Der Chinese mit den grünen Augen Im Nordosten der Inneren Mongolei leuchtet das Gras satter als anderswo. Selbst einige Einheimische unterscheiden sich von den meisten Chinesen Von SÖREN URBANSKY Ausgabe vom 29.11.2008, Seite 15, Reise Download (PDF)
Wieso bitte nie Athen? Tief in jedem von uns schlummern sie: irrationale Abneigungen und Sehnsüchte nach völlig unbekannten Orten. Eine Reise dorthin lohnt sich allemal, und sei es auch nur, um die Träume und Fantasien zu erden Von INA FREIWALD Ausgabe vom 21.4.2007, Seite 15, Reise Download (PDF)
Die Wüste ist doch voll! Geht weiter!“ Buddhas letzte Worte an seine Schüler – und Motto des ersten GTZ-Projekts „Schutz und nachhaltige Bewirtschaftung natürlicher Ressourcen“ im mongolischen Nationalpark Gobi Gurvansaikhan. Ein Gobi-Trip Von HELMUT HÖGE Ausgabe vom 12.8.2006, Seite 15, Reise Download (PDF)
Wenn in der Steppe der Bär steppt Mongoloid – so wurden die Menschen genannt, die das 21. Chromosom dreifach haben. Von einer spannenden Mongolei-Reise berichtet „Ohrenkuss“, die Zeitschrift von Leuten mit Downsyndrom. Bislang war die Fachwelt davon überzeugt, dass diese Menschen weder lesen noch schreiben können Von Tom Wolf Ausgabe vom 3.12.2005, Seite 13, Reise Download (PDF)
Das Gesetz der Steppe In der Mongolei wohnen viele Menschen noch in Fellhäusern, ziehen sich an wie Dschingis Khan und reisen auf Pferden. Doch das Leben in der Jurte ist nur etwas für Reisende, die Kälte, Ziegenmilchtee und harte Sättel genießen können. Zum Abschied wird eine Ziege mit heißen Steinen gefüllt Von DINAH MÜNCHOW / STEPHAN LISKOWSKY Ausgabe vom 14.5.2005, Seite 13, Reise Download (PDF)
Sinnsprüche à la Mongolie Bilder aus der Mongolei: Wie seit 2.500 Jahren ziehen zwei Ochsen den gesamten Hausstand auf zwei Karren durch die Steppe. Doch eine Reise in die Mongolei führt nicht nur in die Vergangenheit des Gastlandes Von NILS SCHIFFHAUER Ausgabe vom 20.12.2003, Seite 14, Reise Download (PDF)
Man spricht Deutsch in Ulan-Bator Die Hauptstadt der Mongolei hat nur wenig mit romantischen Vorstellungen von Jurten zu tun. Die Nomaden leben zwar dicht dran, aber in der Stadt müssen sie sich in die täglichen Staus eingliedern. Und im Nationalpark gibt’s Minijurten für Touristen und Sonnenkollektoren zum Kochen Von JOHANNES SCHRADI Ausgabe vom 26.10.2002, Seite 17, Reise Download (PDF)
Muss man, dann kann man! Lektionen aus einem Klosteraufenthalt in der Mongolei. Wer dorthin flüchtet, um schleichenden Lebenskrisen zu entgehen, kommt garantiert neu geerdet zurück. Ein Selbstversuch in heißem Sommer, kaltem Winter, bei Fußball und Hammelfleisch Von MICHAEL KRIESS Ausgabe vom 26.10.2002, Seite 18, Reise Download (PDF)
Klamme Nächte unter Jurten Weite, kahle Landschaft, Städte im sozialistischen Stilensemble, frostige Temperaturen, Pferde und Stutenmilch. Ein einfaches Reiseland ist die Mongolei beileibe nicht. Aber ein ebenso reizvolles wie ungewöhnliches. Schon nach einem kurzen Aufenthalt in der weiten Steppe erscheint ein Leben im Büro als Absurdität ■ Von Nicola Liebert (Text) und Kadir van Lohuizen (Fotos) Von Nicola Liebert Ausgabe vom 7.11.1998, Seite , Reise