Menschenrechtsverletzungen in Syrien Misshandlung statt Behandlung Verletzte Protestierer werden in Krankenhäusern gefoltert – von den Sicherheitskräften und vom Krankenhauspersonal. Eine adäquate Therapie wird oft verweigert. Von Bernd Pickert 25.10.2011
Proteste in Bahrain Neues Verfahren gegen verurteilte Ärzte Ein Staatssicherheitsgericht hatte 20 Mitarbeiter eines Krankenhauses zu Gefängnisstrafen bis zu 15 Jahren verurteilt. Daraufhin forderten die Betroffenen eine UN-Untersuchung. 6.10.2011
Reform der Gebührenordnung Zahnärzte fühlen sich "abgespeist" Honorare für Zahnärzte werden ab Januar deutlich teurer. Die Kassen warnen vor einer Kostenexplosion - die Zahnärzte selbst jedoch wollen noch mehr Geld. Von Heike Haarhoff 1.9.2011
Menschenversuche in Guatemala Syphilis für Häftlinge und Prostituierte Für medizinische Versuche missbrauchten US-Mediziner in den 1940er Jahren Menschen in Mittelamerika. 83 starben laut offiziellem Bericht. Obama entschuldigt sich. Von Toni Keppeler 30.8.2011
Skandal um Menschenversuche GUATEMALA Ein US-amerikanischer Arzt hat in den 40er Jahren fast 700 Soldaten, Gefangene und psychisch Kranke mit Syphilis und Tripper anstecken lassen. Obama sagt „sorry“ Von TONI KEPPELER Ausgabe vom 4.10.2010, Seite 10, Ausland Download (PDF)
Die Ärztebeschwerde EINKOMMEN Hausärzte klagen über zu geringe Verdienste, weil andere Mediziner noch mehr einnehmen. Die normalen Arbeitnehmer interessieren sie nicht Von ULRIKE HERRMANN Ausgabe vom 24.7.2010, Seite 10, Meinung und Diskussion Download (PDF)
Kommentar Verteilungsstreit in der Medizin Körper sind keine Altautos Kommentar von Barbara Dribbusch Mit Wut im Bauch und moralischen Apellen kommt man nicht weiter. Es muss endlich mal ehrlich über die Gesundheitskosten gestritten werden. Längst schon wird heimlich rationiert. 23.5.2009
Potent und auf ewig jung dank Dr. Dabić Doktor Dragan David Dabić alias Radovan Karadžić praktizierte jahrelang als Arzt für alternative Medizin in Serbiens Hauptstadt Belgrad. Auf die Idee, einen der meistgesuchten mutmaßlichen Kriegsverbrecher vor sich zu haben, kam niemand Von ANDREJ IVANJI Ausgabe vom 24.7.2008, Seite 10, Ausland Download (PDF)
Libyens Richterrat hebt Todesurteile auf Höchststrafe für fünf bulgarische Krankenschwestern und einen palästinensischen Arzt wird in lebenslange Haft umgewandelt. Sofia bemüht sich um zügige Auslieferung der Betroffenen. Doch das kann dauern. Weitere Verfahren anhängig Von BARBARA OERTEL Ausgabe vom 19.7.2007, Seite 10, Ausland Download (PDF)
Glasgow-Ermittlungen in Australien Polizei verhört mehrere Ärzte und beschlagnahmt Computer. Britische Muslime distanzieren sich von Anschlag Von UW Ausgabe vom 7.7.2007, Seite 10, Ausland Download (PDF)
„Schwierigste Phase“ Außenminister Steinmeier verhandelt in Libyen über die Freilassung der zum Tode verurteilten Krankenschwestern Ausgabe vom 12.6.2007, Seite 10, Ausland Download (PDF)
Eine Hölle namens Familie ÄrztInnen gelobten auf einer Medizinertagung in Berlin, bei ihren jüngsten PatientInnen bewusster auf Anzeichen von Misshandlungen durch deren Mütter und Väter achtzugeben. Ein Fortschritt! Von JAN FEDDERSEN Ausgabe vom 4.6.2007, Seite 10, Gesellschaft Download (PDF)
Kandidaten im Knast In Libyen inhaftierte bulgarische Krankenschwestern sollen bei den ersten Wahlen zum EU-Parlament antreten Von BARBARA OERTEL Ausgabe vom 13.4.2007, Seite 10, Ausland Download (PDF)
Eine Zuflucht für Gewaltopfer in Kenia Sexuelle und häusliche Gewalt werden in Afrika häufig nicht bestraft. Die Gesetze sind meistens unzureichend oder werden nicht angewandt. Ein Frauenkrankenhaus in Nairobi versucht die Lage zu ändern. Die Opfer werden kostenlos versorgt Von ILONA EVELEENS Ausgabe vom 11.4.2007, Seite 10, Ausland Download (PDF)
DIE ÄRZTE MÜSSEN IHRE EINKOMMEN UNTEREINANDER BESSER VERTEILEN Standesdünkel kommt vor dem Fall Von ULRIKE HERRMANN Ausgabe vom 8.6.2006, Seite 10, Meinung und Diskussion Download (PDF)
Nur langsam kommt die Erdbebenhilfe Im indonesischen Erdbebengebiet dominiert die Selbsthilfe der Opfer und ihrer Angehörigen. Erst mit der Wiedereröffnung des Flughafens von Yogyakarta wird jetzt Hilfe im größeren Umfang möglich. Es mangelt vor allem an Zelten und Trinkwasser Von CHRISTINA SCHOTT / SVEN HANSEN Ausgabe vom 30.5.2006, Seite 10, Ausland Download (PDF)