Theaterprojekt „What if Berlin“ Geisterprojekte brechen durch die Mauer Was wäre wenn? Der japanische Theatermacher Akira Takayama stellt an Stationen auf der Berliner Ringbahn nie realisierte Ideen für ein anderes Berlin vor. Von Beate Scheder 27.8.2026
heute in hamburg „Die atomare Gefahr begleitet uns ständig“ Von Till Wimmer Ausgabe vom 13.6.2019, Seite 44, taz.hamburg Download (PDF)
heute in Bremen „Die Angst vor Frauen“ Nô-Theater Im Übersee-Museum ist traditionelle japanische Maskenspielkunst zu erleben Von Benno Schirrmeister Ausgabe vom 30.8.2016, Seite 29, taz.bremen Download (PDF)
Der Theaterregisseur Toskiki Okada Raum für das Unbehagen Das Banale wird bei ihm beinahe tragisch. Die Werke des Theaterregisseurs Toshiki Okada sind derzeit in München und Braunschweig zu sehen. Von Katrin Bettina Müller 7.6.2016
Theatermann aus Japan Der stille Zorn des Herrn Takayama Der japanische Regisseur Akira Takayama eröffnet das Theaterfestival „Spielart“ in München mit Bildern von Kühen, die Fukushima überlebten. Von Esther Boldt 21.10.2015
Dem Schicksal keine Stimme Wie eine sorgsame literarische Dokumentation über den Anschlag der Aum-Sekte auf die Tokioter U-Bahn ohne größere Notwendigkeit in eine Trash-Theaterwelt überführt wird: Haruki Murakamis „Undergrundkrieg“ unter der Regie von Regina Wenig im Dresdener Theater in der Fabrik Von SIMONE KAEMPF Ausgabe vom 17.5.2003, Seite 15, Kultur Download (PDF)
Struktur und Interpretation ■ Claudia Willkes Dokumentarfilm über die beeindruckende Arbeit des japanischen Schauspielers und Regisseurs Yoshi Oida Von Karen Schulz Ausgabe vom 27.2.1999, Seite 27, Kultur Download (PDF)
Auf der Insel des Lächelns: Böse Mienen im Rakugo-Theater Ausgabe vom 22.1.1999, Seite 20, Die Wahrheit Download (PDF)
Das Entweder-Oder-Gefängnis ■ Der Brook-Schauspieler Yoshi Oida inszeniert Molly Sweeney im TiK Von Christiane Kühl Ausgabe vom 7.5.1997, Seite I, Hamburger Kulturkalender Download (PDF)
Betr.: "Das geschriebene Gesicht" Von Gudrun Holz Ausgabe vom 7.9.1996, Seite 19, Kultur Download (PDF)
Wege zum finalen Film ■ Der Film "Das geschriebene Gesicht" über den Kabuki-Schauspieler Tamasaburo Bando verwischt bewußt die Grenze zwischen Fiktion und Dokumentation. Ein Interview mit Regisseur Daniel Schmid Von Gudrun Holz Ausgabe vom 7.9.1996, Seite 19, Kultur Download (PDF)