Das Land NRW baut seine Forschungslandschaft um: Außeruniversitäre Institute sollen in die Unis integriert werden. Nicht allen wird dabei das Geld gestrichen. „Neue politische Akzente“
Die schwarz-gelbe Agrarpolitik fällt bei ökologischen Landwirten durch. Künftig bekommen sie weniger Prämien für Naturschutz. Auch die Tierhaltung sei „miserabel“, klagen Umweltschützer
Das Rheinisch-Westfälische Institut fordert das Ende der Steinkohlesubventionen – und provoziert nicht nur den DGB. Der fordert im Gegenzug das Ende der Unterstützung für die Wissenschaftler
Die Deutsche Steinkohle will sich nicht abwickeln lassen. Ihr Chef Bernd Tönjes weigert sich im Landtag, Ausstiegsszenarien vorzulegen. CDU und FDP halten an Subventionsabbau fest
Einzelne Abgeordnete der Union und der FDP schlagen sich auf die Seite der NRW-Volksinitiative: Sie fordern mehr Geld für die Jugendförderung: „Das haben wir vor der Wahl versprochen“
Der Jugendarbeit fehlt es nicht an Ideen, sondern an Geld, sagt Norbert Struck von der AG für Kinder- und Jugendhilfe. Damit widerspricht er dem Kriminologen Pfeiffer, der in der taz die Jugendhilfe kritisierte
Die SPD wirft der Landesregierung vor, mit ihrer Kohlepolitik gescheitert zu sein. Die muss sich womöglich entscheiden, was ihr wichtiger ist: Subventionsabbau oder der Börsengang der RAG
Immer mehr Kommunen erheben eine Zweitwohnsteuer. Weil sie vor allem Studierende betrifft, bereitet der Kölner FH-AStA nun eine Musterklage vor. Das Abkassieren soll so gestoppt werden
Ohne nennenswerten Widerstand verzichtet die neue Landesregierung auf Milliarden aus Brüssel. Strukturschwachen Regionen wie dem Ruhrgebiet droht der Absturz. Opposition: Rüttgers gefordert
Wie einen „Weltjugendtag“ für Kumpel inszeniert die Bergbau-Gewerkschaft ihre Konferenz „Zukunft statt Auslaufbergbau“. Beschäftigte, Gewerkschafter und zwei Geistliche gospeln für Subventionen