Deutsch-Südwest an der Nordsee Trug der nordfriesische Bahnbauer Sönke Nissen zum Genozid an den Herero und Nama im damaligen Deutsch-Südwestafrika bei? Ein Historiker fordert, den Sönke-Nissen-Koog in Reußenköge umzubennen Ausgabe vom 15.7.2020, Seite 26, nord Download (PDF)
Späte Sühne „Wo ist die Gerechtigkeit?“ Der Aktivist Israel Kaunatjike spricht im Interview über die schleppende Anerkennung des Völkermordes an den Herero durch die deutsche Kolonialmacht. Interview von Lena Kaiser 9.4.2017
Kolonialismus Nachfahren der Opfer des deutschen Völkermordes an den Herero klagen in New York gegen die Bundesrepublik – in die Diskussion um Reparationszahlungen kommt Bewegung. Doch die Schatten des Kolonialismus sind lang, zu viele haben davon profitiert ▶ Schwerpunkt SEITE 43–45 Payback-Time Von Benno Schirrmeister und Lena Kaiser Ausgabe vom 8.4.2017, Seite 53, Nord Download (PDF)
Erbe des Kolonialismus in Bremen Saubere „Stadt der Kolonien“ Die Stadt Bremen will ihr koloniales Erbe aufarbeiten. Die Umbenennung von nach Kolonialherren benannten Straßen ist aber noch kein Thema. Von Jan Zier 15.12.2015
Kolumne Ich meld' mich Die Wüste lesen Kolumne Franz Lerchenmüller Er konnte die Wüste entziffern, ihn haute nichts um. Er war Pfadfinder, Botschafter Namibias und Guide aus Berufung. Ein Nachruf auf Marc Dürr. 12.10.2013
Post-koloniale Identitäten Lügenfritz soll bleiben Namensstreit in Namibia: Die Stadt Lüderitz, nach einem betrügerischen Bremer Kaufmann benannt, heißt jetzt Namiǂnûs. Doch die Ex-Lüderitzer wehren sich dagegen ähnlich vehement wie die Anwohner hiesiger Kolonialistenstraßen. Von Henning Bleyl 20.8.2013
Namibia Im Luxuszug durch Namibia Seit 1998 rollt der Desert Express durch das ehemalige Deutsch-Südwestafrika - vorbei an den Überresten der Kolonialzeit Von Michael Marek 20.3.2010
Manche kämpfen weiter gegen die Hereros Die nach dem Herero-Peiniger benannte Von-Trotha-Straße in München soll umbenannt werden. Anwohner des Stadtbezirks aber wollen gegen eine Herero-Straße klagen – weil auch die Hereros „Buschmänner massakriert“ haben Von MAX HÄGLER Ausgabe vom 25.10.2006, Seite 06, Inland Download (PDF)
Wo die Diamanten wachsen Eine Reise durch das naturschöne Sperrgebiet der Diamantenschürfer in Namibia. Für die „Blutdiamanten“ lebten Männer unter härtesten Bedingungen, Bürgerkriege wurden damit finanziert. Bis heute ist das Geschäft von wilden Gerüchten umrankt Von MARIA-THERESIA WAGNER Ausgabe vom 15.2.2003, Seite 19, Reise Download (PDF)
Zwischen Rindern und Antilopen In Namibia bieten immer mehr Farmen Ferienunterkünfte an. Müde Manager schätzen das Geländereiten auf dem Hochland Von CHRISTINA NACK Ausgabe vom 26.1.2002, Seite 20, Reise Download (PDF)
namibia Viel Natur, wenig Menschen Von CHRISTINA NACK Ausgabe vom 26.1.2002, Seite 20, Reise Download (PDF)
„Lekker Pad“ durch Namibia – sogar mit Kindern ■ Durch zwölf Jahre Reisen und Recherchieren wurden die beiden BremerInnen Wendula Dahle und Wolfgang Leyerer zu Namibia-ExpertInnen. Ihr bei Temmen erschienener Reiseführer ist der beste in deutscher Sprache Von Thomas Gebel Ausgabe vom 2.1.2002, Seite , Kultur