„Simenon-Frühling“ in Lüttich Mit Pfeife und Leica in die Welt In Lüttich gibt es den Autor der „Maigret“-Romane als Fotografen zu entdecken. Und als Reporter, der die Krisen seiner Zeit eindringlich beschrieb. Von Ralph Trommer 15.4.2023
Nach Grindr-Denunziation in Marokko Brief an junge Queers Der Schriftsteller Abdellah Taïa solidarisiert sich in einem Radiobeitrag mit Homosexuellen in Marokko. Eine Influencerin hatte diese denunziert. Von Stefan Hochgesand 19.5.2020
Autor über flämische NS-Kollaboration „Die Geschichte ließ mich nicht los“ Die Rolle der belgischen Beamtenschaft während des Zweiten Weltkriegs ist kaum beleuchtet. Jeroen Olyslaegers fand darin Stoff für seinen neuen Roman. Interview von Katharina Borchardt 16.3.2019
Kommissar-Maigret-Autor neu übersetzt Ein Jedermann im Trenchcoat Der Vielschreiber George Simenon, der mit einfachsten Mitteln magische Wirkungen erzeugen konnte, ist nun als Klassiker ganz neu zu entdecken. Von Stephan Wackwitz 9.2.2019
Debütroman aus Belgien „Es hängt etwas Dunkles darüber“ „Und es schmilzt“ ist eine dunkle Dorfgeschichte aus Belgien. Lize Spit erzählt von ländlichem Alkoholismus und druckvoller Jugenderotik. Interview von Katharina Borchardt 13.12.2017
Der Künstler als Geldfälscher KUNST & LEBEN Er war ein Fürst der Intrige, ein Possenreißer und Kommunist: der Surrealist Marcel Mariën. Nun sind seine Humoresken und Essays erschienen Von KLAUS BITTERMANN Ausgabe vom 9.3.2013, Seite 29, Politisches Buch Download (PDF)
Belgien als Sehnsuchtsort Die Niederlande und Flandern sind zwei Länder, die durch eine gemeinsame Sprache getrennt sind. Ein prominent besetztes Festival in Berlin präsentiert nun die Literaturszene beider Regionen Von GERRIT BARTELS Ausgabe vom 11.5.2004, Seite 17, Kultur Download (PDF)
Das Treffen von Knokke Auch Brecht und Sartre schüttelten sich doch einmal die Hand Ausgabe vom 1.7.2002, Seite 26, Taz-Plan Download (PDF)
Filme schreiben oder Bücher filmen Der belgische Autor und Filmemacher Jean-Philippe Toussaint liebt TV-Sport, isst gern Aspik und schreibt köstliche Bücher. Jetzt ist er in Berlin Von YVES ROSSET Ausgabe vom 9.6.2000, Seite 24, Kultur Download (PDF)
„Keine Gegend gefällt mir“ Heimatloser Drogenreisender: Henri Michaux war Schriftsteller und ein dem Surrealismus verwandter Maler, der die Geheimnisse der Sprache liebte. Zu seinem hundersten Geburtstag zeigt die Galerie Georg Nothelfer Aquarelle und Zeichnungen ■ Von Detlef Kuhlbrodt Von Detlef Kuhlbrodt Ausgabe vom 3.7.1999, Seite 28, Kultur Download (PDF)