Streit um Klärschlammverbrennungsanlage Sinnvoll oder nicht? Eine Bürgerinitiative wirft einer neuen Bremer Anlage für Klärschlamm-Verbrennung eine hohe Schadstofflast vor. Die Umweltsenatorin hält dagegen. Von Harff-Peter Schönherr 4.8.2024
Bremen wird Mehrweg-Stadt Bye-bye, Bierbecher In Bremen sollen künftig keine Einwegprodukte auf Straßenfesten mehr verkauft werden. Ab 2024 gibt's die Currywurst dann vom Porzellanteller. Von Lotta Drügemöller 14.5.2022
„Ich verarbeite den Müll zu Kunst“ Bhima Griem zeigt beim Bremer Festival „La Strada“ Malerei, Zeichnungen und Plastiken unter freiem Himmel. Ein Gespräch über Abfall im Atelier, Kunst in der Pandemie und die gewachsene Bedeutung der Öffentlichkeit der Straße Von Radek Krolczyk Ausgabe vom 4.6.2021, Seite 31, nord Download (PDF)
Es gibt nicht nur ein’Weg Bremer Veranstalter*innen fordern Umweltsenatorin Maike Schaefer zur Einführung eines landesweiten Mehrweggebots auf. Sie erhoffen sich so weniger Wettbewerbsverzerrung Von Mahé Crüsemann Ausgabe vom 6.3.2021, Seite 61, taz bremen Download (PDF)
Mehr Dreck für Gröpelingen Nur 250 Meter ist die geplante Klärschlammverbrennungsanlage in Oslebshausen von einer Wohnstraße entfernt. Ein Runder Tisch soll sich Sorgen anhören – dass die Anlage kommt, steht fest Von Lotta Drügemöller Ausgabe vom 27.1.2021, Seite 29, taz bremen Download (PDF)
Bilanz des „Bündnisses für Mehrweg“ Plastik ist nicht immer böse Das Bremer „Bündnis für Mehrweg“ tut sich schwer, Bilanz zu ziehen. Klar ist: Es setzt auf Freiwilligkeit, aber weitere Ideen hat es noch nicht. Von Sebastian Krüger 6.1.2021
Weniger Platz für Müll Ein „Entwicklungsplan“ der Stadtreinigung sieht die Modernisierung von acht Recycling-Stationen vor. Im Gegenzug wird das Angebot in sieben Stadtteilen stark beschnitten Von Simone Schnase Ausgabe vom 26.11.2020, Seite 29, taz bremen Download (PDF)
heute in bremen „Wenn Dreck rumliegt, kommt neuer dazu“ Von Marie Gogoll Ausgabe vom 14.9.2020, Seite 29, taz.bremen Download (PDF)
heute in bremen „2.000 Kippen und sechs Kilo Kronkorken“ Von Simone Schnase Ausgabe vom 8.8.2020, Seite 61, taz.bremen Download (PDF)
Streit um Mülledeponie Grauer Wall Und immer wieder lodert der Abfall In Bremerhaven brannte das Müll-Zwischenlager. CDU und Linke wollen es schließen – daraus wird nichts, auch wenn die Stadt die Deponie gern los wäre. Von Jan Zier 20.7.2020
neu in bremen „Die Unmengen von Plastiksind so krass“ Von Alina Götz Ausgabe vom 4.2.2020, Seite 29, taz.bremen Download (PDF)
heute in bremen „Es gibt genug Müll auf den Straßen“ Von Alina Götz Ausgabe vom 4.1.2020, Seite 62, taz.bremen Download (PDF)
heute in bremen „Rund 60 TonnenMüll“ Von Alina Götz Ausgabe vom 23.12.2019, Seite 29, taz bremen Download (PDF)
Getränke to go in Bremen Auf dem Weg zu Mehrweg In Bremen tummeln sich mehrere Anbieter von Mehrweglösungen. Das Geschäft weitet sich auf Behältnisse für Essen aus. Von Mahé Crüsemann 7.10.2019
Selbstabfüllung in Sessel-Landschaft Immer mehr Geschäfte bieten Lebensmittel ohne Plastik- und Papierverpackungen an. Darunter das „Füllkorn“ in Bremen, das längst über eine treue Stammkundschaft verfügt Von Florian Fabozzi Ausgabe vom 14.9.2019, Seite 63, nord Download (PDF)
heute in bremen „Das wird Ökosysteme verändern“ Ausgabe vom 19.6.2019, Seite 29, taz.bremen Download (PDF)
Helene macht sich frei Am Eingang der Helenenstraße ist die Steinmauer abgerissen worden. Eine Sichtschutzwand soll bestehen bleiben, die Rotlichtmeile insgesamt sauberer und sicherer werden. Über die Aktion gab es Einvernehmen Von Cornelius Runtsch Ausgabe vom 3.4.2019, Seite 29, taz.bremen Download (PDF)
„Plastic Attack“-Aktivistinnen über Müll „Jeder Schritt hilft“ Die Aktivist*innen der Bremer Initiative „Plastic Attack“ packen im Supermarkt die Einkäufe der Kund*innen aus, um zu zeigen, wie viel Verpackungsmüll dabei entsteht. Interview von Lea Schweckendiek 23.12.2018
heute in bremen „Bald mehr Plastik als Fisch in den Ozeanen“ Von Alina Götz Ausgabe vom 4.8.2018, Seite 62, taz.bremen Download (PDF)
Allen stinkt’s gewaltig Gegen den geplanten Biomüll-Umschlagplatz des Entsorgungsunternehmens Remondis gab es Widerstand in Woltmershausen, Oslebshausen und Gröpelingen. Nun soll die Blockland-Deponie im Gespräch sein, was wiederum den Beirat Walle alarmiert. Die Zeit drängt, denn ab dem 1. Juli muss der Müll irgendwo hin Von Simone Schnase Ausgabe vom 21.4.2018, Seite 62, taz.bremen Download (PDF)