Erdoğan gegen Israel „Stehen für den Nahen Osten bereit“ Unter Erdoğan verschlechterte sich das Verhältnis zwischen Israel und der Türkei. Er heizt die Stimmung an, droht dem Westen, nennt Israel „Kindermörder“. Von Jürgen Gottschlich 29.10.2023
Türkische Netflix-Serie „Kulüp“ Schabbat in Istanbul Die Netflix-Serie „Kulüp“ gibt Einblicke in die Geschichte der sephardischen Jüd*innen in der Türkei. Bereits der Einstieg ist dramatisch. Von Tarık Kemper 29.11.2021
Der Gesellschaft entfremdet Seit Jahrhunderten ist Istanbul ihre Heimat. Nun verlassen immer mehr jüdische Menschen die Türkei. Gründe dafür sind Wirtschaft, Bildung und Antisemitismus. Von Serdar Korucu Ausgabe vom 29.9.2018, Seite I, taz gazete Download (PDF)
Geschönte Geschichte Von Michael Kiefer Ausgabe vom 11.10.2008, Seite 07, Politisches Buch Download (PDF)
Gespräch mit dem türkisch-jüdischen Historiker Rifat Bali "Faruk Sens Vergleich war populistisch" Das türkisch-jüdische Verhältnis ist weitaus komplizierter, als man es in türkischen Schulbüchern lernt, erklärt der Historiker und Publizist Rifat Bali. Interview von Deniz Yücel 4.7.2008
Sarahs blaue Augen Antisemitismus war in der Türkei lange Zeit eine Randerscheinung. Doch in islamistischen und nationalistischen Milieus florieren mittlerweile auch antisemitische Verschwörungstheorien – und finden von dort ihren Weg bis nach Deutschland Von DANIEL BAX / MICHAEL KIEFER Ausgabe vom 2.5.2006, Seite 15, Kultur Download (PDF)
Einig in Schock und Trauer Einen Tag nach den Anschlägen in Istanbul herrscht weiter viel Angst und Entsetzen in der Hauptstadt. Muslime und Juden gedenken gemeinsam der Toten. Polizei verstärkt den Schutz der Botschaften Von JOHANNES GERNERT Ausgabe vom 22.11.2003, Seite 25, Berlin Aktuell Download (PDF)
Eine Videospur zu den Attentätern Türkische Polizei versucht den Verantwortlichen für die Terroranschläge durch die Auswertung eines Videos auf die Spur zu kommen. Regierung in Ankara reagiert zurückhaltend auf Bekennerschreiben einer Gruppe mit Verbindung zu al-Qaida Von JÜRGEN GOTTSCHLICH Ausgabe vom 18.11.2003, Seite 10, Ausland Download (PDF)
Trauer und Wut in Istanbul Weltweite Empörung nach den Anschlägen auf zwei Synagogen in Istanbul mit mehreren Toten und hunderten Verletzten. Ermittler vermuten Verbindungen zum internationalen Terrorismus Von JÜRGEN GOTTSCHLICH Ausgabe vom 17.11.2003, Seite 01, Seite 1 Download (PDF)
Türkei durch Attentate geschockt Beobachter gehen davon aus, dass die langjährige gute Zusammenarbeit zwischen der Türkei und Israel das entscheidende Motiv für den Anschlag war Von JÜRGEN GOTTSCHLICH Ausgabe vom 17.11.2003, Seite , brennpunkt 1
Auf Bitte des Sultans Seit 500 Jahren gibt es eine jüdische Gemeinde in Istanbul. Sie lebt ohne größere Anfeindungen inmitten der muslimischen Gesellschaft Von JG Ausgabe vom 17.11.2003, Seite , brennpunkt 1
„Antiisraelische Hetze“ Israels Außenminister Silvan Schalom sieht die Anschläge inIstanbul auch „im Kontext antisemitischer Äußerungen“ in Europa Von SUSANNE KNAUL Ausgabe vom 17.11.2003, Seite , brennpunkt 1
TÜRKEI: DEN INNEREN FRIEDEN GEFÄHRDEN DIE ANSCHLÄGE NICHT Islamisten gegen Terror Von JÜRGEN GOTTSCHLICH Ausgabe vom 17.11.2003, Seite 11, Meinung und Diskussion Download (PDF)
Am Abgrund der Geschichte Mit dem Anschlag von Istanbul appellieren islamistische Terroristen einmal mehr an einen latenten Antisemitismus in der muslimischen Welt. Doch sie entfremden sich damit von ihren Gesellschaften Von DANIEL BAX Ausgabe vom 17.11.2003, Seite 17, Kultur Download (PDF)
„Șalom“ vom Bosporus Die Zeiten, als es in der Türkei noch eine blühende jüdisch-türkische Presselandschaft gab, sind vorbei. Einzig die Wochenzeitung „Șalom“ bedient heute noch die Interessen der jüdischen Gemeinde Von DEVRIM TUNCEL Ausgabe vom 14.6.2002, Seite 17, Medien Download (PDF)