klotz will sich verändern Verständlich, aber strategisch falsch Von STEFAN ALBERTI Ausgabe vom 17.2.2005, Seite 19, Berlin Aktuell Download (PDF)
Blumen sagen mehr als Worte Heute ist Valentinstag – da schenkt man den Liebsten etwas Besonderes. Blumen kann jeder. Aber wer kriegt schon mal ein aufrichtiges Lob zu hören? Fünfen, die es sich an diesem Wochenende verdient haben, sagt die taz: Klasse! Danke! Weiter so! Ausgabe vom 14.2.2005, Seite 19, Berlin Aktuell Download (PDF)
Freude unter Vorbehalt „Bitte, bitte, irgendwas muss sich verändern“: Wie die Kulturszene in Madrid auf den Wahlsieg der PSOE reagiert Von REINER WANDLER Ausgabe vom 18.3.2004, Seite 19, Kultur Download (PDF)
DIE ARBEITSMARKTPLÄNE DER UNION SCHAFFEN KEINEN EINZIGEN JOB Im Schatten der Eisernen Dame Von MATTHIAS URBACH Ausgabe vom 8.3.2004, Seite 19, Meinung und Diskussion Download (PDF)
Diepgen-Ehrenvorsitz Die Einladung aufs Abstellgleis Von STEFAN ALBERTI Ausgabe vom 13.2.2004, Seite 19, Berlin Aktuell Download (PDF)
CDU will auch am Valentinstag nicht knutschen Die Union will ihren Exchef Diepgen morgen beim Parteitag zum Ehrenvorsitzenden machen. Daran gibt es Kritik. Inhaltlich geht es um ein umstrittenes neues Hauptstadt-Programm. Schon heute wählt die Partei Europa-Kandidaten Von STEFAN ALBERTI Ausgabe vom 13.2.2004, Seite 19, Berlin Aktuell Download (PDF)
Ratzmann gefrustet „Mit Destruktivität lässt sich schwer umgehen“, sagt der nur knapp wiedergewählte Grünen-Fraktionschef Von STEFAN ALBERTI Ausgabe vom 12.2.2004, Seite 19, Berlin Aktuell Download (PDF)
Berlin backs John Kerry Ortsverein der Democrats lud US-Berliner zur Vorwahl des Anti-Bush-Kandidaten. Basisdemokratisch suchten sie Delegierte, die Delegierte wählen, die eine Delegation zum Parteitag in Boston schicken Von ARNO HOLSCHUH Ausgabe vom 10.2.2004, Seite 19, Berlin Aktuell Download (PDF)
interessante zeiten Die SPD braucht Veränderung Von ROBIN ALEXANDER Ausgabe vom 9.2.2004, Seite 19, Berlin Aktuell Download (PDF)
Schröder hat noch einen Freund Mit Klaus Uwe Benneter steigt ein Berliner Sozialdemokrat zum Generalsekretär auf. Qualifikation: Er hat das Vertrauen des Bundeskanzlers. Die Hauptstadt-SPD gratuliert – und wundert sich Von ROBIN ALEXANDER Ausgabe vom 9.2.2004, Seite 19, Berlin Aktuell Download (PDF)
„Das Privileg für Reiche abschaffen“ Die SPD hat Willy Brandts Ziel verfehlt, mehr Menschen aus bildungsfernen Schichten an die Unis zu holen. Das beklagen junge Sozialdemokraten. Sie fordern, Bildungsgerechtigkeit neu zu definieren – zum Beispiel über „nachgelagerte Studiengebühren“ Von OLIVER HAVLAT / CHRISTIAN FÜLLER Ausgabe vom 19.11.2003, Seite 17, Bildung Download (PDF)
Wille zur Wohlanständigkeit Schwamm drüber: Alle können sich darauf einigen, Ronald Schills Performance von dieser Woche als Selbstouting eines Durchgeknallten zu werten. Und? Ist das gut so? Von DIRK KNIPPHALS Ausgabe vom 23.8.2003, Seite 19, Kultur Download (PDF)
Was vom Wählen übrig bleibtGefühle zeigen Über Gefühlspolitik, Parteienpartys, vermeintliche Blue-Screen-Bilder, Nieselregen und Rollenschemata: Der Wahlabend. Eine Sammelrezension Von DIRK KNIPPHALS / GERRIT BARTELS / CRISTINA NORD / DETLEF KUHLBRODT / KATRIN BETTINA MÜLLER Ausgabe vom 24.9.2002, Seite 19, Kultur Download (PDF)
„Das wird uns nicht zu Boden werfen“ Günter Rexrodt, Landesvorsitzender der Berliner FDP, freut sich trotz Love Parade ohne Liberale und Antisemitismus-Debatte auf den Wahlkampf Von ROBIN ALEXANDER Ausgabe vom 9.7.2002, Seite 19, Berlin Download (PDF)
Steffel sieht sich ausgelastet CDU-Fraktionschef wirbt intern für sich als neuen Parteiboss. Outen mag er das nicht Von STEFAN ALBERTI Ausgabe vom 15.2.2002, Seite 19, Berlin Aktuell Download (PDF)
schill in berlin Schill glaubt nicht an die Berliner Von ROBIN ALEXANDER Ausgabe vom 12.2.2002, Seite 19, Berlin Aktuell Download (PDF)
„Schill wird in Berlin nicht Fuß fassen“ Politologe Hajo Funke: Rechter Flügel der CDU derzeit zu stark. Kritische Öffentlichkeit soll Schills Populismus entlarven Von FELIX LEE Ausgabe vom 12.2.2002, Seite 19, Berlin Aktuell Download (PDF)
Schill nimmt Rechte auf Die Schill-Partei nimmt in Berlin auch frühere Mitglieder des als rechtsextremistisch eingestuften „Bundes Freier Bürger“ auf. Dessen Exchef Heiner Kappel traf sich mit Anke Soltkahn von der Gründungskommission für den Schill-Landesverband Von STEFAN ALBERTI / FELIX LEE Ausgabe vom 12.2.2002, Seite 19, Berlin Aktuell Download (PDF)