Wowereit liebt nur lokale Linke Der Regierende Bürgermeister Klaus Wowereit lehnt auf Bundesebene eine Koalition mit der neuen Linkspartei ab. In Berlin will er aber weiter mit PDS regieren. Die sei bislang ein verlässlicher Partner Von ADRIENNE WOLTERSDORF Ausgabe vom 26.7.2005, Seite 17, Berlin Aktuell Download (PDF)
NPD will zur SPD Rechtsextreme melden eine Demonstration zum SPD-Bundesparteitag am 31. August in Neukölln an Von ROT Ausgabe vom 26.7.2005, Seite 17, Berlin Aktuell Download (PDF)
Nach dem Guido-Mobil Nicht nur Angela Merkel ist zum TV-Duell bereit: Die Fernsehsender stellen sich für den Wahlkampf auf. Den Anfang macht das ZDF mit Maybrit Illners „Nachtduell“ (22.45 Uhr) Von Hannah Pilarczyk Ausgabe vom 13.7.2005, Seite 17, Medien Download (PDF)
Keine Freude am Rat CDU/CSU wollen den Nationalen Ethikrat am liebsten abschaffen. Der Kanzler ignoriert dessen Fachleute gern. Wollen Sie sich etwa selbst um die letzten Fragen kümmern? Von PHILIPP GESSLER Ausgabe vom 24.6.2005, Seite 17, Kultur Download (PDF)
„Ich sehe die Grünen in der Opposition – ohne Joschka Fischer“ Jung gegen Alt, Anti-Establishment gegen Politrentner, Revolutionärssohn gegen „Joschka-Fischer-Verschnitt“? Fakt ist: Marek Dutschke, 25, und Wolfgang Wieland, 57, streiten an diesem Wochenende in Berlin um ein grünes Bundestagsmandat Von MATTHIAS LOHRE / JAN FEDDERSEN Ausgabe vom 18.6.2005, Seite 17, Gesellschaft Download (PDF)
Doch lieber ein Lager, das sich für was Besseres hält? Rot-Grün, wir danken dir (11): Schwere Fehler hat diese Regierung gar nicht gemacht – und doch dies Stolpern kurz vor Abschluss des Marsches durch die Institutionen. Rätselhaft! Von MICHAEL RUTSCHKY Ausgabe vom 14.6.2005, Seite 17, Kultur Download (PDF)
Was aber ist die Partei? Rot-Grün, wir danken dir (7): Intellektuelle Spinner seien die Grünen, hieß es Mitte der 80er in der DDR. Wären sie das heute noch, würde man sie vielleicht sogar wählen Von JOCHEN SCHMIDT Ausgabe vom 7.6.2005, Seite 17, Kultur Download (PDF)
Sigmar lass das Nörgeln sein, komm herunter, reih dich ein! Aua, die An-Gie-Dos kommen (II): Die Front verläuft künftig nicht mehr zwischen rechts und links, sondern zwischen Schwätzern und Denkern. Die karrieristischen Anhänger von Angie M. und Guido W. plappern nach, Neokonservative wie Frank Schirrmacher denken vor. Die Chance der Linken: Nicht mit Ersteren hadern, sondern mit Zweiteren streiten Von PATRIK SCHWARZ Ausgabe vom 4.6.2005, Seite 17, Gesellschaft Download (PDF)
„Es geht zu Lasten der Identität der SPD“ Hans Koschnick, von 1965 bis 1985 Bremer Bürgermeister, mischt sich nach seiner Zeit in Mostar jetzt immer wieder in aktuelle Politik ein. Ihn treibt die Sorge um das Profil sozialdemokratischer Politik und die Sorge um die Existenz des Bundeslandes Von Klaus Wolschner Ausgabe vom 27.12.2004, Seite 17, Bremen Aktuell Download (PDF)
„Nicht guten Gewissens dafür sein!“ Hans-Joachim Otto (51), medienpolitischer Sprecher der FDP, beklagt den Einfluss der Großverlage Von STG Ausgabe vom 27.9.2004, Seite 17, Medien Download (PDF)
