Grenzkonflikt in Zentralasien Nah und doch so fern Wegen ungelöster Konflikte ist die Grenze zwischen Tadschikistan und Kirgistan geschlossen. Leidtragende sind vor allem Familien, die so getrennt werden. Von Mahinur Niyazova und Mazkhab Juma 8.11.2024
Russische Grenzer ziehen ab Tadschikistan wird seine lange Grenze zu Afghanistan künftig allein kontrollieren. Ein Großteil des Opiumschmuggels geht von hieraus nach Zentralasien und Russland Von MARCUS BENSMANN Ausgabe vom 21.10.2005, Seite 09, Ausland Download (PDF)
Kein Dominoeffekt in Zentralasien Nach dem Umsturz in Kirgisien ist vorerst nicht mit weiteren Machtwechseln in den angrenzenden zentralasiatischen Exsowjetrepubliken zu rechnen, obwohl es eigentlich genug Anlässe gäbe. Doch die Opposition ist meist zu schwach Von PETER BÖHM Ausgabe vom 2.4.2005, Seite 14, Ausland Download (PDF)
Postsowjetische Realitäten Im zentralasiatischen Ferghanatal sind Usbekistan, Tadschikistan und Kirgisistan ineinander verkeilt. Der aufkeimende Nationalismus der jungen Staaten und die „islamistische Gefahr“ lassen willkürliche Grenzen zu Blockaden werden Von MARCUS BENSMANN Ausgabe vom 18.3.2002, Seite 14, Interkulturelles Download (PDF)
„Ich muss meine Zeitung herausgeben!“ Nur internationaler Druck hat Dododjon Atowullojew vor der Auslieferung an Tadschikistan bewahrt. Mit der taz sprach der Journalist nun über seine Festnahme in Moskau, seine Freilassung und seine publizistischen Pläne Von MARCUS BENSMANN Ausgabe vom 16.7.2001, Seite 12, Medien Download (PDF)
Wo der Opiumschmuggel blüht Tadschikistan ist ein zerrissenes Land. Lokale Machthaber haben unter dem Schutz staatlicher Instanzen ihre Claims abgesteckt. Der Staat verdient mit am Opiumhandel Von MARCUS BENSMANN Ausgabe vom 10.7.2001, Seite 07, brennpunkt 4 Download (PDF)