Heidelberg Materials Tochterfirma will illegalen Steinbruch ausweiten Die UN werfen Heidelberg Materials völkerrechtswidrige Geschäfte im Westjordanland vor. Der Konzern dementiert – und verstrickt sich in Widersprüche. Von Pauline Jäckels und Leila van Rinsum 29.10.2025
Bauen auf Besatzung Die 100-prozentige Tochterfirma von Heidelberg Materials, Hanson Israel, will im besetzten Westjordanland ihren Steinbruch erweitern – trotz UN-Liste, internationalem Recht und gegenteiliger Aussagen des Mutterkonzerns. Das zeigt eine taz-Recherche3 Ausgabe vom 30.10.2025, Seite 1, titel Download (PDF)
Etikettenpflicht für Siedlungsprodukte Die konsumkritische „Israelkritik“ Kolumne Geht's noch? von Alexander Nabert Der Europäische Gerichtshof behandelt Produkte aus dem Westjordanland anders als solche aus Tibet oder von der Krim. Israelboykotteure freut's. 15.11.2019
Etikettenpflicht für Siedlungsprodukte Bedeutungslose Symbolpolitik Kommentar von Silke Mertins Produkte aus den Siedlungen sind für den Export Israels eher unwichtig. Das Urteil des EuGH ist also nur belehrend, Frieden stiftet es sicher nicht. 12.11.2019
Von Israel besetzte Gebiete Siedlerprodukte brauchen Etikett Der EuGH urteilt, dass Waren entsprechend gekennzeichnet werden müssen. Nur so könnten Verbraucher „ethische“ Entscheidungen treffen. Von Christian Rath 12.11.2019
Kennzeichnung von Siedlungsprodukten Wein vom Berg des Segens Produkte aus dem Westjordanland sollen nicht als „Made in Israel“ deklariert werden, fordert die EU. Siedler hoffen auf einen Werbeeffekt – oder fürchten Boykott. Von Susanne Knaul 3.8.2013
Ohne offene Grenzen keine Zukunft Der Gaza-Streifen braucht einen eigenen Hafen, einen Flugplatz und den Zugang zu Israels Arbeitsmarkt. Anders kommt die Ökonomie nicht wieder auf die Füße, sagt Wirtschaftsminister Mazen Sinokrot Von SUSANNE KNAUL Ausgabe vom 23.8.2005, Seite 04, brennpunkt 2 Download (PDF)
„Es kann nur besser werden“ Die drusische Urbevölkerung auf den Golanhöhen wartet sehnsüchtig auf das Ende der israelischen Annexion, auch wenn vorübergehend wirtschaftliche Einbußen in Kauf zu nehmen sein sollten ■ Von den Golanhöhen Susanne Knaul Von Susanne Knaul Ausgabe vom 29.2.2000, Seite 13, Reportage Download (PDF)