berlin
Experimente der Turnschuhgeneration Hochtechnologie-Standort Berlin – eine taz-Serie (Teil 2) / Im Forschungs- und Technologiepark Adlershof hat der Aufschwung begonnen – mit viel Geld und vielen Hindernissen ■ Von Hannes Koch Von hannes koch Ausgabe vom 9.9.1994, Seite , Berlin
High-Tech-City statt verlängerter Werkbank Hochtechnologie-Standort Berlin – eine taz-Serie (Teil 1): Wirtschaftsförderer werben jetzt schon mit dem erstklassigen Wissenschafts- und Forschungspotential der Stadt / Die Umsetzung in die Produktion steht aber erst am Anfang ■ Von Hannes Koch Von hannes koch Ausgabe vom 5.9.1994, Seite , Berlin
Die Tränke der märkischen Weltstadt „Der Stoff, aus dem Berlin gemacht ist“ – eine taz-Reihe (Teil 4): In Friedrichshagen steht eines der ältesten Wasserwerke der Stadt / Idylle zwischen Rekonstruktion und Verfall ■ Von Katrin Bettina Müller Von katrin bettina müller Ausgabe vom 26.8.1994, Seite , Berlin
Industrielles System in Höllenformat Der Stoff, aus dem Berlin gemacht ist – eine taz-Reihe (Teil 3): Im Havelstädtchen Glindow bei Werder werden seit über hundert Jahren rotglühende Ziegel für die Hauptstadt gebrannt ■ Von Rolf Lautenschläger Von rolf lautenschläger Ausgabe vom 19.8.1994, Seite , Berlin
Hunderttausend Kachelöfen für Berlin Der Stoff, aus dem Berlin gemacht ist – eine taz-Reihe (Teil 2) / Der Ton kehrt als Museum in die „Ofenstadt Velten“ zurück / Die erste Ofenfabrik wurde 1835 gegründet ■ Von Rolf Lautenschläger Von rolf lautenschläger Ausgabe vom 12.8.1994, Seite , Berlin
Verschluckte Landschaft am Stadtrand ■ Der Stoff, aus dem Berlin gemacht ist - eine taz-Reihe (Teil 1) / Kalkwerk Rüdersdorf: Zu DDR-Zeiten als Dreckschleuder republikweit berüchtigt, ist es heute Industriedenkmal und Produktionsstätte ... Von lautenschläger / müller Ausgabe vom 5.8.1994, Seite , Berlin
Die Sparschweine des Senats ■ Serie Verwaltungsreform (letzter Teil): Nach der Vereinigung stieg die Zahl landeseigener Gesellschaften kräftig an. Angesichts der Haushaltsmisere will sich der Senat von Anteilen trennen und kommunale... Von hannes koch Ausgabe vom 20.6.1994, Seite , Berlin
In den Bezirken wird die Privatisierung zur Praxis ■ Bäder, Gewerbehöfe und Verwaltungsämter sollen an Private übertragen werden Von severin weiland Ausgabe vom 20.6.1994, Seite , Berlin
Serie Verwaltungsreform (Teil 4): Die Reform hat in drei Bezirken längst begonnen, in denen seit April 300 Führungskräfte ausgebildet werden. Sie schaffen die Grundlage für ökonomisch sinnvolle Entscheidungen. Die große Politik streitet dagegen heftig über das politische Bezirksamt und die Gebietsreform. Von dirk wildt Ausgabe vom 17.6.1994, Seite , Berlin
Der Zentralismus schleicht sich durch die Hintertür ■ Bezirke erhalten mehr Kompetenzen bei der Stadtplanung, doch der Senat behält sich massive Eingriffsrechte vor / Rat der Bürgermeister erstmals mit Vetorecht Von rolf lautenschläger Ausgabe vom 13.6.1994, Seite , Berlin
Serie Verwaltungsreform (Teil 3): Die Zahl der 15 Senatoren soll auf zehn reduziert werden. Doch welche Hauptverwaltungen zusammengelegt werden, weiß keiner – ein Grund, warum sich das Augenmerk der Reform fast ausschließlich auf die Bezirke richtet. Die dürfen zum ersten Mal über ihre Finanzen selbst entscheiden. Von severin weiland Ausgabe vom 13.6.1994, Seite , Berlin
Aufstand der Widerspenstigen ■ Frauenprojekte wehren sich gegen Übergabe an Bezirke Ausgabe vom 10.6.1994, Seite , Berlin
■ Serie: Verwaltungsreform (zweiter Teil) - In den vergangenen 20 Jahren hat sich in Berlin eine einmalige Projektlandschaft etabliert. Droht den Projekten jetzt das Aus? Wird die Reform zur Falle? Von dorothee winden Ausgabe vom 10.6.1994, Seite , Berlin