Autorin über Zugehörigkeit und Bücher „Ich dachte, ich singe richtig“ Terézia Mora gehörte in Ungarn lange Zeit zur deutschsprachigen Minderheit. Heute lebt die 50-jährige Autorin in Berlin. Interview von Simon Sales Prado 10.2.2021
das portrait Maike Lock kämpft für ein Orchideenfach Von André Zuschlag Ausgabe vom 24.7.2019, Seite 26, nord Download (PDF)
Kosmopolitische Übersetzerin Viragh Die dritte Heimat Manchmal hätte sie Nádas „Parallelgeschichten“ am liebsten aus dem Fenster gepfeffert. Nun ist Christina Viragh für den Übersetzerpreis der Leipziger Buchmesse nominiert. Von Daniela Zinser 13.3.2012
Themenläden und andere Clubs In der Punica-Oase Pina ist das ungarische Wort für Fotze, und mit Szerokiej drogi wünscht man sich in Polen gute Fahrt. Lernen Sie Sprachen! Von Jenni Zylka Ausgabe vom 14.1.2000, Seite 24, Kultur Download (PDF)
Don Pepe muß aus Budapest verschwinden ■ Die ungarische Regierung will das Land sprachlich ungarisieren. Geschäfte mit ausländischen Namen müssen dichtmachen Von Keno Verseck Ausgabe vom 2.3.1998, Seite 10, Ausland Download (PDF)