Der Fall der Familie Strauß Vom Erbe des Franz Josef Strauß ist wenig geblieben. Sohn Max ist wegen Steuerhinterziehung verurteilt. Tochter Monika Hohlmeier hortete offenbar dubiose Dossiers. Nur der dritte Strauß lässt hoffen: Franz Georg Von JÖRG SCHALLENBERG Ausgabe vom 24.7.2004, Seite 17, Gesellschaft Download (PDF)
Die Dame ist fürs Feuer Gerhard Schröder ist nicht Lohengrin – aber Schwan ist Schwan. Ein Vorschlag zur Güte und für eine glaubwürdige Alternative Von KLAUS HARPPRECHT Ausgabe vom 10.7.2004, Seite 17, Gesellschaft Download (PDF)
Wer wird denn schwarz sehen? Schwarz-Grün wird kommen. Wenn nicht morgen, dann übermorgen. Als Zivilisationsprojekt – oder schlicht nach den Gesetzen der Mathematik. Zwei Ausblicke auf die kommende KoalitionVON JAN FEDDERSEN Von JAN FEDDERSEN / PETER UNFRIED Ausgabe vom 12.6.2004, Seite 17, Gesellschaft Download (PDF)
Parteien zur Europawahl Für den Inhalt der Spots sinddie Parteien verantwortlich23 Parteien werben derzeit um Stimmen für die Europa-Wahl am 13. Juni – mit höchst unterschiedlichen Werbespots, je nach Budget und politischem Anliegen. Welche Inhalte werden da transportiert? Und wer soll sich angesprochen fühlen? Ein Überblick über die wichtigsten und lustigsten Parteien im Schnelldurchlauf Von SL / CSCH / HEIDI /FRA / RKR / JAF / BIWE Ausgabe vom 5.6.2004, Seite 17, Gesellschaft Download (PDF)
„ich habe es satt, gegen etwas sein zu müssen/ich will für etwas sein/ich will Schwarz-Grün“ „Schwarz“ waren die finsteren rechten Elterngestalten. „Grün“ war eine rebellische, linke Generation. Heute bricht die alte Polarität rechts/links auf. Die Rebellen sehnen sich nach Geborgenheit. Und Schwarz-Grün enthält die unerhörte Idee einer Versöhnung, die das ödipale Konfliktschema des Familiendramas Deutschland außer Kraft setzen könnte Von CHRISTIAN SCHNEIDER Ausgabe vom 28.2.2004, Seite 17, Gesellschaft Download (PDF)
Zurück zu den Graswurzeln Ein Jahr vor den Präsidentschaftswahlen in den USA befinden sich die Demokraten in einer eklatanten Selbstfindungskrise. Einige Kandidaten setzen darum verstärkt auf Grassroots-Initiativen und hoffen auf die Mobilisierung der HipHop-Generation Von ANDREAS BUSCHE Ausgabe vom 7.1.2004, Seite 17, Kultur Download (PDF)
Der alternative Präsident Als Nachfolger von George W. Bush wird Dennis Kucinich das Kioto-Protokoll unterschreiben. Dem Internationalen Strafgerichtshof beitreten. Und ein Friedensministerium einrichten. Besuch bei dem demokratischen Kandidaten, den „Rolling Stone“ den „neuen Führer des alternativen Amerika“ nennt Von MICHAEL STRECK Ausgabe vom 27.12.2003, Seite 13, Gesellschaft Download (PDF)
Stolz und Scham Liebe dein Vaterland wie dich selbst, fordern die Christdemokraten: Es ist schon tausend Jahre alt. Ein Essay über die vielen Fallen, in die der Diskurs um Nationalstolz, Vergangenheit und Zukunft tappt Von CHRISTIAN SEMLER Ausgabe vom 18.12.2003, Seite 17, Kultur Download (PDF)