Gewessler über Import von russischem Gas „Marktversagen in Österreich“ Im September wählt Österreich ein neues Parlament. Klimaschutzministerin Leonore Gewessler will von russischem Gas loskommen, doch der Prozess stockt. Interview von Clemens Schreiber 14.9.2024
Vor Nationalratswahl in Österreich Kein Untergang trotz Hochwasser Die Klimaschäden in Österreich sind enorm. Doch in Umfragen zur Wahl liegt die rechtsradikale FPÖ, für die die Klimakrise „Hysterie“ ist, vorn. Von Florian Bayer 24.9.2024
Hochwasser in Mitteleuropa Reißende Flüsse, isolierte Orte In Österreich schalten Spitzenpolitiker zwei Wochen vor den Wahlen auf Gummistiefel-PR. In Teilen Mitteleuropas ist die Lage nach wie vor dramatisch. Von Florian Bayer 16.9.2024
Klimawandel und Tourismus Die Alpen verlieren ihren Kitt Extremwetter, Gletscherschwund, schmelzender Permafrost – Europas Zentralgebirge erwärmt sich enorm. Das macht auch das Bergsteigen immer unsicherer. Von Nick Reimer 23.8.2024
Hochwasser in Österreich Sintflutartiger Regen verwandelte Bäche in kürzester Zeit in reißende Ströme. Häuser und Autos wurden beschädigt. Verletzt wurde bisher niemand Ausgabe vom 10.6.2024, Seite 10, wirtschaft + umwelt Download (PDF)
Klimakrise im Hochgebirge Das gar nicht so ewige Eis In den Alpen ist die Klimakrise extrem sichtbar. André Baumeister zeigt Jugendlichen, wo Gletscher schmelzen – und was das mit uns zu tun hat. Von Denis Pscheidl 11.9.2022
10.000 Häuser zerstört Österreich gewährt Soforthilfen in Höhe von 1,35 Milliarden Euro. Budapest ohne größere Schäden Ausgabe vom 20.8.2002, Seite 02, Aktuelles Download (PDF)
Aufatmen in Prag und Wien Hochwasser in Prag geht zurück. Welle der Solidarität für Flutopfer in Österreich Von rld Ausgabe vom 17.8.2002, Seite 02, Aktuelles Download (PDF)
DIE ÖSTERREICHISCHE REGIERUNG INSTRUMENTALISIERT DAS HOCHWASSER Nothilfe statt Abfangjäger Von RALF LEONHARD Ausgabe vom 17.8.2002, Seite 11, Meinung und Diskussion Download (PDF)
Alles rennet, rettet, flüchtet Die Sommersintflut überschwemmt weite Teile Bayerns, Sachsens, Tschechiens und Österreichs. Tausende Menschen müssen ihre Häuser verlassen. Bundesregierung sagt schnelle Hilfe zu Von REM Ausgabe vom 14.8.2002, Seite 01, Seite 1 Download (PDF)
Rauschen statt Samba Keine Entwarnung in Wien, in Salzburg entspannt sich die Lage Von RALF LEONHARD Ausgabe vom 14.8.2002, Seite 04, brennpunkt 1 Download (PDF)
Hilflos gegen die Flut Wie die Menschen in Bayern und Österreich von den gewaltigen Wassermassen überrascht wurden Von RALF LEONHARD / JÖRG SCHALLENBERG Ausgabe vom 13.8.2002, Seite 03, brennpunkt Download (PDF)
Überlebende der Lawine ausgeflogen In Galtür Gerettete im Krankenhaus. Lawinengefahr dauert an Ausgabe vom 30.12.1999, Seite 4, Aktuelles Download (PDF)
Dorf wird in Zeitlupe von einem Berg verschüttet ■ Im österreichischen Vorarlberg verwüstet unterirdischer Erdrutsch langsam einen Ort Von Klaus Wittmann Ausgabe vom 25.6.1999, Seite 12, Wirtschaft und Umwelt Download (PDF)
Bettenwechsel im Paznauntal ■ Tirol gedenkt der Lawinenopfer, und Hoteliers sehen in die Zukunft Ausgabe vom 1.3.1999, Seite 5, Aktuelles Download (PDF)
■ Aufmunternde Worte vom Ischgler Schneekönig Ausgabe vom 1.3.1999, Seite 20, Die Wahrheit Download (PDF)
Die Wut im Bauch wächst Im Tiroler Paznauntal herrscht Krisenstimmung, seit zwei Lawinen in dieser Woch mindestens 32 Tote gefordert haben. Rund 10.000 Urlauber wollen nichts wie raus ■ Aus Ischgl Philipp Maußhardt Von Philipp Maußhardt Ausgabe vom 26.2.1999, Seite 2, Aktuelles Download (PDF)
Nach der tödlichen Lawine: Skiort Galtür wird evakuiert ■ Da noch viele Urlauber und Einheimische vermißt werden, wird die Zahl der Todesopfer vermutlich auf über 30 steigen. Gestern begrub eine Lawine bei Galtür wieder neun Menschen. Weiterhin herrscht höchste Gefahr in vielen Alpenregionen Ausgabe vom 25.2.1999, Seite 1, Seite 1 Download (PDF)
Der Weiße Tod schlägt zu ■ Die Alpen versinken im Schneechaos. Über 100.000 Menschen sind von den Schneemassen eingeschlossen. Im Tiroler Galtür fanden mindestens 16 Menschen den Lawinentod, 30 werden noch vermißt. Schon wird von dem Jahrhundertwinter gesprochen. Doch die Gefahr ist noch lange nicht gebannt. Jeden Moment können neue todbringende Lawinen abgehen. Ausgabe vom 25.2.1999, Seite 3, Tagesthema Download (PDF)